Parks in trier

1. Park Nells Ländchen – der schönste Park von Trier

Die irische Familie von Nell interessierte sich schon immer für die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft. Nur der Nachfahre Nikolaus von Nell stieg im Jahre 1700 in die Weinbranche ein. Ab diesem Zeitpunkt betrieb er den Weinanbau. Heute ist die Familie von Nell im östlichen Hunsrück auf 700 Hektar im Wald- und in der Wildbewirtschaftung tätig. Dazu betreibt sie noch das Weingut C. von Nell-Breuning. (mehr …)

Auszeichnung für Uni-Campus und Palastgarten

Auszeichnung für Uni-Campus und Palastgarten

Die deutschen Landschaftsarchitekten haben in dieser Woche den Uni-Campus und den Palastgarten in Trier ausgezeichnet. Ihrer Meinung nach sind beides „besondere Orte“. Sie zeichnen sich vor allem in ihrer Bedeutung für die Trierer Stadtentwicklung aus. Der Uni-Campus ist für viele Studenten der Mittelpunkt ihres studentischen Lebens. Im Palastgarten treffen sich vor allem im Sommer tausende Trierer, um dort gemeinsam zu grillen oder auf andere Art und Weise Zeit zu verbringen.

Der Bund der deutschen Landschaftsarchitekten hat sich für dieses Jahr vorgenommen 100 Grünanlagen in Deutschland mit dem Prädikat „Besonderer Ort“ auszuzeichnen. Die Aktion wurde aufgrund des 100. Geburtstags des Bundes der deutschen Landschaftsarchitekten ins Leben gerufen. Unter den 100 neuen besonderen Orten werden auch zwei Trierer Grünanlagen zu finden sein. Der Bund der deutschen Landschaftsarchitekten hat neben dem Uni-Campus in Trier Tarforst auch den Palastgarten in der Trierer Innenstadt nominiert. Dies gab ein Sprecher des Bunds in dieser Woche bekannt.

Uni-Campus Trier: Mittelpunkt für viele Studenten

Der Uni-Campus in Trier ist Mittelpunkt für viele Studenten. Er ist längst nicht mehr nur noch Sinnbild des Lernens und Studierens, sondern für viele Menschen ist der Uni-Campus in Trier die einzigartige Möglichkeit, sich mit Freunden im „Grünen“ zu treffen, Sport zu machen oder einfach in der Sonne zu liegen. Der Uni-Campus hat sich über die Jahre zu einem Mittelpunkt in Trier Tarforst entwickelt. Der Bund der deutschen Landschaftsarchitekten lobt des weiteren die individuellen Gebäude der Universität in Trier. Man habe sich nicht für einen einheitlichen Baustil entschieden, sondern die Uni mitsamt dem Uni-Campus individuell entworfen. Zudem wurden auch die Skulpturen auf dem Uni-Campus hervorgehoben. Sie verkörpern Kunstgeschichte und Ästhetik. Außerdem laden sie die Menschen zum Verweilen ein.

Ausschlaggebend für die Nominierung des Uni-Campus war seine Vorbildfunktion für den gesamten Stadtteil Tarforst in Trier. Der Uni-Campus habe unter anderem dazu beigetragen, dass das Gelände auf dem Petrisberg in dieser Art und Weise entstehen durfte. Insgesamt war der Uni-Campus Vorreiter einer Bauwelle, die ein „grünes und erholsames“ Tarforst hervorgebracht hat.

Palastgarten in Trier: Grüne Lunge der Innenstadt

Auch der Palastgarten in Trier wurde durch den Bund deutscher Landschaftsarchitekten ausgezeichnet. Der Palastgarten ist die „grüne Lunge der Trierer Innenstadt“. Durch das Ambiente von den Kaiserthermen und dem Kurfürstlichen Palais haftet dem Palastgarten in Trier eine historische Atmosphäre an. Diese untermalt vor allem im Sommer die stimmungsvollen Szenen, die sich im Palastgarten abspielen. Tausende Trierer, die meisten von ihnen junge Menschen, treffen sich in der Regel in den Abendstunden im Palastgarten, um dort zusammen die Zeit zu verbringen. Viele Grillen, andere spielen Karten. Der Palastgarten in Trier wird von den meisten Menschen zum Entspannen genutzt und er bildet einen gesellschaftlichen Mittelpunkt in der Trierer Innenstadt.

