Trends Winterschuhe 2014/2015

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Winterschuhe sollen schick und funktionell sein.

Die vorherrschende Farbe bei den Winterschuh-Trends 2014/2015 ist schwarz. Stiefeletten und Boots in verschiedenen Formen dominieren das Angebot. Vor allem Modelle mit Zierreißverschlüssen und spitz zulaufender Form liegen voll im Trend. Bei Ankle-Boots und Biker-Stiefeln kommt es besonders auf die Details an. Neben Nieten und Reißverschlüssen sind viele Modelle mit Schnallen, Nieten und Steppungen im Chanel-Look verziert und werden so zu einem echten Eyecatcher. Die Sohlen von Stiefeln und Stiefeletten heben die angesagten Designer durch ein ausgeprägtes, häufig farbiges Profil und ein dünnes Plateau besonders hervor. Ein Fokus liegt also im Winter ganz klar auf den Sohlen der Schuhe. (mehr …)

Schnee und Eisglätte: Das zweite Adventwochenende wird winterlich!

Schnee und Eisglätte: Das zweite Adventwochenende wird winterlich!

Das zweite Adventwochenende wird in der Region Trier sehr winterlich werden. Neben Schneefällen und Eisglätte, werden vor allem sehr niedrige Temperaturen erwartet. In der Eifel sollen an diesem Wochenende erstmals zweistellige Minusgrade gemessen werden. Auch in Trier könnte an diesem Wochenende Schnee fallen.

Der Winter soll am zweiten Adventswochenende Einzug in die Region Trier erhalten. Er wird vor allem Schnee und eisige Temperaturen mit sich bringen. In der Eifel sollen zum ersten Mal in diesem Jahr zweistellige Minusgrade gemessen werden. Auch in Trier soll Schnee fallen. Schnee und Eisglätte bedeuten auch immer, dass vor allem die Autofahrer am Wochenende vorsichtig sein sollten. Am Erbeskopf und in anderen Skigebieten hoffen die Skiliftbetreiber, dass viele Menschen aus der Region Trier zum Wintersport kommen werden. Mit bis zu zehn Zentimetern Neuschnee in den Tälern, an der Mosel und im Raum Trier sowie bis zu 20 Zentimetern in Eifel und Hunsrück wird inzwischen gerechnet. Die Straßenmeistereien in der Region sind gerüstet. Um die Straßen im Eifelkreis und in der Vulkaneifel eisfrei zu halten, sind beim zuständigen Landesbetrieb Mobilität (LBM) 13.500 Tonnen Salz eingelagert. In den drei Salzlagern der Straßenmeisterei Wittlich, die zuständig ist für den Kreis Bernkastel-Wittlich (außer Thalfang), liegen 4700 Tonnen Streusalz, in Trier sind es 2500. Nach dem langen Winter 2010 sind die Städte nun besser auf einen Wintereinbruch eingestellt.

 

Stadt Trier: Verbesserungen im Winterdienst 2012

Stadt Trier: Verbesserungen im Winterdienst 2012

Vor zwei Jahren hat sich die Stadt Trier nur unzureichend auf den Winter eingestellt. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und der vielen Wintertage, hatte die Stadt am Ende zu wenig Streusalz. Viele Händler in Trier beschwerten sich daraufhin, denn die Menschen konnten nur noch unter schwierigen Bedingungen in die Trierer Innenstadt kommen. In diesem Jahr soll der Winterdienst der Stadt besser funktionieren.

Die Stadt Trier zeigt sich in diesem Jahr nach eigenen Angaben deutlich besser auf den Winterdienst vorbereitet als noch vor zwei Jahren. Damals litt die Stadt an der Mosel unter einem langen Winter mit vielen Tagen und Nächten, an und in denen die Temperaturen deutlich unter der Nullgrenze lagen. Aus diesem Grund musste die Stadt Trier bereits früh mit einem ausgiebigen Winterdienst beginnen. Weil sich die Stadt nicht auf einen solchen Winter vorbereitet hatte, fehlte am Ende das Streusalz. Aus diesem Grund waren die Straßen in Trier lange Zeit nur schwer benutzbar. Viele Einzelhändler beschwerten sich, dass ihre Kunden kaum noch in die Geschäfte kommen würden, da sie Probleme hätten, den Weg gefahrfrei zurückzulegen. In diesem Jahr soll sich die Stadt nach eigenen Angaben deutlich besser auf den Winter und den damit verbundenen Winterdienst eingestellt haben.

Prioritätenliste der Stadt Trier

Lange Zeit glaubte man in Trier, die Stadt würde eine geheime Prioritätenliste führen, die der Stadtverwaltung vorschreibt, welche Straßen in welcher Reihenfolge zu bearbeiten sind. Die Bauderzernentin Simone Kaes-Torchiani gab in dieser Woche bekannt, dass es eine solche verbindliche Liste nicht gibt. Dennoch werde man sich bei der Stadt Trier vorher überlegen, welche Straßen in welcher Reihenfolge vom Schnee befreit werden müssen. Grundsätzlich sind Hauptverkehrsadern und der Uferbereich immer an erster Stelle zu räumen. „In reine Wohnstraßen fahren wir als Allerletztes.“ Tiefbauamt, Grünflächenamt und Sportamt leisten gemeinsam den Winterdienst. „Eben alle, die mit einer Schaufel umgehen können“, so die Baudezernentin.

Außerdem stehen in diesem Jahr mehr Personal und größere Mengen Steusalz zur Verfügung. Des weiteren sollen keine Helfer mehr eingesetzt werden, die die Straße von Hand räumen und danach steuen. Vielmehr möchte die Stadt Trier in diesem Jahr hauptsächlich Räumfahrzeuge einsetzen, da diese deutlich schneller und effektiver arbeiten als Helfer.

Einigung mit den Händlern in der Trierer Innenstadt

Derweil hat sich die Stadt Trier mit den Händlern in der Trierer Innenstadt über den Winterdienst in diesem Jahr geeinigt. Gerade diese hatten sich 2010 darüber beschwert, dass die Stadt nicht in der Innenstadt aktiv werde und den Schnee nicht wegräume. Stadt Trier und Einzelhandel sind nun so verblieben, dass die Stadt den Schnee an eine bestimmte Stelle räumt und der Einzelhandel dann für den Abtransport verantwortlich ist.

Allem Anschein muss man sich in diesem Jahr bei dem Winterdienst der Stadt Trier keine allzugroßen Sorgen machen. Dennoch gibt es immer wieder Raum für böse Überraschungen.