TBB Trier verliert in Bonn deutlich mit 76:90

TBB Trier verliert in Bonn deutlich mit 76:90

250 Trierer Fans waren aus der Moselstadt der TBB Trier nach Bonn gefolgt, um die Mannschaft von Trainer Henrik Rödl beim langjährigen Rivalen anzufeuern und zum Sieg zu feiern. Es sollte alles nichts nützen. Die Telekom Baskets Bonn gewannen am Ende deutlich mit 90:76 gegen die TBB Trier. Damit schließt die TBB eine insgesamt erfolgreiche Hinrunde in der Basketball-Bundesliga mit einer Niederlage ab.

Am Sonntag trafen mit den Telekom Baskets Bonn und der TBB Trier zwei Mannschaften in Bonn aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Während sich die TBB Trier vor allem durch ihre starke Defensivleistung auszeichnet, gehören die Bonner zu den besten Offensivteams der Liga. Somit wurde das Spiel zwischen der TBB Trier und Bonn nicht nur zu einem zwischen ewigen Rivalen, sondern auch zu einem Spiel zweier unterschiedlicher Spielsysteme. Am Ende setzten sich die Telekom Baskets Bonn deutlich mit 90:76 durch und ließen auch der TBB Trier keine Chance. 90 Punkte waren einfach zu viel, die Offensive hatte sich am Ende durchgesetzt.

Jared Jordan mit 16 Assists

250 Fans der TBB Trier mussten am Sonntag miterleben, wie der Point Guard der Bonner, Jared Jordan, die Trierer Defensive regelrecht vorführte. Zwar gelangen dem Spielmacher der Heimmannschaft keine Punkte, aber er verbuchte ganz starke 16 Assists. Immer wieder zeichnete sich Jordan mit starken Pässen aus, die von seinen Mitspielern zu Punkten verwertet wurden. Nach der Leistung scheint eines sicher zu sein: Jarde Jordan ist einer der besten Point Guards der Liga. Vor allem seine Fähigkeiten als Passgeber sind beeindruckend.

Schon in der ersten Halbzeit gelang der TBB Trier nicht viel. Vor allem die Wurfquote auf Seiten der Trierer ist mit 37 Prozent mehr als dürftig. Dabei fehlte neben dem Wurfglück vor allem ein Lenker auf Seiten der Trierer, der auch einmal in der Lage ist, den freien Mann zu kreieren. Bonn hatte in Jared Jordan diesen Spieler. Die TBB Trier konnte den Rückstand am Anfang durchaus in ertragbaren Grenzen halten und so ging es mit 18:14 aus Sicht der Bonner ins zweite Viertel. In diesem konnten die Bonner den Vorsprung zwischenzeitlich auf 14 Punkte ausbauen. Mit 28:39 ging es aus Sicht der Trierer in die Halbzeitpause.

TBB Trier steigert sich in der zweiten Hälfte

Die TBB Trier kam verbessert aus der Halbzeitpause zurück und kämpfte sich nun stärker in die Partie. Durch Punkte von Brian Harper konnten die Trierer den Rückstand auf sechs Punkt verringern. Allerdings hatten die Bonner immer wieder die passende Antwort zu geben. Die Telekom Baskets Bonn trafen vor allem sehr wichtige Dreier. Beste Bonner waren daher die beiden Dreier-Spezialisten Benas Veikalas und Kyle Weems. Am Ende konnten die Spieler der TBB Trier das Spiel nicht mehr drehen. Die Offensive hatte sich durchgesetzt.

Für die TBB geht es bereits am Mittwoch mit dem Heimspiel gegen Ludwigsburg weiter (20 Uhr, Arena). Die abstiegsgefährdeten Schwaben haben am Sonntag nach der dritten Heimniederlage in Folge ihren Trainer Steven Key beurlaubt. Sein Nachfolger soll heute präsentiert werden.

TBB Trier tritt in Bonn an!

TBB Trier tritt in Bonn an!

Wenn die TBB Trier auf die Telekom Baskets Bonn trifft, dann bedeutet das nicht immer, dass das Spiel hochklassig wird. Eines ist aber immer sicher: Die Atmosphäre wird wieder brennen, denn kaum eine andere Rivalität ist in der Basketball Bundesliga derart ausgeprägt, wie die zwischen Bonn und Trier. Am Sonntag, den 06. Januar 2013 trifft die TBB Trier wieder auf die Baskets in Bonn. Man rechnet mit 200 Fans der Trierer, die mit ihrer Mannschaft die kurze Reise nach Bonn antreten werden.