Grünfläche im Palastgarten bis August gesperrt

So wird es diesen Sommer wohl nicht im Palastgarten aussehen.

So wird es diesen Sommer wohl nicht im Palastgarten aussehen.

Der Palastgarten im Herzen der Trierer Innenstadt ist vorallem im Sommer der Inbegriff des „blühenden“ Lebens: Überwiegend junge Leute, Schüler und Studenten treffen sich auf der Grünfläche zum Spielen, Musizieren, Grillen und Biertrinken. Für viele Menschen, die in der Stadt wohnen und keinen eigenen Garten haben bietet sich der Palastgarten als Erholungsort an, an dem man die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden vergessen kann.

Doch damit ist nun vorerst Schluss!

Im Rahmen der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012, die am 13. Mai zuende ging, waren im Palastgarten 2 Freiluftbühnen aufgebaut, auf denen einige Events ausgetragen wurden. Damit die Pilgerscharen auch in dem zum Teil strömenden Regen während der Events sicher standen, wurden Schottersteine auf die Grünfläche aufgefahren. Das Bild, das nach der Wallfahrt vom Palastgarten bleibt, ist erschütternd. Ein brauner, matschiger Acker. Von der einst satten, grasgrünen Liegewiese sind noch zwei schmale Randstücke übrig geblieben, auf denen gerade ein Bruchteil der täglichen Anzahl an Besuchern Platz finden kann. Der große braune Acker ist mit Bauzäunen umgrenzt.

Die Grasnarbe wurde durch die Massen an trampelnden Pilgern vollkommen zerstört. Das bedeutet, dass nun 2300m² „Acker“ umgepflügt und anschließend neu ausgesät werden muss. Damit der Rasen gut anwachsen kann wird die Fläche deshalb für 3 Monate gesperrt und erst zum nächsten Spektakel in Trier, Brot und Spiele, wieder geöffnet. Dann soll dort ein antikes Lager aufgebaut werden – in der Hoffnung, dass der dann hoffentlich neue Rasen nicht erneut in Mitleidenschaft gezogen wird.

Eine deutlich schnellere Variante, die Fläche wiederherzustellen wäre die Verlegung von Rollrasen. Dieser würde in Bahnen verlegt und bräuchte eine deutlich kürzere Zeit, bis er wieder nutzbar wäre. Dies würde nach Schätzungen allerdings 14.000 € teurer sein. Ein Mehrbetrag, den man seitens des Bistums und der Stadt offensichtlich nicht aufbringen will und kann. Zudem würde der Rollrasen den Strapazen durch die Reitervorführungen im Rahmen der Brot und Spiele nicht standhalten, so erklärte Franz Kalck, Leiter des Grünflächenamtes.

Dies wird die Trierer Bürger jedoch weniger interessieren. Sie möchten im Sommer ihren Trierer Palastgarten als Liege- und Spielwiese nutzen und nicht als Opfer der Heilig-Rock-Wallfahrt dastehen. Hier sollte eine schnelle und gute Lösung gefunden werden, damit die Bürger sich nicht auf den Arm genommen fühlen. Schließlich diskutierte man vor einigen Monaten noch über ein Grillverbot im Palastgarten, unter anderem auch, um die Grünfläche zu schützen. Nun ist die Grünfläche zerstört, nicht durch grillende, saufende Jugendliche, sondern durch Pilger. Es ist nun Zeit auch einmal auf die Bedürfnisse der Einheimischen einzugehen und dafür zu sorgen, den Palastgarten als zentralen Erholungspunkt und Ort der Kommunikation wieder seinen Bürgern zur Verfügung zu stellen.

Frida Gold live im Palastgarten – Heilig-Rock Jugendevent

Die Band Frida Gold wird anlässlich des Jugendevents der Heilig-Rock-Wallfahrt am 27. April im Palastgarten auftreten.

