Eintracht Trier mit Unentschieden gegen Kaiserslautern

Eintracht Trier mit Unentschieden gegen Kaiserslautern

Eintracht Trier konnte an diesem Wochenende einen Achtungserfolg im Moselstadion verbuchen. Gegen den 1. FC Kaiserslautern, der derzeit in der zweiten Bundesliga spielt, erzielten die Trierer ein 1:1 Unentschieden. 1246 Zuschauer auf den Rängen verfolgten das Testspielt zwischen Eintracht Trier und Kaiserslautern. Die Eintracht aus Trier hatte bis zur 87. Minute wie der sichere Sieger ausgesehen, ehe die Pfälzer in Person von Julian Derstoff die Führung der Eintracht ausglichen.

Eintracht Trier hat seine Ambitionen auf den Aufstieg in die dritte Liga mit einem Achtungserfolg im Testspiel gegen Kaiserslautern untermauert. Gegen die Pfälzer erzielten die Trierer am Samstagabend ein 1:1 Unentschieden im heimischen Moselstadion in Trier. Ungefähr 1300 Zuschauern waren zu dem Derby beider Vereine aus Rheinland-Pfalz gekommen. Sie erlebten eine kämpferisch starke Einstellung der Eintracht aus Trier, die lange Zeit in der Partie sogar in Führung gelegen hatte. Erst in der 87. Minute konnte Kaiserslautern in Person von Julian Derstoff den Ausgleich erzielen. Die Führung für Eintracht Trier hatte Fahrudin Kuduzovic erzielt. Faz“ hatte nach 50 Minuten per Flachschuss das 1:0 für den SVE erzielt. Eine Flanke von Alon Abelski war einen Tick zu hoch für Chhunly Pagenburg, am zweiten Pfosten aber konnte sich Kuduzovic mit einer geschickten Körpertäuschung in eine gute Schussposition bringen.

Kaiserslautern wechselt Team komplett durch

Der 1. FC Kaiserslautern hatte im Moselstadion die gefährlicheren Torchancen. Doch die beiden Schlussmänner im Tor der Eintracht waren immer zur Stelle. Die Torleute Stephan Loboué (in der ersten Halbzeit gegen Sascha Wolfert, Florian Dick und Probespieler Felipe) sowie Andreas Lengsfeld (in der zweiten Halbzeit zwei Mal gegen Mohamadou Idrissou und Derstroff) waren bei guten Torgelegenheiten der Gäste auf dem Posten. Doch auch Eintracht Trier hatte die eine oder andere gute Torgelegenheit, denn die Mannschaft von Roland Seitz versteckte sich keineswegs vor dem eigenen Tor, sondern suchte immer wieder aggressiv den Weg zum Tor der Gäste.

Seitz sagte nach dem Spiel:„Es war ein durchweg positiver Auftritt von uns. Man darf nicht vergessen, dass wir eine harte Trainingswoche hinter uns haben.“

Eintracht Trier: Loboué (46. Lengsfeld) – Dingels (65. Kröner), Konrad, Hollmann, Brighache – di Gregorio (65. Klinger), Watzka (80. Spang) – Lewerenz (59. Rega), Abelski, Kuduzovic – Pagenburg (59. Michels)
1. FC Kaiserslautern: Hohs (46. Müller) – Dick (46. Riedel), Torrejón (46. Simunek), Hajri (46. Orban), Bugera (46. Jessen) – Azaouagh (46. Weiser), Borysiuk (46. Pokar), Linsmayer (46. Bah), Zuck (46. Drazan) – Felipe (46. Idrissou), Wolfert (46. Derstroff)
Tore: 1:0 Kuduzovic (50.), 1:1 Derstroff (87.)
Schiedsrichter: Benedikt Kempkes
Zuschauer: 1246

Fußball: Eintracht Trier besiegt den SC Pfullendorf

Fußball: Eintracht Trier besiegt den SC Pfullendorf

In der Regionalliga-Südwest hat Eintracht Trier einen weiteren Sieg verzeichnen können. Die Mannschaft von Roland Seitz zeigte am Wochenende eine kämpferische Leistung im Moselstadion in Trier und besiegten den SC Pfullendorf mit 1:0. Durch diesen hat die Eintracht nur noch zwei Punkte Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga, der dezeit von der zweiten Mannschaft aus Hoffenheim gehalten wird.

