TBB Trier gegen Ratiopharm Ulm in der Arena Trier!

TBB Trier gegen Ratiopharm Ulm in der Arena Trier!

Die TBB Trier lädt zum 21. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga in die Arena Trier. Am 03. Februar 2013 wird die Mannschaft aus Ulm, im vergangenen Jahr ganz starker Vizemeister, zu Gast sein. Die Trierer Fans können sich auf ein wahres Spitzenspiel in der Arena Trier freuen. Außerdem wird das Spiel mal wieder im Fernsehen auf dem Kanal Sport1 übertragen. Damit präsentiert sich die Mannschaft von Henrik Rödl nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder im deutschen Fernsehen. Für die Trierer Fans bedeutet dies natürlich, dass sie auf jeden Fall für eine sehr gute Stimmung sorgen müssen. Die TBB Trier könnte sich mit einem Sieg gegen Ulm ins Rampenlicht spielen. Die Chancen auf einen Sieg stehen dabei gar nicht so schlecht, denn das Team von der Mosel ist in diesem Jahr in einer sehr guten Verfassung.

TBB Trier: Zwei Spiele der besonderen Art warten

TBB Trier: Zwei Spiele der besonderen Art warten

Auf die TBB Trier wartet eine interessante Woche mit zwei Spielen der ganz besonderen Art. Am kommenden Sonntag tritt die TBB Trier in eigener Halle gegen den Tabellenzweiten aus Ulm an. Zum ersten Mal in dieser Saison wird ein Spiel der TBB Trier in der Arena Trier auch im öffentlichen Fernsehen übertragen. Der Sportsender Sport1 überträgt die Partie zwischen Trier und Ulm live. Nur drei Tage später muss die TBB Trier in Ulm im Pokal antreten.

Auf die Spieler der TBB Trier warten zwei Spiele der ganz besonderen Art. Sowohl am Sonntag in der Liga, als auch am Mittwoch im Pokal müssen die Trierer gegen den Tabellenzweiten aus Ulm antreten. Das Spiel am Sonntag in der Arena Trier wird live im öffentlichen Fernsehen übertragen. Der Sportsender Sport1 wird die Partie zwischen der TBB Trier und Ulm ab 16.45 Uhr ausstrahlen. Zuletzt hatte Sport1 anlässlich des Allstar Games 2011 aus der Arena Trier berichtet und ausgestrahlt.

Ulm in starker Verfassung

Aus Trierer Sicht kann nur gehofft werden, dass die Spieler der TBB Trier durch die Ausstrahlung des Spiels motiviert werden, denn die Ulmer waren zuletzt in überzeugender Form. Der Tabellenzweite hat in dieser Woche gleich zwei starke Auftritte hingelegt. Zunächst besiegte Ulm den FC Bayern München, der zuletzt als das Team der Stunde galt, dann zeigten die Ulmer unter der Woche eine ganz starke Leistung gegen Istanbul. Die TBB Trier schwächelte zuletzt in eigener Halle gegen Würzburg. Aus diesem Grund startet die TBB Trier als deutlicher Außenseiter in die Partie gegen Ulm. „Das ist eines der schwersten Heimspiele, die man haben kann“, kündigt TBB-Trainer Henrik Rödl an. „Ulm hat gerade München geschlagen. Und wir waren in Ulm chancenlos.“

Live-Übertragung im Fernsehen: Das BBL-Spiel am Sonntag gegen Ulm wird ab 16.30 Uhr beim Spartensender Sport1 live übertragen. Der Sender wird mit 15 bis 18 Mitarbeitern vor Ort sein. Kommentieren wird Michael Körner, Moderator ist Stephan Baeck. Als Sport1-Experte ist zudem Pascal Roller vor Ort.

 

TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

Die TBB Trier hat am Wochenende deutlich gegen die s.Oliver Baskets Würzburg verloren. In der Arena Trier mussten die Spieler der TBB Trier eine 66:71 Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus Würzburg waren vor 4090 Zuschauern in der Arena Trier deutlich die bessere und abgeklärtere Mannschaft und ließen den Trierern letztendlich keine Chance auf den Sieg. Beide Trainer äußerten sich nach dem Spiel zu den Leistungen ihrer Mannschaften.