Im Rahmen der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier vom 13. April bis 13. Mai wird auch für die Jugend einiges geboten. So hat das Bistum Trier in den Vorbereitungen auf die Heilig-Rock Wallfahrt ein eigenes Jugendprogramm herausgearbeitet. Das große Jugendevent wird am Wochenende vom 27. -29. April in der Kirche der Jugend St. Paulus sowie auf der Jugendbühne im Palastgarten stattfinden. Höhepunkt des Jugendwochenendes wird mit Sicherheit der Auftritt der Band „Frida Gold“, am Freitagabend auf der großen Bühne im Palastgarten sein. Frida Gold, die vorallem den jüngeren Lesern ein Begriff sein sollten, waren dieses Jahr für den Echo in der Kategorie beste Gruppe Rock/Pop national und für den Radio Echo nominiert. Zudem sollte Sängerin Alina Süggeler aus der Castingshow „Unser Star für Baku“ (Pro 7) bekannt sein, in der sie Teil der Jury war und den Teilnehmer für den diesjährigen Eurovision Song Contest suchte.

Bekanntester Hit der Band ist wohl der Song „Wovon sollen wir träumen“, den jeder sicherlich schon einmal im Radio gehört hat.

Für den Freitagabend bleibt nur zu beten und zu hoffen, dass auch Petrus gnädig mit den erwarteten 5000 Jugendlichen ist und das Wetter einem Freiluft-Rockevent entsprechend ist.

Neben dem Hauptact am Freitagabend wird den jugendlichen Wallfahrtsteilnehmern am gesamten Wochenende musikalisch und kulturell einiges geboten. Ein ausführliches Programm zum bevorstehenden Jugendwochenende finden Sie in Kürze bei uns.

Durchwachsene Politik im Trierer Stadtrat- Die Fahnen müssen im Wind hängen

Die neue Grünlagensatzung soll geändert werden

Die Fraktion der Christdemokraten möchte die neue Grünlagensatzung wieder ändern. Dabei wurde diese erst vor gut zwei Monaten erlassen. Nun scheint sich die Stimmung in der Wählerschaft aber wieder verändert zu haben und der Stadtrat der Moselstadt muss „seine Fahnen“ neu ausrichten. Ein Bild, das man in Trier des Öfteren beobachten kann.

Die neue Grünlagensatzung, die vor rund zwei Monaten verabschiedet worden war, scheint nicht lange Bestand zu haben. Vor allem das neue generelle Grillverbot in Grünlagen sorgt für heftige Diskussionen. Im Sommer hatten sich einige Besucher des Palastgartens in Trier über das große Müllaufkommen beschwert. Der Stadtrat reagierte darauf und machte die „Freiluftgrillmeister“ für die große Verschmutzung verantwortlich. Folglich entschied man sich, eine neue Grünlagensatzung zu verabschieden. Dort ist das Grillen neu geregelt. Laut Satzung darf in öffentlichen Grünanlagen nicht mehr gegrillt werden. Im Gegenzug sollen neue Grillplätze eingerichtet werden. Der Stadtrat versuchte auf diese Weise beiden Seiten gerecht zu werden. Allerdings scheint nun das große Problem in der Finanzierung zu liegen. Die Fraktion der CDU hält das neue Grillverbot für zu teuer, da nicht so viele feste Grillplätze eingerichtet werden können. Stattdessen schlagen die Christdemokraten vor, das generelle Grillverbot aufzuheben und feste Grillplätze nur im Palastgarten in Trier einzurichten. Dies sei kostengünstiger und ebenfalls sehr effektiv, da gerade der Palastgarten unter der Verschmutzung leide.
Während zur Zeit der Verabschiedung der neuen Grünlagensatzung diese mit einer großen Mehrheit angenommen wurde, scheint nun ein Umdenken im Stadtrat Triers stattzufinden. Anscheinend findet die CDU mit ihrem Vorschlag Gehör.
Es ist nicht das erste Mal, dass in Trier etwas auf politischer Ebene entschieden wird und dann einige Zeit später wieder aufgehoben wird. Auch der Pachtvertrag der Tankstelle in der Ostallee sollte laut Beschluss aus dem Jahr 2009 nicht verlängert werden. Nun wird dies aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Fall sein. Manchmal wirkt die kommunale Politik in der Moselstadt wankelmütig.
Ob das Grillverbot wirklich wieder abgeschafft werden wird, kann man aufgrund dieser wechselnden Meinungen noch nicht abschließend sagen. Dies bleibt abzuwarten. Vieles hängt auch davon ab, wie schnell die Politik ihre Fahnen wieder in den Wind drehen kann.

