TBB Trier gegen Artland Dragons in der Arena Trier

TBB Trier gegen Artland Dragons in der Arena Trier

Am Samstag, den 22. Dezember 2012, tritt die TBB Trier in eigener Halle gegen die Artland Dragons an. Die TBB Trier wird in diesem Spiel die Unterstützung der Fans brauchen, denn die Dragons gehören zu den stärksten Mannschaften in der Basketball Bundesliga. Außerdem hat sich die TBB Trier in diesem Jahr die Unterstützung der Fans mehr als verdient, denn das Team von Henrik Rödl zeigte Woche für Woche eine sehr gute Leistung und hat sich in der letzten Zeit im oberen Tabellendrittel eingenistet. Die TBB Trier ist das Überraschungsteam in der noch jungen Saison. Vielleicht, so wird mancher Fan der TBB Trier träumen, erleben wir in der Arena Trier nach der regulären Spielzeit mal wieder ein Playoffsspiel. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Der Jugendliche-/bzw. Kinderpreis gilt bis einschliesslich 16 Jahre.
Bis einschließlich 3 Jahre erhalten Kinder freien Eintritt. In diesem Fall besteht allerdings kein Sitzplatzanspruch.

Preise:

Kategorie 1: 29.50 EUR
Kategorie 2: 24.50 EUR
Kategorie 3: 20.50 EUR
Kategorie 4: 16.50 EUR
Kategorie 5: 16.50 EUR
Kategorie 6: 16.50 EUR

 

TBB Trier gewinnt deutlich gegen Bayreuth

TBB Trier gewinnt deutlich gegen Bayreuth

Für die TBB Trier geht ein sehr erfolgreiches Wochenende vorbei. Nachdem die Trierer gegen Bayreuth mit 72:65 gewonnen hatten, verkündete Henrik Rödl in der Arena Trier, dass er seinen laufenden Vertrag um drei weitere Jahre verlängert hat. Die 4500 Fans in der Arena Trier tobten vor Freude. Barry Stewart und Mathis Mönninghoff machten beide jeweils 15 Punkte und waren damit die besten Scorer der Partie!

Die TBB Trier musste am Sonntagabend in der Arena Trier gegen den BBC Bayreuth antreten. Das Team aus Bayreuth ist neben der TBB Trier die zweite große Überraschung in der Saison 2012/2013. Aus diesem Grund hatte der Coach der Trierer, Henrik Rödl, vor der Partie vor dem Gegner gewarnt. Die Warnung schien gerade am Anfang der Partie nicht richtig bei den Trierern angekommen zu sein, denn Bayreuth erspielte sich schnell einen 5:2 Vorsprung. Danach wachten die Trierer allerdings einer nach dem anderen auf. Den Anfang machte Nate Linhart mit einem wichtigen Dreier. Darauf folgten einige wilde Aktionen von Barry Stewart, der diese jedoch beinahe alle erfolgreich abschließen konnte. Bayreuth zeigte sich in der Mitte des ersten Viertels zwar engagiert, konnte aber gegen die starke Trierer Verteidung nichts machen. Aus diesem Grund waren die Trierer Fans über den vier Punkte Vorsprung nach dem ersten Viertel nicht  verwundert.

Nach dem ersten Viertel wurde vor allem die Trierer Mannschaft deutlich stärker. Bucknor und der starke Mönninghoff punkteten schnell von „Außen“. Auch wenn Bayreuth weiter engagiert aufspielte, setzte sich die TBB Trier nun langsam aber sicher bis zur Halbzeitpause ab. So ging es mit einem 17 Punkte Vorsprung in die Kabine.

Schwacher Start der TBB Trier ins dritte Viertel

Die TBB Trier erlebte einen ganz schwachen Start in das dritte Viertel. Den Trierern gelangen in den ersten vier Minuten keine Punkte. Erst Barry Stewart konnte die Hausherren erlösen. Allerdings stand einmal mehr die starke Verteidigung der Trierer. Aus diesem Grund kam Bayreuth nicht gefährlich nah heran. Mathis Mönninghoff, der seine bisher beste Partie im grün-weißen Trikot zeigte, sorgt mit fünf Punkten in Folge zum 49:23 für die erste Führung über 20 Punkte. Die Partie schien entschieden. Die TBB Trier ging mit einem 57:35 in das letzte Viertel der Partie.

