Jarrett Howell wechselt an die Mosel

Die TBB Trier hat am heutigen Montag endgültig die Kaderplanungen für die kommende Saison in der Beko Basketball Bundesliga abgeschlossen. Als letzter Neuzugang wurde Jarrett Howell aus Amerika vorgestellt. Der Point Guard hat die letzte Saison in der ersten bulgarischen Liga gespielt und überzeugt vor allem mit seiner Erfahrung und seiner Reife in seinem Spiel.

Die Saison 2012/2013 kann aus der Sicht der TBB Trier kommen. Am heutigen Montag hat die Mannschaft aus der ältesten Stadt Deutschlands ihren vorerst letzten Neuzugang vorgestellt. Aus der bulgarischen Liga wechselt der Amerikaner Jarrett Howell zur TBB Trier. Der Aufbauspieler, auch Point Guard genannt, macht vor allem mit einem sehr stabilen Wurf und reichlich Erfahrung auf sich aufmerksam. Henrik Rödl, Trainer der TBB Trier, ist sich sicher, dass Howell ein gutes Vorbild für die vielen jungen Spieler in der Trierer Mannschaft sein wird. Seine Studienjahre verbrachte er an der University of Texas at Arlington, dort stand er im Kader der UTA Mavericks (NCAA Division I) und erzielte in seinem letzten Jahr (2005/06) 14.2 Punkte. Danach wechselte Howell nach Europa, spielte in Polen, Dänemark, der Ukraine und Rumänien. Für Levski Sofia (Bulgarien) gelangen ihm in der letzten Spielzeit im Schnitt 8.9 Punkte und 3.5 Assists bei einer (über die Jahre recht stabilen) Dreierquote von 45,5%.

Der Amerikaner hat bei der TBB Trier zunächst einen Vertrag über ein Jahr erhalten. Mit Jarrett Howell ist sich Henrik Rödl nun sicher, ein Team beisammen zu haben, mit dem man auch in der kommenden Saison wieder viele Erfolge feiern kann. Ob die Neuzugänge stark genug sind, Spieler wie Maik Zirbes, Philip Zwiener und Dru Joyce zu ersetzen, wird sich wohl erst in den ersten Spielen der neuen Saison klären lassen.

Henrik Rödl zu Jarrett Howell

„Jarrett ist ein sehr erfahrener Point Guard mit viel Übersicht und einem gutem Distanzwurf. Dazu ist er ein echter Anführer und soll unserem jungen Kader ein Vorbild sein.“ Jarrett Howell kommt überdies mit guten Referenzen nach Trier: „Er wurde mir wärmstens von meinem ehemaligen Mannschaftskollegen Derrick Phelps empfohlen, der ihn in Rumänien zwei Jahre trainiert hat.“, so Rödl.

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