Erfolgreiches Wochenende für die Trierer Sportler. Während die TBB Trier in Würzburg gewinnen konnte, festigte Eintracht Trier im Moselstadion in Trier die eigenen Ambitionen, in diesem Jahr endlich in die Dritte Liga aufzusteigen. Gegen den SC Pfullendorf zeigte Trier zwar keine hochklassige, aber eine sehr kämpferische Leistung. Durch den Sieg vor rund 1500 Zuschauern im Moselstadion ist Eintracht Trier bis auf zwei Punkte an den zweiten Tabellenplatz, der derzeit in der Hand von Hoffenheim II liegt, herangerückt. Die Eintracht befindet sich also mitten im Aufstiegskampf. Die Eintracht aus Trier brauchte am Wochenende sehr lange, bis sie ihre Feldüberlegenheit in ein goldenes Tor umwandeln konnten. Der Trierer Toptorjäger Chhunly Pagenburg netzte die Kugel rund 13 Minuten vor dem Abpfiff ein. Er profitierte dabei von einem Fehler des Torwarts bei Pfullendorf. Fünf Minuten später hätte Kuduzovic seinen Mitspielern und den Fans eine Zitter-Schlussphase ersparen können. Doch er scheiterte mit einem Foulelfmeter an Willibald (Andreas Frick hatte Thomas Konrad zu Boden gebracht). „Ich wusste, dass es ein sehr schweres Spiel wird. Aber solche Spiele musst du gewinnen. Und dazu haben wir momentan die Qualität“, sagte Eintracht-Trainer Roland Seitz.

In der ersten Hälfte bekamen die Eintracht-Fans ein eher langweiliges Spiel zu sehen. Auf beiden Seiten ereigneten sich eigentlich keine Torchancen, sodass das Halbzeitergebnis die Folge eines müden „Kicks“ war. Nach der Halbzeit erhöhte vor allem die Eintracht ein wenig die Schlagzahl. Dennoch entwickelte sich kein gutes, sondern ein kampfbetontes Spiel. Der Schiedsrichter musste immer wieder dazwischen gehen, wenn Spieler beider Seiten Streitigkeiten vom Zaun brachen. Insgesamt hatte der Schiedsrichter der Partie mit neun gelben Karten einen ereignisreichen Nachmittag im Moselstadion in Trier. Am Ende behielt die Eintracht die Punkte verdient in Trier. An diesem Nachmittag waren die Trierer die bessere von zwei schlechten Mannschaften. Dennoch muss man gerade als Topteam auch solche Spiele für sich entscheiden können.

Die Spielstatistik

Eintracht Trier: Loboué – Brighache, Konrad, Hollmann, Zittlau – Klinger (73. Lubasa), di Gregorio – Watzka, Abelski (90. Dingels), Kuduzovic – Pagenburg
SC Pfullendorf: Willibald – Stark (58. Straub), Falkenmayer, Kocatepe, Hepp – Frick (85. Kunter), Schreyeck – Jeske (75. Jonuzi), Saccone, Bentele – Battaglia
Tor: 1:0 Pagenburg (77.)
Schiedsrichter: Moritz Kühlmeyer
Zuschauer: 1488
Besonderes Vorkommnis: Kuduzovic vergibt Foulelfmeter (82.)

 

Eintracht Trier gewinnt gegen SSV Ulm

Eintracht Trier gewinnt gegen SSV Ulm

Eintracht Trier hat an diesem Wochenende gegen den SSV Ulm gewonnen. Die Trierer konnten gegen die Ulmer einen 0:2 Rückstand in einen 3:2 Sieg umwandeln. Pagenburg erzielte den Siegtreffer in der 89. Minute für Eintracht Trier. Mit dem Sieg bleibt die Eintracht im oberen Tabellendrittel der Regionalliga-Südwest.

An diesem Wochenende spielte die Eintracht aus Trier im Moselstadion gegen den SSV Ulm. Es sollte eines der dramatischeren Spiele im Moselstadion in der jungen Vergangenheit werden. Die Trierer haben dank einer enormen Leistungssteigerung noch einen 0:2 Rückstand gegen Ulm in einen Sieg drehen können. Am Ende verließ Eintracht Trier dank des 3:2 Sieges glücklich den Platz im Moselstadion in Trier. Hinter den Spielern lagen 90 anstrengende Minuten, die vor allem in der zweiten Halbzeit reichlich Kraft gekostet hatten. Allerdings lag vor den Spielern der Eintracht aus Trier die Erkenntnis, dass man nun endgültig im oberen Tabellendrittel der Regionalliga-Südwest angekommen ist.