Doch kein generelles Grillverbot 2012 in Trier?

Die CDU möchte das generelle Grillverbot verhindern

Nach der Satzungsänderung der Stadt Trier sollte das Grillen in Zukunft eigentlich nicht mehr erlaubt sein. Stattdessen sollten neue Grillplätze eingerichtet werden, an denen weiterhin gegrillt werden darf. Hintergrund der Satzungsänderung war vor allem die Diskussion um das Müllaufkommen im Trierer Palastgarten. Die CDU rudert nun zurück und fordert eine erneute Satzungsänderung. Das Grillverbot sei für die Stadt Trier zu teuer.

Im vergangenen Jahr war eine heftig geführte Diskussion in Trier um den Palastgarten entstanden. Der Grund hierfür waren die anhaltenden Verschmutzungen durch vor allem jugendliche Gruppen, die die Grünanlage immer häufiger zum Grillen benutzt haben. Jedoch wurden die Überreste solcher Grillfestlichkeiten meistens achtlos ins Grüne geworfen. Darauf entschied sich die Stadt Trier, eine neue Satzung für die Moselstadt zu erlassen, in der geschrieben steht, dass das Grillen in Zukunft verboten sein. Stattdessen sei man auf Seiten der Stadt bereit, feste Grillplätze einzurichten. Auch wenn die neue Satzung auf Widerstand gestoßen ist, so war man sich zumindest innerhalb der Fraktionen einig. Nun scheint aber die CDU nicht länger bereit zu sein, diese neue Satzung zu unterstützen und möchte einen neuen Vorschlag unterbreiten. Vor allem die finanzielle Situation der Stadt Trier macht der Fraktion Sorgen. Demnach würde das feste Einrichten von Grillplätzen im Jahr ungefähr 95.000 Euro kosten. Dies ist der Fraktion der CDU deutlich zu teuer. Aus diesem Grund möchte sie vorschlagen, das generelle Grillverbot aufzuheben und an dessen Stelle lediglich ein punktuelles Verbot zu erlassen. So darf dann im Palastgarten nicht gegrillt werden. Dort sollen aber dann trotzdem solche fest eingerichteten Grillplätze installiert werden. Auf anderen Grünflächen in Trier wäre das Grillen dann vorbehaltlos gewährleistet.
Bis jetzt hat dieses Gedankenspiel die anderen Fraktionen noch nicht erreicht. Dementsprechend sind auch noch keine Reaktionen aus den anderen Lagern zu vernehmen. Allerdings muss man sich auch fragen, wie der Stadtrat eigentlich arbeitet. Da werden Satzungen verabschiedet über die man dann im Nachhinein nachdenkt. Plötzlich sind Konzepte nicht mehr finanzierbar, die man vorher als gelungen empfunden hat. Vielleicht sollte in Zukunft zuerst nachgedacht und dann gehandelt werden.

 

