Trier: Obdachlosenhilfe bittet um die Unterstützung der Trierer Bürger

Die verschiedenen Einrichtungen der Obdachlosenhilfe in Trier bitten gerade in der Winterzeit, wenn die Temperaturen sinken um die Unterstützung der Trierer Bürger und Bürgerinnen, damit niemand der Obdachlosen im Freien schlafen muss. Laut den verschiedenen Obdachlosenhilfen gibt es in Trier genügend Schlafplätze, die von Obdachlosen Trieren belegt werden können.

Obwohl Deutschland eines der reichsten Länder der Welt ist, gibt es auch in der Bundesrepublik viele obdachlose Menschen. Dies trifft auch auf die älteste Stadt Deutschlands, Trier, zu. Gerade im Winter können die kalten Temperaturen für viele Obdachlose schwere Folgen haben. Nicht selten sterben obdachlose Menschen, weil sie im Freien übernachten. Die Einrichtungen der Obdachlosenhilfe in Trier bitten aus diesem Grund um die Mithilfe der Trierer Bürger und Bügerinnen. Sie bitten darum, auf obdachlose hilflose Menschen zu achten und im Notfall entweder eine der Einrichtungen der Obdachlosenhilfe oder einen Rettungsdienst zu benachrichtigen. Vor allem in der nächsten Zeit ist das sehr wichtig, da die Temperaturen schon am Wochenende beinahe zweistellige Minusgrade erreichen sollen. Die Obdachlosenhilfe sei gut aufgestellt und vernetzt, heißt es aus dem Trierer Rathaus. Das Sozial- und das Ordnungsamt arbeiten im Arbeitskreis Obdachlosigkeit mit Kliniken, Gesundheitsamt, Polizei, Jobcenter und dem Verein Streetwork Trier zusammen. Im Vordergrund stehe persönliche Betreuung und individuelle Unterstützung.
Angelika Birk, Sozialdezernentin in Trier, stellte in dieser Woche noch einmal klar, dass die Unterstützung der Obdachlosenhilfe nur greifen könne, wenn die Menschen diese auch annehmen. Dies sei leider häufig nicht der Fall. Gerade wenn die obdachlosen Menschen auch noch unter einem Alkoholproblem leiden, sind sie sich oft nicht der Gefahr bewusst, die von den kalten Wintertemperaturen ausgeht.

Kommentare (1)

  • Kris

    Es ist wichtig, BürgerInne darauf aufmerksam zu machen. Ein Beitrag, der um Mithilfe bittet und dazu appelliert, die entsprechenden Einrichtunge zu benachrichtigen, ist jedoch leider relativ folgenlos, wenn im Anschluss keine Telfeonnummern, Adressen oder Anprechpartner angegeben werden.

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