Marcel Schröder, Headcoach s.Oliver Baskets Würzburg:
„Großes Kompliment an Henrik und sein Team, Trier spielt eine hervorragende Saison und hat schon viele hervorragende Leistungen gezeigt. Und sie haben uns auch im Hinspiel sehr viele Probleme gemacht und verdient gewonnen. Wir wussten, dass wir uns für heute extrem steigern mussten. Wie damals gab es auch heute wieder Phasen, wo beide Mannschaften den Ball fast schon gewissenlos behandelt haben. Wir waren mit zehn Punkten weg und hatten den Sieg fast in der Tasche, da kamen die Trierer wieder mit ihrer Verteidigung zurück und habenuns zu Ballverlusten gezwungen. Da ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die die Nerven behalten und Lösungen gefunden hat; wir haben die Stops bekommen, die wir wollten. Und in der letzten Minute waren wir cool genug, so dass wir doch verdient gewonnen haben. Ich hoffe, dass wir aus den letzten zwei Siegen das Momentum mitnehmen können und eine bessere Hinrunde spielen.“

Henrik Rödl, Headcoach TBB Trier:
„Glückwunsch an Marcel und seine Mannschaft, der Sieg war verdient. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt, auch bedingt durch die starke Würzburger Verteidigung. Mit hat nicht gefallen, dass ihre Wurfquote in der ersten Halbzeit über 50% lag, Anderson war von uns in dieser Phase nicht zu stoppen. Das lief in der zweiten Halbzeit besser, aber auch unsere Wurfquote war da zu schlecht. Am Ende hatten wir unsere Chancen, das Spiel ganz offen zu machen, haben aber freie Würfe nicht getroffen. Wir haben sehr viel investiert, aber gegen eine Mannschaft die so gut spielt wie Würzburg muss man alles richtig machen. Das ist uns nicht gelungen, und so hat Würzburg das Spiel verdient nach Hause gefahren.“

Hier findet ihr den Spielbericht auf Trier.com!

TBB Trier verliert vor über 4000 Zuschauern gegen Würzburg

TBB Trier verliert vor über 4000 Zuschauern gegen Würzburg

Die TBB Trier hat ihr Heimspiel am Wochenende gegen Würzburg in eigener Halle leider mit 66:71 verloren. Auch wenn die Trierer von über 4000 Fans in der Arena Trier angefeuert wurden, reichte es am Ende nicht für das Team von Trainer Henrik Rödl, um die Würzburger zu schlagen. Die TBB Trier musste sich nach dem Spiel eingestehen, dass diese Niederlage leider verdient gewesen ist.

Eigentlich wollten die Spieler der TBB Trier den über 4000 Fans in der Arena Trier am Wochenende einen Heimsieg gegen Würzburg präsentieren. Leider spielten die Gäste aus Würzburg bei diesem Plan nicht ganz mit. Die TBB Trier hat ihr Heimspiel am Ende deutlich und verdient mit 66:71 verloren. Die Gäste aus Würzburg hatten das Spiel über weite Strecken im Griff, auch wenn die Trierer bis zu den letzten Minuten theoretisch immer in Schlagdistanz waren. Der Trainer der TBB Trier, Henrik Rödl, gab nach dem Spiel zu, dass seine Mannschaft heute sicherlich nicht ihre beste Leistung gezeigt habe. Dennoch war die eher schwache Leistung der Trierer auch einer sehr guten Defensivarbeit der Gäste aus Würzburg geschuldet. Der Trainer der Würzburger zeigte sich nach dem Spiel entsprechend begeistert und lobte sein Team. Beim Spiel gab es ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten: Neben Power Forward Oliver Clay, der in der Saison 2010/11 in Trier gespielt hat, stand mit Mike Lenzly ein weiterer Ex-Trierer kurzfristig im Kader der Würzburger. Der britische Aufbauspieler hatte in der 2003/04 noch unter Trainer Joe Whelton für die TBB in den Playoffs gespielt.

TBB Trier kämpft sich im letzten Viertel noch einmal heran

Das Spiel in der Arena Trier begann aus Trierer Sicht im ersten Viertel eigentlich nicht schlecht, denn im Angriff gelangen den Spielern der TBB viele gute Aktionen. Andreas Seiferth, der mit einer Maske aufgrund seines Nasenbeinbruchs spielen musste, legte gleich im ersten Viertel insgesamt acht Punkte auf. Leider sollte der Deutsche in der Folgezeit nicht mehr im Fokus stehen. Auch die Würzburger zeigten zu Beginn eine solide Leistung und ließen sich von Trier nicht abhängen. Nach dem ersten Viertel wurde Würzburg zunehmend sicherer, während auf Seiten der TBB Trier die klaren Aktionen verloren gingen. Die Gäste hatten sich nun auf die Trierer Offensivbemühungen eingestellt. Auf diese Weise schafften es die Spieler der TBB Trier nicht mehr, sich klare Wurfpositionen zu erarbeiten. Außerdem fanden auch die Würfe aus der Distanz ihr Ziel nicht. Die Folge war, dass die Würzburger ihren Vorsprung immer weiter ausbauen konnten. Nach dem dritten Viertel lag die TBB Trier vor ihren eigenen Fans mit zehn Punkten hinten.