Doch Bayreuth wollte es nochmals spannend machen, ein weiterer Dreier von Mönninghoff und ein Dreipunktspiel von Chikoko waren beim Stand von 65:42 für eine ganze Zeit die letzten Trierer Punkte: die Gäste starteten einen 0:9-Lauf, u.a. mit vier von vier Freiwürfen nach einem Doppel-Foulpfiff gegen Barry Stewart – beim 65:51 musste Henrik Rödl reagieren und nahm die Auszeit. Doch die TBB Trier fand noch einmal eine Antwort und spielte die Partie letztlich ohne weitere Probleme zu Ende. Am Ende gewinnt die TBB Trier ein unterhaltsames Spiel mit 72:65 gegen Bayreuth.

Henrik Rödl verlängert seinen Vertrag in Trier

Nach dem Spiel gab es für die rund 4500 Trierer Fans einen weiteren Grund zum Feiern, denn der Trierer Trainer Henrik Rödl gab bekannt, dass er seinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert hat. Die Trierer Fans zeigten sich hocherfreut.

Hier erhalten Sie weitere Infos zur Vertragsverlängerung von Henrik Rödl.
Hier gibt es die Stimmen nach dem Spiel der beiden Trainer.

 

Arena Trier: TBB Trier schlägt Gießen mit 73:48!

Arena Trier: TBB Trier schlägt Gießen mit 73:48!

An diesem Wochenende hat die TBB Trier in der Arena Trier gegen die LTi Gießen 46ers gespielt. Am Ende ließen die Trierer der Auswärtsmannschaft nicht den Hauch einer Chance und schlugen Gießen deutlich mit 73:48. Vor allem die Trierer Spieler Bastian Doreth, Andi Seiferth und Brian Harper hatten einen starken Tag in der Arena Trier erwischt.

An diesem Sonntag trafen in der Arena Trier die TBB Trier und die LTi Gießen 46ers aufeinander. Von Beginn an zeigte sich, dass die Mannschaft aus Gießen an diesem Tag nicht den Hauch einer Chance haben wird. Zum einen spielte die TBB Trier sehr stark auf, zum anderen ließ Gießen alles vermissen, was eine würdige Mannschaft in der Basketball-Bundesliga haben sollte. Letztlich schlug die TBB Trier die Gäste deutlich und hochverdient mit 73:48 in eigener Halle.

Bereits im ersten Viertel wurden die Unterschiede beider Mannschaften an diesem Abend deutlich. Während die TBB sehr stark in die Partie fand, hechtete Gießen nur den Gegenspielern hinterher. Eigentlich fanden die Hessen im ersten Viertel nicht statt. Nach den ersten zehn Minuten führte die TBB Trier bereits mit 18:4. Dass Gießen nur vier Punkte machen konnte, lag zum einen am eigenen Unvermögen, zum anderen an der starken Defensivarbeit der Trierer.

Gießen findet nicht in die Partie

Nach der ersten Viertelpause änderte sich das Bild der Partie vor ungefähr 3800 Zuschauern in der Arena Trier nicht. Die TBB Trier war weiterhin spielbestimmend und ließ Gießen nicht in das Spiel finden, auch wenn man ernsthaft bezweifeln darf, dass die Gießener das überhaupt wollten. Zur Halbzeit hatte sich die TBB Trier mit 33:16 abgesetzt. Einzig die Würfe von jenseits der Dreipunkt-Linie fanden bei der TBB ihren Weg nicht in die „Maschen“. Die Trierer Spieler hatten sieben Mal von außen „abgedrückt“ und dabei keinen einzigen Dreier versenken können. Angesichts der schwachen Gießener sollte sich dies an diesem Abend nicht rächen.

Doreth trifft „Buzzer-Beater“

Im dritten Viertel hatten die Gießener ihre stärksten Minuten an diesem Abend in der Arena Trier. Sie kämpften sich langsam aber sicher wieder an die TBB Trier heran. Doch diese hatte die richtigen Antworten auf die Aufholjagd der Gießener. Stewart und Bucknor trafen zwei sehr wichtige Dreier und hielten Gießen damit auf Abstand. Einer der spektakulärsten Würfe an diesem Abend sollte Bastian Doreth kurz vor Ende des dritten Viertels gelingen. Der Point Guard der Trierer traf einen weiten Dreier zum Buzzer-Beater-der Todesstoß für Gießen.

Das letzte Viertel spielte die TBB Trier munter bis zum endgültigen Sieg herunter. Durch den Heimsieg haben die Trierer den sechsten Platz in der Tabelle erreicht.