Das Team aus Bonn steht derzeit nur zwei Punkte über einem Abstiegsrang. Eigentlich zählte die Mannschaft aus der ehemaligen Hauptstadt die letzten Jahre über zu den besten Teams der Liga. In diesem Jahr läuft einiges nicht gut. Dennoch hat das Team eine der besten Offensiven der Liga. Bonn erzielt gegen seine Gegner regelmäßig hohe Scores. Da die TBB Trier durch ihre Defensivstärke in der Liga zum sportlichen Erfolg gefunden hat, werden in dem Spiel am Sonntag zwei Philosophien, die unterschiedlicher nicht sein können, aufeinander treffen. Aus diesem Grund muss man kein Hellseher sein, um die Prognose aufstellen zu können, dass die Mannschaft gewinnen wird, die den Gegner dazu zwingen kann, das eigene, ungeliebte Spiel aufzunehmen. Der Headcoach der Trierer, Henrik Rödl, warnt vor allem vor Jared Jordan, der zu den besten Guards der Liga gehört. Er glänzt nicht nur als Passgeber, sondern hat auch auffällige Scorerfähigkeiten. Es wartet ein spannendes Spiel auf die TBB Trier in Bonn!

TBB Trier muss heute gegen Bonn antreten

Der Rivale Bonn kommt in die Arena Trier

Die Spiele der TBB Trier gegen diel Telekom Baskets Bonn sind sicherlich nicht als normale Basketballspiele zu deklarieren. Zwischen den beiden Traditionsclubs herrscht seit Jahren eine tiefe Rivalität, die sich auch immer im Umgang der Fans miteinander ausdrückt. Heute Abend muss die TBB in eigener Halle gegen den Konkurrenten aus Bonn antreten. Dabei stehen die Vorzeichen denkbar schlecht.

Heute Abend kommt es in der Arena Trier zum Basketball-Klassiker zwischen der TBB Trier und den Telekom Baskets Bonn. Seit Jahren herrscht zwischen den beiden Vereinen eine tief verwurzelte Rivalität, die sowohl auf dem Platz, als auch auf den Fanrängen immer wieder Ausdruck findet.
Auch an diesem Abend wird die Arena Trier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem Hexenkessel werden. Die Vorzeichen stehen hingegen für die TBB Trier denkbar schlecht. Die Spieler der TBB haben die letzten fünf Spiele allesamt verloren. Zuletzt verlor man bei Tübingen, die sich ebenfalls im Abstiegskampf befinden, mit 20 Punkten. Fairerweise muss man an dieser Stelle sagen, dass dieses Ergebnis nicht das wahre Kräfteverhältnis widerspiegelt. Außerdem war dieser Auftritt in fremder Halle. Die letzten Heimspiele der TBB Trier geben stattdessen Anlass, auf einen guten Auftritt der TBB Trier zu hoffen. Gegen die letzten Gäste in der Arena, die Top-Clubs aus Berlin und Bamberg, zeigten die Moselaner, dass sie in der Lage sind, auf dem Top-Niveau der Liga mitzuspielen. Einzig das letzte Prozent, das man nun einmal gegen die besten Mannschaften braucht, um zu gewinnen, hat gefehlt. Sowieso sind es immer wieder nur vereinzelte Szenen, die dafür sorgen, dass die TBB Trier ihre Spiele nicht gewinnen kann.
Die Telekom Baskets Bonn reisen dagegen mit einem ganz anderen Gefühl in die Stadt an der Mosel. Ihr letztes Auswärtsspiel gewannen die Bonner ausgerechnet bei den bis dahin daheim ungeschlagenen Berlinern. Durch diesen Erfolg haben sich die Telekom Baskets aus Bonn, die vorher ebenfalls taumelten und einige Niederlagen in Folge verkraften mussten, neues Selbstvertrauen geholt.
Die TBB Trier wird sich auf eine starke Mannschaft einstellen müssen, die vor allem durch ihre Ausgeglichenheit glänzen kann. Vor allem wenn man das Spiel in Berlin zugrunde legt, muss man feststellen, dass bei den Bonnern die Gesamtmischung im Team zu stimmen scheint. Auf der Guard Position spielt mit Jared Jordan einer der besten Aufbauspieler der Liga. Unter den Brettern sorgt der sehr erfahrene Chris Ensminger immer wieder für Gefahr. Hinzu kommen die Litauer Simonas Serapinas und Benas Vaikalas.

Die TBB Trier wird sich heute Abend deutlich strecken müssen, wenn ein Sieg gegen die favorisierten Telekom Baskets Bonn gelingen soll.