Lange war es still in der Arena – aber dann sorgte „Shooter“ Mathis Mönninghoff für Stimmung. Er traf zwei Dreier kurz hintereinander und brachte die TBB mit dem 56:59 sechs Minuten vor dem Ende in Schlagdistanz. Allerdings sollte auch das nicht mehr viel nutzen, denn die Würzburger blieben cool und ließen sich den am Ende verdienten Auswärtssieg nicht mehr aus der Hand nehmen.

TBB Trier: Linhart 6, Saibou 0, Doreth 2, Howell 3, Seiferth 9, Mönninghoff 10, Harper 8, Stewart 14, Chikoko 5, Bucknor 9 Baskets Würzburg (beste Schützen): Anderson 15, McIntosh 10, Boone 9
Viertelstände: 23:21, 34:40 (Halbzeit), 47:57, 66:71
Zuschauer: 4090

 

Allstar Day 2013: Drei Trierer mit von der Partie!

Allstar Day 2013: Drei Trierer mit von der Partie!

An diesem Samstag findet in Nürnberg der Allstar Day 2013 statt. In diesem Jahr werden drei Spieler der TBB Trier in der Nürnberger Arena aktiv sein. Während Brian Harper beim Dunking-Contest an den Start gehen wird, treten Andreas Seiferth und Barry Stewart im Allstar Game gegeneinander an. Seiferth wird für das Team National spielen und Stewart für das Team International.

In wenigen Stunden beginnt der Allstar Day 2013 in der Nürnberger Arena. Für viele Basketbfallfans ist diese Veranstaltung eine der Höhepunkte der jeweiligen Saison. In diesem Jahr werden auch drei Spieler der TBB Trier eine wichtige Rolle beim Allstar Day 2013 der Beko Basketball Bundesliga spielen. Brian Harper, Power Forward in Trier, wird sein Können beim Dunking-Contest unter Beweis stellen dürfen. Dort tritt er gegen zwei weitere Profis und einen Amateur an. Die Spieler versuchen spektakuläre Dunkings zu zeigen, die im Anschluss mit Punkten bewertet werden. Wer am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto hat, gewinnt den Dunking-Contest beim Allstar Day 2013.

Allstar Game mit Seiferth und Stewart

Sowohl Andreas Seiferth, als auch Barry Stewart, beide vom Team der TBB Trier, werden beim Allstar Game an den Start gehen. Allerdings werden die beiden Spieler der TBB Trier dieses Mal gegeneinander spielen. Barry Stewart steht im Team International, das beim Allstar Day bekanntlich gegen das Team National antritt, in dem auch Andreas Seiferth spielen wird. Beide Spieler wurden allerdings nicht in die erste Fünf gewählt, die durch die Zuschauerstimmen festgelegt wird. Sowohl Seiferth als auch Stewart wurden von den jeweiligen Trainern nachnominiert. Die Tatsache, dass drei Spieler der TBB Trier beim Allstar Day mit von der Partie sind, unterstreicht noch einmal, welch gute Vorrunde das Team von Henrik Rödl in der Beko Basketball Bundesliga gespielt hat. Neben den beiden aktuellen Spielern der TBB Trier, ist auch der ehemalige Trierer Center Maik Zirbes, der jetzt in Bamberg aktiv ist, mit von der Partie beim Team National. Er wurde von den Fans in die erste Fünf gewählt.

Sowohl das nationale als auch das internationale Allstar-Team werden von Ulmer Spielern angeführt. Per Günther (National) und John Bryant (International) haben die meisten Stimmen der Fans erhalten. In der deutschen Mannschaft stehen neben Günther die Spieler Lucca Staiger (Ludwigsburg), Maik Zirbes (Brose Baskets), Heiko Schaffartzik (Alba) und Philipp Schwethelm (Ulm) in der Anfangsformation.

