Trierer Miezen mit Unentschieden beim HC Leipzig

Die Trierer Miezen haben in dieser Woche ein sensationelles Unentschieden gegen den HC Leipzig gefeiert. Im Auswärtsspiel in Leipzig zeigten die Trierer Miezen eine starke Leistung und rangen den Gastgebern am Ende ein 29:29 Unentschieden ab. Damit haben die Trierer Miezen einen ganz wichtigen Punkt im Abstiegskampf gesammelt. Des Weiteren sind die Miezen seit drei Spielen ungeschlagen.

Die Trierer Miezen sind in der Handball-Bundesliga neu erstarkt. In dieser Woche konnten die Handballerinnen aus Trier beim HC Leipzig ein 29:29-Unentschieden feiern. Die Trierer Miezen zeigten eine gute Leistung und rangen dem Spitzenclub aus Leipzig einen Punkt ab. Damit sind die Trierer Miezen seit drei Spielen ungeschlagen und können dem Abstiegskampf in der Handball-Bundesliga mit neuem Mut entgegentreten. Auf der Rückreise von Leipzig nach Trier sagte der Trainer der Trierer Miezen, Jörn Ilper: „Wir haben nicht gesoffen wie die Stiere. Aber alle waren locker und fröhlich. Was wir geschafft haben, nennt man im Fußball Pokal-Sensation. Wir haben zu keiner Zeit aufgegeben. Ich freue mich richtig für die Mädels.“

Miezen kämpfen sich zweimal in die Partie zurück

Vor allem die Art und Weise des Unentschiedens in Leipzig ist bemerkenswert, denn die Trierer Miezen lagen zweimal in der Partie vor 1400 Zuschauern mit insgesamt sechs Toren zurück. Doch immer wieder konnten die Miezen den Rückstand auf Leipzig verkürzen. Dank einer beweglichen, guten Deckung sowie eines großen Kampf- und Teamgeists. Ilper: „Alle Feldspielerinnen haben getroffen. Alle waren gefährlich.“ Auf der Seite des Gegners zeigten sich die Verantwortlichen weniger gut gelaunt. „Trier in allen Ehren, aber so etwas darf uns einfach nicht passieren“, wird HCL-Manager Kay-Sven Hähner zitiert. Trainer Stefan Madsen sagte: „Katastrophe beschreibt unsere heutige Leistung wohl am besten.“

Durch den Sieg haben die Trierer Miezen gute Chancen, die Klasse zu halten. Allerdings muss den Spielerinnen klar sein, dass sie diese Leistungen, die sie im Moment abrufen können, auch weiterhin brauchen werden. „Für unsere Verhältnisse spielen wir jetzt am oberen Limit. So sind wir wettbewerbsfähig. Wir dürfen aber nicht nachlassen. Wir müssen unsere Pflichtaufgaben erfüllen, um den Klassenerhalt zu schaffen“, äußerte sich der Trainer Jörn Ilper.

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