Die Stimmen der Trainer nach dem Spiel

Mathias Fischer, Headcoach LTi GIESSEN 46ers: “Glückwunsch an Henrik Rödl und die TBB Trier; sie haben leidenschaftlich und schnell gespielt, sie waren uns immer zwei Schritte voraus. Die Leidenschaft und das Tempo habe ich bei meinem Team vermisst, wir haben den Kampf nicht angenommen und deshalb klar verloren. Wir haben im dritten Viertel gekämpft, aber das hat nicht gereicht. Das ganze Spiel ist nicht so gelaufen, wie wir uns das gedacht haben.”

Henrik Rödl, Headcoach TBB Trier: “Wir haben sehr fokussiert begonnen und eine sehr gute erste Halbzeit gespielt. Dann sind wir nicht so gut aus der Kabine gekommen, wie wir uns das vorgestellt hatten; Gießen hat angefangen zu kämpfen und konnte sich Chancen erarbeiten. Dann kam zum Viertelende der Dreier von Basti Doreth aus 10 Metern, damit haben wir fast schon den Schlusspunkt gesetzt. Nach den zwei knappen Niederlagen wollten wir unbedingt gewinnen, das ist uns heute souverän gelungen.”

Punkteverteilung Trier: Nate Linhart (9/5Rebs), Joshiko Saibou (2), Bastian Doreth (11; 3/4 Dreiern), Jarrett Howell (4), Andreas Seiferth (11/8Rebs), Mathis Mönninghoff (4), Brian Harper (13/7Rebs), Barry Stewart (6), Vitalis Chikoko (6/5 Rebs), Jermaine Bucknor (7).

 

 

TBB Trier gewinnt in Hagen-Stewart mit 28 Punkten

TBB Trier gewinnt in Hagen-Stewart mit 28 Punkten

Die TBB Trier feierte an diesem Wochenende einen ganz wichtigen Auswärtssieg bei Phoenix Hagen. Am Ende gewannen die Trierer, nach einer sehr spannenden Schlussphase, mit 83:78 gegen Hagen. Erfolgsgarant im Trikot der Trierer war Shooting Guard Barry Stewart, der am Samstagabend 28 Punkte in fremder Halle markieren konnte.

Die TBB Trier hat einen sehr guten Saisonstart in diesem Jahr mit einem Auswärtssieg in Hagen abgerundet. Die Mannschaft von Coach Henrik Rödl hat am Samstagabend in Hagen knapp mit 83:78 gewonnen. Nach vier Spielen in der neuen Bundesliga-Saison hat die TBB nun drei Siege auf dem eigenen Konto. Gegen Phoenix Hagen überzeugte einmal mehr die gesamte Mannschaft mit einem sehr ausgeglichenen Spiel. Trotz sehr guter Mannschaftsleistung konnte sich Shooting Guard Barry Stewart in den Vordergrund spielen. Der Amerikaner erzielte in der gesamten Partie 28 Punkte und hatte immer die richtigen Antworten, wenn Hagen stark aufspielte.

Viele Blocks auf beiden Seiten

Die TBB Trier startete sehr gut in das Auswärtsspiel bei den Phoenix Hagen. Vor allem Brian Harper sorgte direkt am Anfang für die eine oder andere sehr starke Aktion. Nachdem er vorne zwei Punkte zum 2:4 einsammeln konnte, blockte er hinten den Hagener Bell, der zu einem Dreipunktwurf angesetzt hatte. Es sollte an diesem Abend nicht der einzige „Monsterblock“ der Partie bleiben. Die langen Spieler zeigten auf beiden Seiten des Feldes eine sehr starke Defensivleistung und räumten immer wieder ihre jeweiligen Gegenspieler ab. Auf der Seite der TBB Trier stellte vor allem Vitalis Chikoko unter Beweis, dass er in der Defensive eine Bank sein kann. Im ersten Viertel wusste auch Jermaine Bucknor zu überzeugen, der die letzten fünf Punkte in Folge markierte.

Im zweiten Viertel setzte sich die TBB Trier zunächst weiter von Hagen ab. Vor allem Barry Stewart zeigte nun sein Wurfqualitäten. Doch auch die Guards auf der anderen Seite wurden nun stärker, allen voran David Bell, der seine Qualitäten bekanntlich hinter der „Dreier-Linie“ hat. Bell traf drei Dreier in Folge und verkürzte für Hagen in wenigen Minuten. Zur Halbzeit war die Partie wieder vollkommen ausgeglichen.

Partie auf Augenhöhe

In der Folge entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Weder die TBB Trier, noch Hagen konnten ihre „Runs“ nutzen. Wenn das eine Team Akzente setzte, konnte das andere immer wieder kontern. Dennoch führte die TBB am Ende des dritten Viertels mit knappem Vorsprung.