Die Starter des internationalen Teams werden von Anton Gavel, Bostjan Nachbar (beide Brose Baskets), DaShaun Wood (Alba) und Jared Jordan (Telekom Baskets) komplettiert.

Die Veranstaltung wird ab 19.45 Uhr live auf Sport1 übertragen.

TBB Trier gewinnt gegen Ludwigsburg

TBB Trier gewinnt gegen Ludwigsburg

Die TBB Trier hat am Mittwochabend in eigener Halle gegen die Neckar Riesen Ludwigsburg gewonnen. Die Trierer Fans in der Arena Trier erlebten ein mühevolles Spiel, dass die TBB Trier am Ende mit 79:73 für sich entscheiden konnte. In der Halbzeitpause wurden die Spiele im Pokal ausgelost. Die TBB Trier muss nach Ulm, ein Heimspiel bleibt ihr damit vorerst verwehrt.

Die TBB Trier hat am Mittwochabend in der Arena Trier gegen die Neckar Riesen Ludwigsburg mit 79:73 gewonnen. Die Trierer Fans, die in die Arena Trier kamen, erlebten ein mühevolles und umkämpftes Spiel ihrer Mannschaft. Auch wenn sich die Trierer einige Unkonzentriertheiten an diesem Abend leisteten, konnte die Mannschaft von Trainer Henrik Rödl am Ende mit den zwei Punkten, die in Trier blieben, zufrieden sein. Die TBB Trier setzt sich mit dem Sieg weiter in der oberen Hälfte der Tabelle fest. Auf Seiten der Trierer zeigten vor allem Nate Linhart und Jermaine Bucknor eine ganz starke Leistung. Beide Spieler waren über den gesamten Spielverlauf gesehen nicht gewillt, dieses Spiel gegen Ludwigsburg aus der Hand zu geben.

Schwacher Start der TBB Trier

Die TBB Trier begann in eigener Halle sehr schwach. Die Gäste konnten sich schnell, auch dank zwei Dreiern, absetzen. Nach wenigen Minuten führten die Ludwigsburger bereits mit 13:4 in fremder Halle. Allerdings kämpften sich die Trierer zurück. Angeführt von einem ganz starken Nate Linhart konnten die Trierer den Rückstand auf 14:15 aus eigener Sicht verkürzen. Durch einen Dunk von Brian Harper ging die TBB Trier erstmals mit 16:15 in dem laufenden Spiel in Führung. Linhart und Vitah Chikoko erhöhten vor der Viertelpause auf 25:21. Das zweite Viertel wurde von starken Trierer Spielern bestimmt. Die TBB Trier konnte kurzzeitig die Führung auf einen zweistelligen Wert ausbauen. Allerdings hielten die Gäste aus Ludwigsburg vor allem dank ihrer guten Quote von jenseits der Dreipunkt-Linie mit. Nach dem zweiten Viertel ging es mit 44:39 in die Pause. Ludwigsburg hatte sich wieder an die TBB Trier herangespielt.

Ludwigsburg kommt stark aus der Pause

Nach der Pause erinnerte das Bild eher wieder an den Anfang der Partie. Während auf der Trierer Seite überhaupt nichts mehr zusammenlieg, konnte Ludwigsburg zum 48:48 ausgleichen. Auch wenn die Gäste jetzt nicht mehr sicher von außen trafen, brachten sie den Ball doch immer wieder stark unter den Trierer Korb. Erst nach dem 48:48 traf Stewart wieder per Dreier. Andreas Seiferth, der später verletzt ausschied, traf zum 55:50. Mit einem 57:57 ging es ins Schlussviertel. Im Schlussviertel stockte den Trierer Fans in der Arena Trier zunächst der Atem, denn die Gäste gingen mit 62:59 in Führung und waren zu diesem Zeitpunkt dabei, das Spiel gegen die TBB Trier zu gewinnen. Zum Glück hatte die TBB Trier an diesem Abend einen stark aufgelegten Nate Linhart, der seit Wochen auf einem hohen Niveau spielt. Linhart klaute sich den Ball, schloss mit einem Dunking zum 70:67 ab, Stewart und wieder Linhart erhöhten auf 74:67. Die Partie blieb intensiv bis in die letzte Minute. Am Ende verbuchte die TBB Trier einen 79:73 Sieg in eigener Halle.

