Das 10-Minuten-Workout am Arbeitsplatz

Wer am Arbeitsplatz etwas für seine Fitness tun will, kann das ab jetzt unter Anleitung der Trierer Miezen tun. Dazu haben Judith Derbach und Mégane Vallet, Handballprofis und Gesundheitsmanagerinnen der Handwerkskammer Trier (HWK), ein zehnminütiges Trainingsprogramm auf die Beine gestellt. Wie Wandliegestütze, Rumpfrotation und Co gelingen, machen die beiden Sportlerinnen auf einem Poster vor. (mehr …)

Neues von der Eintracht Trier

Fußball in Trier

Auch in Trier spielt der Fußball natürlich eine große Rolle, denn die beliebteste Sportart der Deutschen ist auch hier sowohl regional, als auch überregional vertreten. Auch in der Umgebung von Trier sind noch weitere, große Fußballclubs gelegen, die man besuchen kann. (mehr …)

Fitness und Ernährung – Trier

Fitness und Ernährung, beides kann unsere Lebensqualität steigern. Die schöne Stadt Trier hat auch in dieser Hinsicht viel zu bieten. Nicht nur für den Satdtbummel, das Einkaufen und das Bestaunen von Sehenswürdigkeiten gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten, sondern eben auch, um sich körperlich zu betätigen und um seinen Körper fit zu halten. (mehr …)

Eintracht Trier trifft auf den SC Freiburg II im Moselstadion

Eintracht Trier trifft auf den SC Freiburg II im Moselstadion

Fans der Eintracht aus Trier aufgepasst: Am 09. Februar 2013 haben die Trierer die Mannschaft des SC Freiburg II im Trierer Moselstadion zu Gast. Für Eintracht Trier geht es immer noch um den Aufstieg in die dritte Liga, ein Sieg ist daher Pflicht. Der Start in die Rückrunde beginnt mit einem Nachhol-Termin: das im Dezember abgesagte Spiel gegen die „Zweite“ aus dem Breisgau steht an. Alle Eintracht Fans sind aufgerufen, ihre Mannschaft im Moselstadion in Trier am 09. Februar 2013 zu unterstützen. Je mehr Fans auf den Rängen feiern, desto wahrscheinlicher wird ein Trierer Sieg im eigenen Stadion.

TBB Trier gegen Ratiopharm Ulm in der Arena Trier!

TBB Trier gegen Ratiopharm Ulm in der Arena Trier!

Die TBB Trier lädt zum 21. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga in die Arena Trier. Am 03. Februar 2013 wird die Mannschaft aus Ulm, im vergangenen Jahr ganz starker Vizemeister, zu Gast sein. Die Trierer Fans können sich auf ein wahres Spitzenspiel in der Arena Trier freuen. Außerdem wird das Spiel mal wieder im Fernsehen auf dem Kanal Sport1 übertragen. Damit präsentiert sich die Mannschaft von Henrik Rödl nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder im deutschen Fernsehen. Für die Trierer Fans bedeutet dies natürlich, dass sie auf jeden Fall für eine sehr gute Stimmung sorgen müssen. Die TBB Trier könnte sich mit einem Sieg gegen Ulm ins Rampenlicht spielen. Die Chancen auf einen Sieg stehen dabei gar nicht so schlecht, denn das Team von der Mosel ist in diesem Jahr in einer sehr guten Verfassung.

TBB Trier: Zwei Spiele der besonderen Art warten

TBB Trier: Zwei Spiele der besonderen Art warten

Auf die TBB Trier wartet eine interessante Woche mit zwei Spielen der ganz besonderen Art. Am kommenden Sonntag tritt die TBB Trier in eigener Halle gegen den Tabellenzweiten aus Ulm an. Zum ersten Mal in dieser Saison wird ein Spiel der TBB Trier in der Arena Trier auch im öffentlichen Fernsehen übertragen. Der Sportsender Sport1 überträgt die Partie zwischen Trier und Ulm live. Nur drei Tage später muss die TBB Trier in Ulm im Pokal antreten.

Auf die Spieler der TBB Trier warten zwei Spiele der ganz besonderen Art. Sowohl am Sonntag in der Liga, als auch am Mittwoch im Pokal müssen die Trierer gegen den Tabellenzweiten aus Ulm antreten. Das Spiel am Sonntag in der Arena Trier wird live im öffentlichen Fernsehen übertragen. Der Sportsender Sport1 wird die Partie zwischen der TBB Trier und Ulm ab 16.45 Uhr ausstrahlen. Zuletzt hatte Sport1 anlässlich des Allstar Games 2011 aus der Arena Trier berichtet und ausgestrahlt.

