Notdienste, Notfallnummern und Ärztliche Notdienste in Trier

Notfallnummern und Ärztlicher Notdienst Trier

Die mit aktuell knapp 115.000 Einwohnern nach Mainz und Ludwigshafen drittgrößte Stadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ist ein wichtiges medizinisches Oberzentrum sowohl für die Maximalversorgung als auch die spezialisierte ambulante Facharztversorgung für die umliegenden Landkreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich und Bitburg-Prüm sowie die benachbarten Verbandsgemeinden Römische Weinstraße, Ruwer, Konz und Trier-Land ein sogn. ärztlicher Notdienst. Zurzeit gibt es in Trier fünf städtische Krankenhäuser sowie eine private Augenklinik. Sämtliche städtische Krankenhäuser in Trier unterhalten auch ein umfangreiches Netz an Notdiensten und Einrichtungen für die Erste Hilfe und Notfallversorgung. Je nach genauem Wohnort in der Region Trier kann auch das Notfallzentrum des ca. 20 Kilometer entfernten Kreiskrankenhauses St. Franziskus in Saarburg in der Graf-Siegfried-Straße 115 in 54439 Saarburg die nächst gelegene Adresse sein.

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Innenstadt Trier Altstadt

Trier erkunden Tour #2: Altstadt

In unserer neuen Rubrik „Trier erkunden“ stellen wir in verschiedenen interessanten Touren die Sehenswürdigkeiten und Kulturgüter der ältesten Stadt Deutschlands vor. Kommen Sie mit uns auf die Reise in die Zeit der Römer und erkunden die Stadt und ihre Umgebung auf eigene Faust. Zu den einzelnen Stationen verlinken wir auf interessante Artikel auf trier.com, unter denen Sie sich bei Interesse weitere Infos einholen können! Viel Spaß auf der Trier Tour. Bitte folgen Sie mir…

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"Nein zum Moselaufstieg!"

Der Moselaufstieg in Trier

Seit den 80er Jahren sprechen die Politiker in Rheinland-Pfalz regelmäßig vom Moselaufstieg. Er soll für die Stadt Trier wahre Wunder bewirken. Trotzdem hat das geplante Bauprojekt in der Stadt selbst und im Umland jede Menge Gegner. „Moselaufstieg – Nein, danke!“, sind Schilder, die man seit Jahren immer wieder am Straßenrand in der Nähe von Trier und an der Mosel entdecken kann.

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Eintracht Trier vs Borussia Dortmund

Eintracht Trier – Borussia Dortmund

Der DFB-Pokal und seine Lostrommel sind immer wieder für interessante Aufeinandertreffen verantwortlich. Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) gegen Borussia Dortmund (Vizemeister, DFB-Pokalfinalist, Europa-League Viertelfinalist). Was auf dem Papier nach einer eindeutigen Angelegenheit aussieht, ändert sich auf dem Platz oft in eine niemals geahnte Richtung. Doch hat die Eintracht eine reelle Chance den BVB schon in der 1. Runde aus dem Wettbewerb zu kicken?

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Mensa der Uni Trier: Komponentenessen (Bildquelle: facebook by Luize Schrage Wächter)

Mensa und Kantine – günstig Essen in Trier

Trier hat bei einer Bevölkerung von 108.000 Einwohnern drei Hochschulen vorzuweisen, so dass Studierende einen signifikanten Teil der Bevölkerung ausmachen: insgesamt ca. 22.800, was etwa einem Fünftel entspricht. Zwischen Hörsaal und Bibliothek bleibt selten Zeit, zu Hause selbst zu kochen und auch das Geld ist manchmal knapp – wie gut das es Mensas (Anm. d. Red.: jaja – die Mehrzahl von Mensa kann Mensen oder Mensas sein!)! Doch auch so mancher Arbeitnehmer hat keine Zeit, mittags zu kochen und kann oder will es sich nicht leisten, jeden Tag im Restaurant zu speisen. Aber nicht jeder Betrieb hat eine eigene Kantine. Was also tun?

