Der erste Bitburger 0,0 % Firmenlauf in Trier am 14. Mai 2014

In der Stadt Trier wurde schon zum 24. Mal der Bitburger Silvesterlauf ausgetragen, der eine echte sportliche Institution in der Stadt darstellt. Die gleichen Veranstalter, die sich für den Silvesterlauf verantwortlich zeichnen, haben sich für 2014 eine neue sportliche Veranstaltung ausgedacht, die zum ersten Mal am 14. Mai stattfinden soll. Hierbei handelt es sich um den Bitburger 0,0% Firmenlauf in Trier, der sich in einigen Faktoren von dem Silvesterlauf unterscheidet. (mehr …)

Uni-Stadt Trier: Studenten auf der Wohnungssuche

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und gleichzeitig eine sehr beliebte Universitätsstadt. Immer mehr junge Menschen ziehen nach Trier, um hier zu studieren. Mittlerweile zählt die Uni Trier etwa 15.000 eingeschriebene Studenten. Insgesamt hat die Stadt etwa 100.000 Einwohner, die Studierenden machen also einen nicht unerheblichen prozentualen Teil der Bevölkerung aus. Entsprechend ist es nicht immer leicht eine Wohnung in Trier zu finden. Viele Studis können hiervon ein Lied singen. (mehr …)

Für den Besuch der Uni Trier ist es niemals zu spät

Im hohen Alter wieder die Schulbank drücken?

Die Uni Trier bietet in ihrem Programm spezielle Studiengänge für Senioren an. Vor allem die Themen Kultur und Sprache sind gut besucht. Hier können ältere Menschen ihre kognitiven Fähigkeiten ausbauen und treffen zudem auf junge Studenten, die gerade am Anfang ihres richtigen Lebens sind. Zudem lernen sich die Senioren auch untereinander kennen und können neue soziale Kontakte knüpfen.

Obwohl mehr als 15.000 Studenten an der Uni Trier immatrikuliert sind, kann die Ausbildungsstätte vielen Senioren zusätzliche Studiengänge anbieten. Das besondere an diesem extra auf die Interessen der Senioren abgestimmten Programm ist die Tatsache, dass die älteren Menschen ihre Schwerpunkte selber setzen können. Außerdem begegnen sich in den Vorlesungen die unterschiedlichsten Menschen, zwischen denen sich nicht selten enge Freundschaften entwickeln. Vor allem die Projekte der Uni Trier, die immer wieder organisiert werden und zum Beispiel aus gemeinsamen Reisen bestehen, sorgen dafür, dass sich die schon etwas in die Jahre gekommenen Stundeten kennenlernen.
Das Programm, das auf die Senioren an der Uni Trier wartet, ist sehr vielfältig. Erfahrungsgemäß setzen gerade ältere Menschen ihre Schwerpunkte gerne in kulturell- oder sprachbezogene Veranstaltungen. Aber auch neben dem Erlernen von neuem Wissen, steht den Senioren ebenfalls ein Servicebüro zur Verfügung, in dem die Mitarbeiter immer wieder ein offenes Ohr für die Studenten der etwas anderen Art haben. Dort kann ein jeder mit seinem Problem erscheinen und nach einer Auskunft oder einem Rat fragen.
Das Programmangebot soll vor allem eines vermitteln: Spaß am Lernen und das Ausleben der eigenen Interessen. Hier haben die älteren Menschen gegenüber ihrer jungen Konkurrenz einen deutlichen Vorteil, denn sie müssen sich nicht mit nervenaufreibenden Klausuren herumschlagen.
Darüber hinaus legt die Uni Trier Wert auf einen Austausch zwischen Jung und Alt. Immerhin treffen zwei Generationen aufeinander, die sich gegenseitig viel zu erzählen und zu unterrichten haben. Eines ist ganz klar: Dieses Projekt generell stärkt den generationenübergreifenden Zusammenhalt.

Zum Schluss soll das folgende Zitat des schottischen Historikers Thomas Carlyle erklären, warum gerade junge Menschen von dem Konzept der Uni Trier profitieren können:

„Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.“

(Thomas Carlyle)

Neue umstrittene Kosten an der Uni Trier

Trierer Studenten protestieren gegen neue Kosten

Die Studenten an der Uni Trier planen Proteste gegen die Kosten von 650 Euro, die in Zukunft pro Semester für das Belegen eines Zusatzstudienganges fällig werden sollen. Demnach sollen auch bereits eingeschriebene Studenten diesen Beitrag leisten. Während man bei der Uni Trier auf das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz verweist, gab dieses an, dass die Situation alleine in den Händen der Universität liegt.