TBB Trier: Linhart 21, Bucknor 16, Stewart 14, Seiferth 8, Chikoko 8, Harper 6, Mönninghoff 3, Doreth 0, Saibou 0
Ludwigsburg (beste Schützen): Bernard 17, Turek 15, Staiger 11, Jackson 11
Viertelstände: 25:21, 44:39 (Halbzeit), 57:57, 79:73

TBB Trier verliert gegen ewigen Rivalen

TBB Trier verliert gegen ewigen Rivalen

Die TBB Trier hat am Sonntag gegen den ewigen Rivalen aus Bonn, die Telekom Baskets Bonn, deutlich mit 76:90 verloren. Angefeuert von über 250 Trierer Fans konnte die TBB Trier gegen die Offensive der Bonner nicht bestehen. Vor allem Jared Jordan zeigte mit 16 Assists, dass er zu den besten Spielern der Beko Basketball Bundesliga gehört. Auf Seiten der Trierer verbuchte Nate Linhart mit 16 Punkten und 10 Rebounds ein starkes Double-Double. Topscorer der Partie wurde der Bonner Benas Veikalas aus Litauen. Die beiden Trainer sagten dem Spiel Folgendes:

TBB-Headcoach Henrik Rödl: “Wir haben vor allem offensiv in der ersten Halbzeit keinen guten Weg gefunden, haben viele offene Möglichkeiten liegen lassen. Das hat sich dann gerächt. Wir haben mit sehr viel Energie versucht, uns in der zweiten Halbzeit wieder heranzukämpfen, das hätte auch fast geklappt, einige Male waren wir auf fünf Punkte dran. Aber Bonn hatte immer die richtigen Antworten, hat immer jemanden gefunden, der gute Aktionen daraus gemacht hat. Alle Momente, in denen das Spiel hätte kippen können, hatten sie im Griff, ob Dreier von Veikalas, gute Würfe von McCray oder die 16 Assists von Jared Jordan, der mit null Punkten das Spiel komplett dominiert hat. Dafür muss man ihnen Respekt zollen, der Sieg war absolut verdient.”

Michael Koch (Headcoach Telekom Baskets Bonn): „Offensiv waren wir heute wirklich gut, haben gegen die beste Defensive der Liga 58% geschossen, 90 Punkte gemacht und vor allem die Last auf viele Schultern verteilt. Noch wichtiger als der offensive Output war aber der Spirit, den die Mannschaft gezeigt hat – das will ich von ihr sehen. In den wichtigen Momenten haben wir in der Verteidigung zugepackt und vorne mit der Aggressivität gespielt, die uns als Team ausmacht.”
TBB Trier: Linhart 16, Saibou 0, Doreth 2, Howell 12, Seiferth 12, Buntic n.e., Mönninghoff 0, Harper 12, Stewart 10, Chikoko 2, Lopes n.e., Bucknor 10
Telekom Baskets Bonn (beste Schützen): Veikalas 22, Weems 15, McCray 15, Ensminger 10 Viertelstände: 18:14, 39:28 (Halbzeit), 62:53, 89:76
Zuschauer: 5800

Hier gehts zum Spielbericht der TBB Trier!

TBB Trier verliert in Bonn deutlich mit 76:90

TBB Trier verliert in Bonn deutlich mit 76:90

250 Trierer Fans waren aus der Moselstadt der TBB Trier nach Bonn gefolgt, um die Mannschaft von Trainer Henrik Rödl beim langjährigen Rivalen anzufeuern und zum Sieg zu feiern. Es sollte alles nichts nützen. Die Telekom Baskets Bonn gewannen am Ende deutlich mit 90:76 gegen die TBB Trier. Damit schließt die TBB eine insgesamt erfolgreiche Hinrunde in der Basketball-Bundesliga mit einer Niederlage ab.

Am Sonntag trafen mit den Telekom Baskets Bonn und der TBB Trier zwei Mannschaften in Bonn aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Während sich die TBB Trier vor allem durch ihre starke Defensivleistung auszeichnet, gehören die Bonner zu den besten Offensivteams der Liga. Somit wurde das Spiel zwischen der TBB Trier und Bonn nicht nur zu einem zwischen ewigen Rivalen, sondern auch zu einem Spiel zweier unterschiedlicher Spielsysteme. Am Ende setzten sich die Telekom Baskets Bonn deutlich mit 90:76 durch und ließen auch der TBB Trier keine Chance. 90 Punkte waren einfach zu viel, die Offensive hatte sich am Ende durchgesetzt.

