Neues von Eintracht Trier

Das neue Jahr ist noch nicht besonders alt, aber von der Fußballmannschaft des Regionalligisten Eintracht Trier, gibt es schon wieder was zu berichten. Am kommenden Samstag ist es soweit, und die Eintracht aus Trier beginnt ihre Testspielserie, um sich optimal auf die Rückrunde und die restlichen Spiele der Regionalliga vorzubereiten. In den letzten Tagen stand natürlich die Ausdauer im Mittelpunkt des Trainingsalltags der Spieler von Eintracht Trier, aber damit sie nicht gänzlich auf das geliebte Spielgerät verzichten müssen, kommt es nun am Wochenende zur Testbegegnung gegen den SV Elversberg. (mehr …)

Eintracht Trier: Fünf Testspiele im Januar 2013

Eintracht Trier: Fünf Testspiele im Januar 2013

Die Regionalliga-Südwest wird nach Weihnachten in diesem Jahr erst einmal eine fünfwöchige Winterpause einlegen. Eintracht Trier wird in dieser Zeit kein spezielles Trainingslager absolvieren. Allerdings werden die Trierer im Januar 2013 fünf verschiedene Testspiele bestreiten, um sich optimal auf den Kampf um den Aufstieg in die Dritte Liga vorzubereiten.

Eintracht Trier wird sich in der Winterpause in der Regionalliga bestens auf die Rückrunde einstellen. Auch wenn die Trierer nach Weihnachten kein Trainingslager absolvieren werden, werden sie im Januar 2013 fünf wichtige Testspiele bestreiten. Dies gab der Verein in dieser Woche bekannt. Die Regionalliga-Südwest hat nach Weihnachten 2012 erst einmal spielfrei. Die nächsten Punktspiele muss Eintracht Trier erst wieder Anfang Februar 2013 bestreiten. Der Regionalliga-Spielbetrieb wird mit dem Nachhol-Heimspiel gegen den SC Freiburg II wieder aufgenommen. Termin: 8. oder 9. Februar (Freitag oder Samstag). Für Eintracht Trier wird die zweite Saisonhälfte sehr wichtig werden, denn die Mannschaft von Roland Seitz spielt noch immer um den Aufstieg in die Dritte Liga. Derzeit liegt die Eintracht aus Trier unter den ersten fünf Mannschaften in der Regionalliga-Südwest.
Der Winterfahrplan im Überblick:
Montag, 7. Januar, 10 Uhr: Trainingsauftakt im Moselstadion.
Samstag, 12. Januar, 14 Uhr: Testspiel gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Moselstadion.
Freitag/Sonntag, 11./13. Januar: Teilnahme am Hallenturnier der SV Elversberg in der Multifunktionshalle der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken (Preisgeld insgesamt: 10 000 Euro).
Samstag, 19. Januar: Testspiel beim Tabellenführer der Regionalliga Südwest, SV Elversberg (Anstoß: voraussichtlich 14 Uhr; Ort noch offen).
Samstag, 26. Januar: Testspiel geplant/Gegner noch offen.
Mittwoch, 30. Januar, 19 Uhr:
Testspiel beim Oberligisten SV Röchling 06 Völklingen im Hermann-Neuberger-Stadion.
Samstag, 2. Februar, 15 Uhr:
Testspiel beim luxemburgischen Erstligisten Fola Esch im Stade Emile Mayrisch.

Eintracht Trier gewinnt in Alzenau

Eintracht Trier gewinnt in Alzenau mit 3:1

Eintracht Trier hat in der Regionalliga einen weiteren Auswärtssieg feiern können. Die Eintracht aus Trier gewann mit 3:1 gegen Bayern Alzenau und hat damit den zweiten Auswärtssieg in Folge verbuchen können. Für den SVE trafen Steven Lewerenz, Chhunly Pagenburg und Markus Fuchs. Petrit Topic hatte zwischenzeitlich einen Elfmeter für Alzenau verwandelt.

Schaut man in der Regionalliga-Südwest auf die Auswärtstabelle, dann wird diese von Eintracht Trier angeführt. Die Eintracht aus Trier ist die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison. Auch gegen Bayern Alzenau feierten die Trierer am Wochenende einen „Dreier“ in der Fremde. Die Partie war vor der Pause sehr schlecht, denn beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler. Fußballliebhaber kamen hier nicht auf ihre Kosten. Für einen der wenigen Höhepunkte vor der Pause sorgte der Trierer Steven Lewerenz, der in der 42. Minute die Führung für die Eintracht aus Trier aufstellte. Nach einem Pass von Pagenburg nahm Lewerenz auf der rechten Seite Fahrt auf. Er traf mit einem leicht abgefälschten Schuss ins lange Eck.

Trier kommt besser aus der Kabine

Auch dank der Führung kam Eintracht Trier besser aus der Halbzeitpause. Die Moselaner wirkten jetzt sicherer und agierten deutlich dominanter. Spätestens nach dem 2:0, das durch Pagenburg in der 58. Minute erzielt wurde, schien die Partie gelaufen zu sein. Mit einem Handelfmeter kam Alzenau wieder zurück ins Spiel – Watzka hatte nach Ansicht von Schiedsrichter Philipp Schmitt den Ball im eigenen Strafraum regelwidrig am Arm berührt. Petrit Topic scheiterte zunächst an SVE-Schlussmann Stephan Loboué, war aber im Nachschuss erfolgreich (65.).
In der Folge verloren die Trierer leicht den Faden und ließen Alzenau zu viel Platz. Die Partie drohte zuungunsten der Trierer zu kippen. Der starke Trierer Torhüter Stephan Loboué musste in der 78. Minute sein gesamtes Können abrufen, um Boris Kolb am Ausgleich zu hindern. Markus Fuchs, der zuvor eingewechselt worden war, machte schließlich den Auswärtssieg für Eintracht Trier perfekt. „Ich zolle den Jungs ein großes Kompliment. Wenn man bedenkt, dass vier Stammspieler gefehlt haben sowie Pagenburg, di Gregorio und Fouad Brighache angeschlagen waren, hat die Mannschaft einen tollen Job gemacht“, lobte Eintracht-Trainer Roland Seitz.

FC Bayern Alzenau: Emmel – Di Maria, Seitz, Mueller, Maslanka – Kolb, Berresheim – Ucar (46. Bystrek), Lahyani (60. Thiel), Lange (78. Amiri) – Topic

Eintracht Trier: Loboué – Dingels, Kröner, Konrad, Brighache (90./+2 Heinz) – Di Gregorio (76. Spang), Watzka – Lewerenz, Kuduzovic, Zittlau – Pagenburg (74. Fuchs)

Tore: 0:1 Lewerenz (42.), 0:2 Pagenburg (58.), 1:2 Topic (65, Handelfmeter), 1:3 Fuchs (84.)

Schiedsrichter: Philipp Schmitt (Rockenhausen)

Zuschauer: 450

Eintracht Trier gegen KSV Hessen Kassel

Am heutigen Samstag tritt die Mannschaft Eintracht Trier gegen den KSV Hessen Kassel an. Gespielt wird in Kassel. Eintracht Trier wird in diesem Spiel deutlich als Unterdog gehandelt. Auf der einen Seite gilt die Mannschaft aus Kassel als Aufstiegskandidat, auf der anderen Seite ist Eintracht Trier in der Tabelle der Regionalliga Südwest nach zuletzt drei Niederlagen am Stück auf Platz elf abgerutscht. Es ist also alles in allem unwahrscheinlich, dass die Eintracht aus Trier gerade heute die Trendwende schaffen kann.

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