Ulm in starker Verfassung

Aus Trierer Sicht kann nur gehofft werden, dass die Spieler der TBB Trier durch die Ausstrahlung des Spiels motiviert werden, denn die Ulmer waren zuletzt in überzeugender Form. Der Tabellenzweite hat in dieser Woche gleich zwei starke Auftritte hingelegt. Zunächst besiegte Ulm den FC Bayern München, der zuletzt als das Team der Stunde galt, dann zeigten die Ulmer unter der Woche eine ganz starke Leistung gegen Istanbul. Die TBB Trier schwächelte zuletzt in eigener Halle gegen Würzburg. Aus diesem Grund startet die TBB Trier als deutlicher Außenseiter in die Partie gegen Ulm. „Das ist eines der schwersten Heimspiele, die man haben kann“, kündigt TBB-Trainer Henrik Rödl an. „Ulm hat gerade München geschlagen. Und wir waren in Ulm chancenlos.“

Live-Übertragung im Fernsehen: Das BBL-Spiel am Sonntag gegen Ulm wird ab 16.30 Uhr beim Spartensender Sport1 live übertragen. Der Sender wird mit 15 bis 18 Mitarbeitern vor Ort sein. Kommentieren wird Michael Körner, Moderator ist Stephan Baeck. Als Sport1-Experte ist zudem Pascal Roller vor Ort.

 

Neuer Spieler für die Eintracht: Marco Quotschalla kommt

Neuer Spieler für die Eintracht: Marco Quotschalla kommt

Die Sammelaktion der Trierer Fans, die auf diese Weise einen neuen Wintertransfer von Eintracht Trier ermöglichen wollten, war erfolgreich: In dieser Woche gab die Eintracht aus Trier bekannt, dass Marco Quotschalla einen Vertrag bei der Eintracht aus Trier unterschrieben hat. Ohne das Engagement der Trierer Fans wäre dieser Transfer wohl nicht möglich geworden. Auch der Neuzugang findet lobende Worte für die Fans von Eintracht Trier.

Eintracht Trier hat in dieser Woche endlich einen Neuzugang für die Offensive vorstellen können: Marco Quotschalla wird vom Wuppertaler SV zur Eintracht aus Trier wechseln. Dieser Transfer ist vor allem für die Trierer Fans ein voller Erfolg, denn die Anhänger der Eintracht aus Trier hatten in den letzten Wochen Geld auf einem Treuhänderkonto gesammelt, um dem Verein finanziell bei einer Neuverpflichtung unter die Arme zu greifen. Roland Seitz, Trainer von Eintracht Trier, hatte bereits vor Monaten einen neuen Stürmer gefordert. Allerdings musste die Vereinsführung einen solchen Transfer mit dem Hinweis auf die schwierige finanzielle Lage der Eintracht ablehnen. Im Anschluss daran, hatten sich die Trierer Fans eine Initiative der ganz besonderen Art ausgedacht und auf einem Konto für einen neuen Spieler Geld gesammelt.

Roland Seitz begeistert

Der Trainer von Eintracht Trier, Roland Seitz, ist sich sicher, dass Marco Quotschalla in der Lage ist, seiner Mannschaft langfristig beim Aufstieg in die Dritte Liga zu helfen. „Er ist ein gestandener Regionalligaspieler, der vielseitig in der Offensive einsetzbar ist. Ich bin überzeugt davon, dass er uns guttun wird“, sagt Eintracht-Trainer Roland Seitz. Auch der Neuzugang aus Wuppertal findet für die Aktion der Trierer Fans warme Worte: „Ich finde ihre Sammelaktion beeindruckend. Ich fühle mich in der Pflicht, das mit Leistung zurückzuzahlen.“ Der Supporters Club Trier (SCT) als Dachorganisation der Eintracht-Fangruppen hatte kurz vor Weihnachten die Initiative „Einer geht noch rein!“ ins Leben gerufen, um mittels Spenden die Verpflichtung eines zusätzlichen Offensivspielers zu ermöglichen. Laut SCT-Sprecher Daniel Emanuel bringt die Aktion, die inzwischen zu Ende gegangen ist, rund 17 000 Euro ein.

TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

Die TBB Trier hat am Wochenende deutlich gegen die s.Oliver Baskets Würzburg verloren. In der Arena Trier mussten die Spieler der TBB Trier eine 66:71 Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus Würzburg waren vor 4090 Zuschauern in der Arena Trier deutlich die bessere und abgeklärtere Mannschaft und ließen den Trierern letztendlich keine Chance auf den Sieg. Beide Trainer äußerten sich nach dem Spiel zu den Leistungen ihrer Mannschaften.

Marcel Schröder, Headcoach s.Oliver Baskets Würzburg:
„Großes Kompliment an Henrik und sein Team, Trier spielt eine hervorragende Saison und hat schon viele hervorragende Leistungen gezeigt. Und sie haben uns auch im Hinspiel sehr viele Probleme gemacht und verdient gewonnen. Wir wussten, dass wir uns für heute extrem steigern mussten. Wie damals gab es auch heute wieder Phasen, wo beide Mannschaften den Ball fast schon gewissenlos behandelt haben. Wir waren mit zehn Punkten weg und hatten den Sieg fast in der Tasche, da kamen die Trierer wieder mit ihrer Verteidigung zurück und habenuns zu Ballverlusten gezwungen. Da ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die die Nerven behalten und Lösungen gefunden hat; wir haben die Stops bekommen, die wir wollten. Und in der letzten Minute waren wir cool genug, so dass wir doch verdient gewonnen haben. Ich hoffe, dass wir aus den letzten zwei Siegen das Momentum mitnehmen können und eine bessere Hinrunde spielen.“