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Porta Nigra wurde an chinesische Investoren verkauft

Porta Nigra wurde an chinesische Investoren verkauft

Die erfolgsorientierten Investoren, die in immer größerer Zahl aus China zu uns kommen, interessieren sich nicht nur für den Kauf der großen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Auch die touristischen Attraktionen stellen für sie ein wichtiges Thema dar. Zum Teil sollen komplette historische Bauwerke übernommen werden. Dazu gehört auch die Porta Nigra in Trier.
Durch die Übernahme des historischen Bauwerks möchten die chinesischen Investoren stärker Fuß fassen und sich in das alltägliche Leben in Deutschland eingliedern.

Einige Projektplaner sprachen phasenweise sogar davon, das alte Stadttor Stein für Stein abzubauen und nach China zu transportieren.

Dies war aber offensichtlich nur ein kurzlebiges Gerücht. Die weitsichtigen Planer betrachten die Porta Nigra als interessante Einnahmequelle und möchten es weiterhin als UNESCO-Kulturgut in Trier bestehen lassen. Das in Deutschland am besten erhaltene Stadttor aus römischer Zeit ist eine wichtige Sehenswürdigkeit, die zahlreiche Touristen in die Stadt lockt.
Über den Preis, der für die Porta Nigra ausgehandelt wurde, gibt es bisher mur Mutmaßungen. Die Zahl 7,8 Millionen Euro wurde von einer noch unbestätigten Quelle genannt. Mit dem Geld will die Stadt Trier ihr soziales und sportliches Engagement stärken und gleichzeitig neu in die anderen touristischen Einrichtungen investieren.

Porta Nigra bald auch in anderen Städten?

Porta Nigra bald auch in anderen Städten?

 

Die Zukunft der Porta Nigra

Die zahlreichen Investments der Chinesen werden in Deutschland oft kritisch betrachtet. Ebenso wie bei den Unternehmen, die übernommen werden, stellt sich auch hier die Frage danach, wie es weitergehen soll. Laut Aussagen der Stadt soll die Porta Nigra selbst nicht verändert werden, abgesehen von einigen notwendigen Renovierungsarbeiten. Diese werden selbstverständlich nur von qualifizierten Fachleuten durchgeführt, was in enger Absprache mit der Stadtverwaltung geschieht.
Um die immer stärker werdende Verbindung zwischen deutschem Kulturgut und chinesischen Finanziers zu betonen, soll um die Porta Nigra herum ein Themenpark entstehen. Zu diesem Zweck wird der gesamte Bereich zwischen Nordallee, Simeonstraße, Margaretengässchen und Simeonstiftplatz umgebaut, berichtet ein Sprecher. Das bedeutet, dass auch das Stadtmuseum umziehen wird.

Einige renommierte Architektenbüros befassen sich bereits mit diesem Thema und überlegen, welche Baumaßnahmen in die Schritte geleitet werden müssten, um ein historisches Ambiente zu schaffen. So gewinnt die Porta Nigra an Präsenz und lädt dazu ein, die neuen Freizeiteinrichtungen zu nutzen. Mittelalterlich anmutende Gebäude und ein Markt würden eine historische Kulisse schaffen, die deutlich mehr Atmosphäre böte als die jetzige Umgebung der Porta Nigra.

Die Beweggründe

In Trier und auch in anderen deutschen Städten mit langer Geschichte zeigen die Chinesen ein großes Interesse an den kulturhistorischen Gebäuden. Sie wünschen sich offensichtlich eine bessere Präsentation dieser Kulturgüter, und sie haben auch die entsprechenden finanziellen Möglichkeiten für eine solche Neuplanung. Die strategischen Motive werden zudem von der ängstlichen Zurückhaltung beeinflusst, die in Deutschland herrscht.