Trier hat eine neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung

Neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung für Trier

Seit gestern ist es amtlich: Trier hat nun eine neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung, die das Verhalten auf öffentlichen Grünanlagen und Spielplätzen regeln soll. Die im Frühjahr teils heftig geführten Diskussionen um ein Grillverbot im Palastgarten in Trier hatten dazu geführt, dass man sich im Stadtrat Gedanken um eine neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung gemacht hat. Besonders die Verschmutzung des Palastgartens in Trier in Folge von ausgedehntem Grillen hatte den Ausschlag gegeben, dass es zu dieser Kontroverse gekommen war.
Die nun beschlossene Grünanlagen- und Spielplatzsatzung regelt im Detail, wie man sich richtig zu verhalten hat. Sollte sich jemand nicht an die Gebote und Verbote halten, kann er mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 5.000 Euro belegt werden. Die Regeln werden unten in aller Deutlichkeit aufgeführt.
In der neu aufgestellten Grünanlagen- und Spielplatzsatzung ist auch ein generelles Grillverbot für öffentliche Parks enthalten. Allerdings hat man sich hier eine Hintertür offen gehalten. Die Stadt ist in der Lage, einzelne Stellen zu „Grillplätzen“ zu erklären. Dennoch gilt im Moment das generelle Grillverbot, denn diese Auszeichnung spezieller Plätze zu Grillplätzen hat noch nicht stattgefunden. Diesen Umstand kritisierten FDP und Grüne im Stadtrat stark. Sie sind der Auffassung, dass die neue Grünanlagen- und Spielplatzsatzung erst in Kraft treten solle, wenn die Grillplätze vollständig ausgewiesen sind. Dies lehnte die Mehrheit jedoch ab.
Mit der neuen Grünanlagen- und Spielplatzsatzung möchte die Stadt Trier vor allem gegen den Vandalismus auf Spielplätzen und in öffentlichen Parks vorgehen.

Folgende Regelungen wurden getroffen:

Zerstörungen: Untersagt ist, Gebäude, Brunnen, Rasenflächen, Beete, Pflanzen, Stühle, Spielgeräte sowie andere bauliche Anlagen vorsätzlich zu beschädigen oder zu verunreinigen, beispielsweise durch bemalen oder besprühen oder durch Aufkleben von Plakaten.

Rauchen und Alkohol: Nicht für alle öffentlichen Anlagen, aber für Kinderspielplätze und Bolzplätze gilt künftig ein Rauchverbot und das Verbot, dort Alkohol zu trinken.

Tiere: Wasservögel oder Fische dürfen nicht gejagt werden, gefangen oder belästigt. Tauben dürfen in öffentlichen Anlagen nicht gefüttert werden.

Zelten: Verboten ist künftig auch, Zelte oder andere „transportable Unterkünfte“ in den öffentlichen Anlagen aufzustellen.

Grillen: In den Grünanlagen und Parks ist es untersagt, offenes Feuer zu entzünden und Grill- oder Kochgeräte zu benutzen – es sei denn, es handelt sich um ausgewiesene Grillstellen. Wo solche Grillflächen ausgewiesen werden, dazu soll es einen gesonderten Beschluss des Stadtrates geben. Die Ortsbeiräte haben schon eine Liste mit Vorschlägen unterbreitet. Dazu gehören beispielsweise Flächen im Palastgarten und am Moselufer.

Betreten: Verboten ist auch das Betreten von Pflanzbeeten und besonders gekennzeichneten Flächen.

Autos und Pferde: Fahren, Parken, Abstellen oder Reinigen von Autos ist in öffentlichen Anlagen untersagt. Reiten ebenso. Der ursprüngliche Plan der Verwaltung, auch das Fahrradfahren generell zu untersagen, findet sich in der verabschiedeten Satzung nicht mehr.

Veranstaltungen: Es ist untersagt, große Menschenansammlungen herbeizuführen, die die Zwecke der öffentlichen Anlagen beeinträchtigen könnten. Es dürfen in den Parks keine Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, Sammlungen gemacht werden oder zu gewerblichen Zwecken gefilmt werden.

Hunde: Dürfen in öffentlichen Anlagen ausgeführt werden, allerdings nur unter Bedingungen: sie dürfen nicht auf Kinderspielplätze und die angrenzenden Anlagen und in Pflanzbeete geführt werden sowie in das unmittelbare Umfeld. Hunde dürfen in den Parks generell nur angeleint unterwegs sein und die Leine darf nicht länger als zwei Meter sein. Hundekot muss vom Halter- oder Führer des Hundes umgehend entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Diese Verbote gelten nicht für Dienst- und Blindenhunde, wenn sie im Einsatz sind.