Henrik Rödl, Headcoach TBB Trier:
„Glückwunsch an Marcel und seine Mannschaft, der Sieg war verdient. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt, auch bedingt durch die starke Würzburger Verteidigung. Mit hat nicht gefallen, dass ihre Wurfquote in der ersten Halbzeit über 50% lag, Anderson war von uns in dieser Phase nicht zu stoppen. Das lief in der zweiten Halbzeit besser, aber auch unsere Wurfquote war da zu schlecht. Am Ende hatten wir unsere Chancen, das Spiel ganz offen zu machen, haben aber freie Würfe nicht getroffen. Wir haben sehr viel investiert, aber gegen eine Mannschaft die so gut spielt wie Würzburg muss man alles richtig machen. Das ist uns nicht gelungen, und so hat Würzburg das Spiel verdient nach Hause gefahren.“

Hier findet ihr den Spielbericht auf Trier.com!

TBB Trier verliert vor über 4000 Zuschauern gegen Würzburg

TBB Trier verliert vor über 4000 Zuschauern gegen Würzburg

Die TBB Trier hat ihr Heimspiel am Wochenende gegen Würzburg in eigener Halle leider mit 66:71 verloren. Auch wenn die Trierer von über 4000 Fans in der Arena Trier angefeuert wurden, reichte es am Ende nicht für das Team von Trainer Henrik Rödl, um die Würzburger zu schlagen. Die TBB Trier musste sich nach dem Spiel eingestehen, dass diese Niederlage leider verdient gewesen ist.

Eigentlich wollten die Spieler der TBB Trier den über 4000 Fans in der Arena Trier am Wochenende einen Heimsieg gegen Würzburg präsentieren. Leider spielten die Gäste aus Würzburg bei diesem Plan nicht ganz mit. Die TBB Trier hat ihr Heimspiel am Ende deutlich und verdient mit 66:71 verloren. Die Gäste aus Würzburg hatten das Spiel über weite Strecken im Griff, auch wenn die Trierer bis zu den letzten Minuten theoretisch immer in Schlagdistanz waren. Der Trainer der TBB Trier, Henrik Rödl, gab nach dem Spiel zu, dass seine Mannschaft heute sicherlich nicht ihre beste Leistung gezeigt habe. Dennoch war die eher schwache Leistung der Trierer auch einer sehr guten Defensivarbeit der Gäste aus Würzburg geschuldet. Der Trainer der Würzburger zeigte sich nach dem Spiel entsprechend begeistert und lobte sein Team. Beim Spiel gab es ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten: Neben Power Forward Oliver Clay, der in der Saison 2010/11 in Trier gespielt hat, stand mit Mike Lenzly ein weiterer Ex-Trierer kurzfristig im Kader der Würzburger. Der britische Aufbauspieler hatte in der 2003/04 noch unter Trainer Joe Whelton für die TBB in den Playoffs gespielt.

TBB Trier kämpft sich im letzten Viertel noch einmal heran

Das Spiel in der Arena Trier begann aus Trierer Sicht im ersten Viertel eigentlich nicht schlecht, denn im Angriff gelangen den Spielern der TBB viele gute Aktionen. Andreas Seiferth, der mit einer Maske aufgrund seines Nasenbeinbruchs spielen musste, legte gleich im ersten Viertel insgesamt acht Punkte auf. Leider sollte der Deutsche in der Folgezeit nicht mehr im Fokus stehen. Auch die Würzburger zeigten zu Beginn eine solide Leistung und ließen sich von Trier nicht abhängen. Nach dem ersten Viertel wurde Würzburg zunehmend sicherer, während auf Seiten der TBB Trier die klaren Aktionen verloren gingen. Die Gäste hatten sich nun auf die Trierer Offensivbemühungen eingestellt. Auf diese Weise schafften es die Spieler der TBB Trier nicht mehr, sich klare Wurfpositionen zu erarbeiten. Außerdem fanden auch die Würfe aus der Distanz ihr Ziel nicht. Die Folge war, dass die Würzburger ihren Vorsprung immer weiter ausbauen konnten. Nach dem dritten Viertel lag die TBB Trier vor ihren eigenen Fans mit zehn Punkten hinten.

Lange war es still in der Arena – aber dann sorgte „Shooter“ Mathis Mönninghoff für Stimmung. Er traf zwei Dreier kurz hintereinander und brachte die TBB mit dem 56:59 sechs Minuten vor dem Ende in Schlagdistanz. Allerdings sollte auch das nicht mehr viel nutzen, denn die Würzburger blieben cool und ließen sich den am Ende verdienten Auswärtssieg nicht mehr aus der Hand nehmen.

TBB Trier: Linhart 6, Saibou 0, Doreth 2, Howell 3, Seiferth 9, Mönninghoff 10, Harper 8, Stewart 14, Chikoko 5, Bucknor 9 Baskets Würzburg (beste Schützen): Anderson 15, McIntosh 10, Boone 9
Viertelstände: 23:21, 34:40 (Halbzeit), 47:57, 66:71
Zuschauer: 4090