In der Öffentlichkeit zeigen sich viele deutsche Einwohner skeptisch gegenüber den chinesischen Investitionen. Der Schutz von historischen Bauwerken liegt den Chinesen jedoch ebenso am Herzen wie den Deutschen. In diesem gemeinsamen Interesse lassen sich die momentan noch vorhandenen politischen Differenzen im Laufe der Zeit sicherlich ausräumen. Die beiden Nationen können viel voneinander lernen und sich auf diese Weise für eine verbesserte Kommunikation einsetzen.
In diesem Sinne wäre der Kauf der Porta Nigra durch chinesische Investoren ein deutliches Signal für die Globalisierung und für die zukünftige Einigkeit zwischen den beiden so kulturbewussten Staaten. Wer weiß, vielleicht wachsen Europa und Asien durch solche Projekte in naher Zukunft immer mehr zusammen. Die offene Haltung gegenüber neuen Verbindungen bringt letztendlich alle weiter und führt zu einem nachhaltigen Erfolg, nicht nur finanziell betrachtet, sondern auch in sozialpolitischer Hinsicht.

„Eine Porta als Geschenk an die USA“

Ein Passus im Vertrag machte jeoch auch uns am 1. April etwas stutzig: Eine Vermarktung von in China hergestellten Reproduktionen der „Pochta“ sollen an weitere Länder der Erde verkauft werden. Katar hat bereits Interese angemeldet und möchte sich zur bevorstehenden WM auch gerne eine Reproduktion des alten Stadttors vor die Stadien bauen lassen.

„Eine Porta als Geschenk an die USA“ so Frank-Walter Steinmeier, Außenminister von Deutschland, im Interview mit dem Deutschlandfunk heute morgen „wäre eine nette Geste. Schließlich ist die Kultur in den Staaten noch so jung und könnte von der ältesten Stadt Deutschlands enorm profitieren!“

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DI S.A. started its business in 2008, being based in Bertrange, Luxembourg. DI S.A. was founded by Xavier Buck, the actual Executive Chairman, as well as Managing Director  Frederick Schiwek.

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The well-established nature of company business is confirmed by several big funding entities like Iris Capital, BIP Investment Partners, Société Nationale de Crédit et d’Investissement as well as the company’s management team and some individual investors. DI S.A. now holds a capital of about 18 million Euros, enabling the forward thinking company to freely pursue its domains acquisition policy.

DI S.A. invests in high value domain names, establishing a presence in several key sectors. It has a large domains portfolio, each of them attracting a high number of visitors every month and generating high income by advertising and affiliation.

As most of the traffic is highly qualified, advertisers are willing to pay higher amounts to secure space over DI S.A. extensive database; therefore DI S.A. does develop some websites by monetizing potential domain names with targeted websites and advertising pages.

 

Paul Trappen – einst stärkster Mann der Welt

Paul Trappen – Der stärkste Mann der Welt

Paul Trappen galt zu seiner Zeit, d.h. in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, als stärkster Mann der Welt. Er beeindruckte mit kraftstrotzenden Demonstrationen und sorgte damit für großes Aufsehen im In- und Ausland. Geboren wurde er im Jahr 1887 in Heidweiler, in der Eifel, als Sohn eines Bauern. Später zog er als Lehrling des Metzgerhandwerkes nach Trier, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1957 lebte.

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Petrisberg Trier – Erholungsgebiet für Klein und Groß

Die Universitätsstadt Trier liegt mit ihrer Fläche von knapp 120 Quadratkilometern auf etwa 135 Metern über Seehöhe. Innerhalb des weitgehend ländlichen Stadtgebietes befindet sich der Petrisberg zu Trier als städtischer Hausberg mit einer Höhe von 265 Metern über Normalhöhennull. Seit jeher gehört er zu den Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten von Trier. Dieser Aussichtspunkt bietet einen weiten Panoramablick über die gesamte Stadt, bis hinein in das westlich gelegene Moseltal.

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