Am vergangenen Freitag werden viele hundert Studenten sicherlich nicht schlecht gestaunt haben, als sie den Gebührenbescheid der Uni Trier geöffnet haben. In selbigem heißt es, dass Zusatzstudiengänge, die zur Zusatzqualifikation belegt werden können und in der Regel mit einem Zertifikat abgeschlossen werden, in Zukunft mit einer Zahlung von 650 Euro pro Semester belegt werden. Von diesen Gebühren sind anscheinend ungefähr tausend Studenten betroffen, denn es sollen nicht nur die bezahlen, die sich neu einschreiben für solche Zusatzstudiengänge, sondern auch diejenigen, die bereits eingeschrieben sind.
Ein am 20. Dezember abgeändertes Landesgesetz soll laut Uni Trier für die neuen Gebühren verantwortlich sein. Demnach richtet sich der erste Protest der Studenten gegen die Landesregierung Rheinland-Pfalz. Kurios ist aber der Umstand, dass das Bildungsministerium diesen Kausalzusammenhang verneint und stattdessen der Uni Trier die Verantwortung übergibt. Demnach hat die Uni Trier die Gebühren bis jetzt irrtümlicherweise nicht erhoben. Von außen ist es natürlich schwierig zu beurteilen, was man denn nun glauben kann. Eines steht aber dennoch fest: Die Studenten der Uni Trier werden die neue Gebühr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einfach so hinnehmen. Das zeigt auch schon die Tatsache, dass sich erste „Facebook-Gruppen“ gegründet haben.
Es bleibt abzuwarten, wie und in welche Richtung sich die Auseinandersetzung entwickeln wird. Für den Anfang wäre zu begrüßen, dass geklärt wird, ob das Bildungsministerium oder die Uni Trier für die neuen Gebühren verantwortlich ist.

Uni Trier verleiht 40 Studierenden ein Deutschland-Stipendium

Deutschland-Stipendium für 40 Studenten der Uni Trier

Das Deutschland-Stipendium wurde vor gut einem Jahr von der Bundesregierung in Berlin initiiert, um Studenten, die mit guten Leistungen auffallen, noch stärker zu fördern. Ein Deutschland-Stipendium besteht aus einer Zahlung von 300 Euro monatlich. Diese Kosten trägt sowohl der Bund, als auch ein privater Sponsor. Im Moment ist das Stipendium auf ein Jahr begrenzt. Die Idee der Kostenteilung zwischen Bund und Sponsor findet in weiten Teilen der Bundesrepublik Zustimmung, denn auf diese Weise kann sich vor allem die Wirtschaft an der Ausbildung des Nachwuchses beteiligen. Schließlich kommt dies auch später vielen Unternehmen zu Gute.
Nun wurde auch durch die Uni Trier 40 Studierenden ein Deutschland-Stipendium ermöglicht. Aus über 300 Bewerbungen hatte eine Jury 40 Studenten ausgesucht, die mit dem Stipendium unterstützt werden sollten. Die Freude bei den 40 Auserwählten war natürlich groß, denn 300 Euro monatlich für ein Jahr bedeutet bei nicht wenigen unter ihnen, dass das Auslandssemester möglich geworden ist. Andere nutzen das Geld gerne, um ihre Eltern, die sie großzügig Monat für Monat unterstützen, zu entlasten. Dass die Uni Trier das Deutschland-Stipendium an gleich 40 Studenten verleihen konnte, ist vor allem dem Einsatz der Nikolaus-Koch Stiftung und der Sparkasse Trier zu verdanken. Die Nikolaus-Koch Stiftung wird bei 30 Studenten die Hälfte des Deutschland-Stipendiums bezahlen. Die restlichen zehn Studierenden werden je zur Hälfte durch die Sparkasse Trier unterstützt. Die anderen 50 Prozent übernimmt der Bund.
Die Idee des Deutschland-Stipendiums sollte auch weiterhin gefördert werden, denn dieses Konzept kann eine Zukunft haben. Indem man die Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland ermutigt, einzusteigen, ist es wahrscheinlich möglich, sehr viele Studenten zu fördern. Aus diesem Grund richtet sich der folgende Appell vor allem an finanzkräftige Unternehmen aller Art. Die Unterstützung in die Ausbildung fähiger Studenten, ist auch eine Stabilisierung der deutschen Wirtschaft, die nicht ohne gut qualifizierte Arbeitskräfte auskommen kann. Dieses Ansatz, den das Deutschland-Stipendium bietet, gilt es zu verfolgen. Einzig und alleine das „Importieren“ von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland kann auf Dauer nicht der richtige Weg sein. Vielmehr gilt es, der eigenen Jugend einen Ausblick auf einen soliden Arbeitsmarkt zu geben.