 

Der Palastgarten in Trier- Raum für Entspannung und Erholung

Der Palastgarten in Trier- gefüllt mit Leben.

Der Palastgarten in Trier- gefüllt mit Leben.

Im Stress der heutigen Zeit werden die Entspannungs- und Erholungsphasen für jeden einzelnen Menschen immer wichtiger und bedeutsamer. Von dem Gefühl bewegt, dass sich die eigene Welt immer schneller dreht, hetzen viele Menschen nur noch von Termin zu Termin. Ein Umstand der auf Dauer nicht gut gehen kann, denn am Ende dieses Weges steht der emotionale und manchmal auch körperliche Zusammenbruch.

Viele Menschen befinden sich daher auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Erholung. Wir von Trier.com möchten Sie ganz herzlich einladen, diese in dem Palastgarten in Trier zu finden. Die herrliche grüne Wiese lädt förmlich zum „Herumliegen“ ein. Ich hoffe, Sie verzeihen uns die banale Benutzung des Verbes „herumliegen“. Uns ist bewusst, dass es stilistisch hochwertigere Wörter gibt und dennoch ist „Herumliegen“ genau das, was wir Ihnen anbieten wollen. Einmal in Ruhe die Sonne genießen und von schweren Gedanken loslassen. Philosophen würden es vielleicht als „Fallenlassen“ beschreiben und „als Suche zum eigenen Ich“. Soweit wollen wir gar nicht gehen. Der Palastgarten bietet schlichtweg Entspannung. In wie weit das, den Weg zum „eigenen Ich“ fördert, sei Ihnen selbst überlassen.

Manche werden jetzt wohl den Einwand hervorbringen wollen, dass Entspannung auch zu Hause gut möglich ist. So kann man sich auch in den heimischen Garten setzen und das schöne Wetter genießen. Diese Meinung lädt gerade dazu ein, sich einmal selbst ein Bild von dem Palastgarten zu machen. Dieser bietet nicht nur Erholung, sondern auch Vergnügen und Kontaktaufnahme mit anderen Menschen. So trifft man dort bei schönem Wetter allerhand interessante Persönlichkeiten, die einen in faszinierender Schnelligkeit aus dem eigenen Alltag herausholen.

Palastgarten Trier

Palastgarten Trier

Beim gemeinsamen Zusammensein um den Grill herum, lernt man schnell neue Leute kennen und vergisst in atemberaubender Geschwindigkeit, seine eigenen Lasten. Selbst Menschen, die sonst nicht so kontaktfreudig sind, werden merken, dass hier alles einfacher wirkt. Ein altes Sprichwort besagt, dass ausgeglichene Menschen, bessere Gesellschafter sind. Die benötigte Ausgeglichenheit können Sie im Palastgarten finden.

Wer nicht nur „herumliegen“ will, kann sich auch an oft dargebotenen künstlerischen Darbietungen erfreuen oder selbst versuchen, mit unterhaltenen Einlagen, anderen Menschen eine Freude zu machen. So findet man in aller Regel Jongleure, Seilartisten und sportliche Talente vor, die mit ihrem Können brillieren möchten. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass diese künstlerischen Angebote keiner Regelmäßigkeit folgen. Daher gibt es Tage, an denen man mehr erlebt und andere an denen weniger geboten wird.

Diejenigen, die nicht unbedingt auf Geselligkeit aussind, können den Palastgarten auch anders nutzen. Es lässt sich auch herrlich entspannen, wenn man auf der Wiese liegt und in eine mitreißende Lektüre versinkt.

Palastgarten in Trier mit herrlichem Blick auf die Basilika

Palastgarten in Trier mit herrlichem Blick auf die Basilika

Das Team von Trier.com hofft, bei Ihnen ein wenig Vorfreude auf den Palastgarten geweckt zu haben. An letzter Stelle ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie bei allem Spaß, den sie sicher erleben werden, Ihren hinterlassenen Müll ordnungsgerecht zu entsorgen. Bitte helfen Sie dabei, dass der Palastgarten so eine Oase der Erholung für jedermann bleibt. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Palastgarten und verbleiben mit den besten Wünschen.