Zwei versuchte Überfälle auf Aral-Tankstellen

Die Überfälle auf Tankstellen in Trier haben sich in der letzten Zeit gehäuft. In dieser Woche registrierte die Polizei zwei weitere versuchte Überfälle auf die Aral-Tankstellen in Kürenz und in der Ostallee. Bereits Anfang des Monats war eine Shell-Tankstelle in Trier überfallen worden. Damals erbeuteten die Räuber 500 Euro.

In der letzten Zeit häufen sich die Überfälle auf Trierer Tankstellen. Bereits vor ungefähr zwei Monaten war die Aral-Tankstelle in der Ostallee überfallen worden. Damals wurde die einzige Angestellte im Verkaufsraum mit einer Pistole bedroht. Die Täter flohen im Anschluss an ihre Tat mit dem dreistelligen Geldbetrag, konnten aber sehr schnell von der Polizei wieder eingefangen werden. Am 6. Februar in diesem Jahr wurde die Shell-Tankstelle in der Zurmaiener Straße Überfallen. Die Täter erbeuteten 500 Euro und konnten wiederrum mit ihrer Beute fliehen.
In dieser Woche wurden gleich versuchte Überfälle auf die Aral-Tankstellen in der Ostallee und in Kürenz bei der Polizei gemeldet. In beiden Fällen waren zwei Täter gesichtet worden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die gleichen Verbrecher handelt.
Die beiden vermummten Männer betraten die Aral-Tankstelle in Kürenz am 14. Februar gegen 19.30 Uhr. Zu dieser Zeit hielt sich kein anderer Kunde in dem Geschäftsraum auf. Allerdings mussten die Täter ihren Plan abbrechen als ein weiterer Kunde den Raum betrat. Sie verließen die Tankstelle unverrichteter Dinge.
Nur Stunden später sollen die Täter einen zweiten Raubversuch auf die Aral-Tankstelle in der Ostallee versucht haben. Dort trafen sie gegen 2.30 Uhr ein. Sie versuchten sich Zutritt zum Verkaufsraum zu verschaffen. Dieser ist aber nach dem ersten Überfall von vor zwei Monaten ab 1 Uhr abgeschlossen. Als die Täter dies merkten, drehten sie um und verschwanden.
Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren sein. Beide sind ungefähr 1,75 m groß und schlank. Zur Tatzeit trugen beide dunkle Jacken mit einem Fellbezug an der Kapuze und waren mit Tüchern maskiert. Sie sprachen aktzentfrei Deutsch.
Tankstellenbetreibern macht diese neue Entwicklung der Überfälle in Trier Sorgen.

 

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