Jared Jordan mit 16 Assists

250 Fans der TBB Trier mussten am Sonntag miterleben, wie der Point Guard der Bonner, Jared Jordan, die Trierer Defensive regelrecht vorführte. Zwar gelangen dem Spielmacher der Heimmannschaft keine Punkte, aber er verbuchte ganz starke 16 Assists. Immer wieder zeichnete sich Jordan mit starken Pässen aus, die von seinen Mitspielern zu Punkten verwertet wurden. Nach der Leistung scheint eines sicher zu sein: Jarde Jordan ist einer der besten Point Guards der Liga. Vor allem seine Fähigkeiten als Passgeber sind beeindruckend.

Schon in der ersten Halbzeit gelang der TBB Trier nicht viel. Vor allem die Wurfquote auf Seiten der Trierer ist mit 37 Prozent mehr als dürftig. Dabei fehlte neben dem Wurfglück vor allem ein Lenker auf Seiten der Trierer, der auch einmal in der Lage ist, den freien Mann zu kreieren. Bonn hatte in Jared Jordan diesen Spieler. Die TBB Trier konnte den Rückstand am Anfang durchaus in ertragbaren Grenzen halten und so ging es mit 18:14 aus Sicht der Bonner ins zweite Viertel. In diesem konnten die Bonner den Vorsprung zwischenzeitlich auf 14 Punkte ausbauen. Mit 28:39 ging es aus Sicht der Trierer in die Halbzeitpause.

TBB Trier steigert sich in der zweiten Hälfte

Die TBB Trier kam verbessert aus der Halbzeitpause zurück und kämpfte sich nun stärker in die Partie. Durch Punkte von Brian Harper konnten die Trierer den Rückstand auf sechs Punkt verringern. Allerdings hatten die Bonner immer wieder die passende Antwort zu geben. Die Telekom Baskets Bonn trafen vor allem sehr wichtige Dreier. Beste Bonner waren daher die beiden Dreier-Spezialisten Benas Veikalas und Kyle Weems. Am Ende konnten die Spieler der TBB Trier das Spiel nicht mehr drehen. Die Offensive hatte sich durchgesetzt.

Für die TBB geht es bereits am Mittwoch mit dem Heimspiel gegen Ludwigsburg weiter (20 Uhr, Arena). Die abstiegsgefährdeten Schwaben haben am Sonntag nach der dritten Heimniederlage in Folge ihren Trainer Steven Key beurlaubt. Sein Nachfolger soll heute präsentiert werden.

TBB Trier tritt in Bonn an!

TBB Trier tritt in Bonn an!

Wenn die TBB Trier auf die Telekom Baskets Bonn trifft, dann bedeutet das nicht immer, dass das Spiel hochklassig wird. Eines ist aber immer sicher: Die Atmosphäre wird wieder brennen, denn kaum eine andere Rivalität ist in der Basketball Bundesliga derart ausgeprägt, wie die zwischen Bonn und Trier. Am Sonntag, den 06. Januar 2013 trifft die TBB Trier wieder auf die Baskets in Bonn. Man rechnet mit 200 Fans der Trierer, die mit ihrer Mannschaft die kurze Reise nach Bonn antreten werden.

Das Team aus Bonn steht derzeit nur zwei Punkte über einem Abstiegsrang. Eigentlich zählte die Mannschaft aus der ehemaligen Hauptstadt die letzten Jahre über zu den besten Teams der Liga. In diesem Jahr läuft einiges nicht gut. Dennoch hat das Team eine der besten Offensiven der Liga. Bonn erzielt gegen seine Gegner regelmäßig hohe Scores. Da die TBB Trier durch ihre Defensivstärke in der Liga zum sportlichen Erfolg gefunden hat, werden in dem Spiel am Sonntag zwei Philosophien, die unterschiedlicher nicht sein können, aufeinander treffen. Aus diesem Grund muss man kein Hellseher sein, um die Prognose aufstellen zu können, dass die Mannschaft gewinnen wird, die den Gegner dazu zwingen kann, das eigene, ungeliebte Spiel aufzunehmen. Der Headcoach der Trierer, Henrik Rödl, warnt vor allem vor Jared Jordan, der zu den besten Guards der Liga gehört. Er glänzt nicht nur als Passgeber, sondern hat auch auffällige Scorerfähigkeiten. Es wartet ein spannendes Spiel auf die TBB Trier in Bonn!