Im letzten Viertel entwickelte sich ein dramatisches Spiel. Auf der Seite der TBB Trier lief nicht mehr allzu viel zusammen. Einzig Barry Stewart zeigte eine herausragende Leistung. Er nahm das Heft vollkommen in die Hand und organisierte sowohl die Offensive, als auch die Defensive. Am Ende konnten die Trierer den Auswärtssieg dank einer sehr guten Mannschaftsleistung und dank eines herausragenden Barry Stewarts einfahren.

TBB-Headcoach Henrik Rödl:

Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns; auswärts zu punkten zählt immer doppelt. In der Endphase ging Hagen ja sogar noch in Führung. Dann die wichtigen Rebounds zu holen, Freiwürfe zu treffen, Stops zu bekommen, die richtigen Entscheidungen zu treffen: das ist für den frühen Saisonzeitpunkt schon eine feine Sache, obwohl man auch merkt, dass in der ein oder anderen Situation die Abstimmung noch nicht ganz da ist. Barry Stewart und David Bell haben hier heute eine besondere Show abgezogen, die Shooting Guards von Trier und Hagen mit je 28 Punkten – für beide ein besonderes Spiel. Dass Barry in der entscheidenden Phase auch schwierige Würfe getroffen hat, war für uns natürlich Gold wert.”

Für Trier spielten: Nate Linhart 10/7Reb, Saibou 2, Doreth 0, Howell 7/3Ast, Seiferth 10/3Reb, Mönninghoff 5, Harper 9/3Reb, Stewart 28, Chikoko, 2/3Blocks, Lopes (n.e.), Bucknor 10/6Reb.

 

TBB Trier: Jarrett Howell neuer Point Guard

Jarrett Howell wechselt an die Mosel

Die TBB Trier hat am heutigen Montag endgültig die Kaderplanungen für die kommende Saison in der Beko Basketball Bundesliga abgeschlossen. Als letzter Neuzugang wurde Jarrett Howell aus Amerika vorgestellt. Der Point Guard hat die letzte Saison in der ersten bulgarischen Liga gespielt und überzeugt vor allem mit seiner Erfahrung und seiner Reife in seinem Spiel.

Die Saison 2012/2013 kann aus der Sicht der TBB Trier kommen. Am heutigen Montag hat die Mannschaft aus der ältesten Stadt Deutschlands ihren vorerst letzten Neuzugang vorgestellt. Aus der bulgarischen Liga wechselt der Amerikaner Jarrett Howell zur TBB Trier. Der Aufbauspieler, auch Point Guard genannt, macht vor allem mit einem sehr stabilen Wurf und reichlich Erfahrung auf sich aufmerksam. Henrik Rödl, Trainer der TBB Trier, ist sich sicher, dass Howell ein gutes Vorbild für die vielen jungen Spieler in der Trierer Mannschaft sein wird. Seine Studienjahre verbrachte er an der University of Texas at Arlington, dort stand er im Kader der UTA Mavericks (NCAA Division I) und erzielte in seinem letzten Jahr (2005/06) 14.2 Punkte. Danach wechselte Howell nach Europa, spielte in Polen, Dänemark, der Ukraine und Rumänien. Für Levski Sofia (Bulgarien) gelangen ihm in der letzten Spielzeit im Schnitt 8.9 Punkte und 3.5 Assists bei einer (über die Jahre recht stabilen) Dreierquote von 45,5%.

Der Amerikaner hat bei der TBB Trier zunächst einen Vertrag über ein Jahr erhalten. Mit Jarrett Howell ist sich Henrik Rödl nun sicher, ein Team beisammen zu haben, mit dem man auch in der kommenden Saison wieder viele Erfolge feiern kann. Ob die Neuzugänge stark genug sind, Spieler wie Maik Zirbes, Philip Zwiener und Dru Joyce zu ersetzen, wird sich wohl erst in den ersten Spielen der neuen Saison klären lassen.

Henrik Rödl zu Jarrett Howell

„Jarrett ist ein sehr erfahrener Point Guard mit viel Übersicht und einem gutem Distanzwurf. Dazu ist er ein echter Anführer und soll unserem jungen Kader ein Vorbild sein.“ Jarrett Howell kommt überdies mit guten Referenzen nach Trier: „Er wurde mir wärmstens von meinem ehemaligen Mannschaftskollegen Derrick Phelps empfohlen, der ihn in Rumänien zwei Jahre trainiert hat.“, so Rödl.