Eintracht Trier findet kaum ins Spiel

Eintracht Trier fand gegen aggressive Ulmer in der ersten Halbzeit nur sehr schlecht in die Partie im Moselstadion. Chhunly Pagenburg, der später mit seinem Hattrick zum Held des Spiels werden sollte, leitete zunächst mit einem schweren Fehlpass das 1:0 für den SSV Ulm durch Fabio Kaufmann ein. „Das geht klar auf meine Kappe. Ich habe heute drei Mal getroffen und eine Torvorlage geliefert“, sagte Pagenburg, der nach 56 Minuten zudem freistehend eine dicke Kopfballchance ausließ. Die Eintracht aus Trier geriet auch noch mit 2:0 in Rückstand gegen die Ulmer, die in der ersten Halbzeit alles im Griff zu haben schienen.

Pagenburg dreht die Partie

Nach der Halbzeit kam Trier wie verwandelt aus der Kabine und drückte sofort auf den Anschlusstreffer. Allen voran Chhunly Pagenburg wurde immer stärker. Ließ jedoch vor dem Tor auch noch die eine oder andere Möglichkeit aus. Dann traf der beste Torschütze der Regionalliga Südwerst zum 1:2 aus der Sicht der Trierer. Mit einem Gewaltschuss konnte Pagenburg den Ulmer Schlussmann überwinden. Im Anschluss an den befreienden Anschlusstreffer kippte die Partie zugunsten der Trierer. Pagenburg netzte ebenso zum 2:2 Ausgleich ein. Es war einmal mehr der Angreifer, der in 89. Minute dann alles klar machte und Eintracht Trier drei ganz wichtige Punkte bescherte. Trier hat nun aus den letzten Spielen 13 der möglichen 15 Punkte geholt. Damit hat man sich ganz oben in der Tabelle in der Regionalliga-Südwest eingefunden.

 

Eintracht Trier gewinnt Heimspiel gegen Kaiserslautern

Eintracht Trier gewinnt Heimspiel gegen Kaiserslautern

Nach zuletzt sehr starken Auswärtsspielen musste Eintracht Trier an diesem Freitagabend wieder im Moselstadion in Trier antreten. Zu Gast war die zweite Mannschaft aus Kaiserslautern. Die Trierer zeigten ihr bestes Heimspiel in dieser Saison und gewannen am Ende deutlich und verdient mit 2:0. Damit steht die Eintracht auch in der Tabelle wieder besser da.

Die Fans der Eintracht aus Trier hatten in den letzten Heimspielen im Moselstadion immer zu leiden. Die Mannschaft trat gerade vor heimischer Kulisse eher lust- und ideenlos auf. Ganz anders das Bild in der Fremde: Eintracht Trier konnte die letzten beiden Auswärtsspiele deutlich für sich entscheiden. An diesem Freitag stand wieder eines der Heimspiele für Eintracht Trier auf dem Programm. Zu Gast im Moselstadion in Trier war die zweite Mannschaft aus Kaiserslautern. In einem flotten Spiel vor knapp 1500 Zuschauern im Moselstadion erzeugte die Eintracht in  der zuletzt auswärts erfolgreichen Formation mit zwei defensiven Akteuren vor der Abwehr besonders in der zweiten Halbzeit viel Druck. Eintracht Trier erspielte sich Chancen im Minutentakt und hätte bereits früh nach der Halbzeitpause in Führung gehen müssen. Dennoch scheiterten die Trierer entweder am starken Torhüter von Kaiserslautern oder am eigenen Unvermögen, den Ball endlich über „die Linie zu drücken“. Die Erlösung brachte ein Foulelfmeter in der 71. Spielminute, den Fahrudin Kuzudovic sicher ins untere Eck verwandeln konnte. Chhunly Pagenburg hatte den Strafstoß für die Eintracht herausgeholt. Alles klar machte schließlich erneut Kuduzovic, als er in der 84. Minute aus einem Meter Torentfernung zum 2:0 abstaubte. Dennoch hatte die Eintracht aus Trier nach dem Führungstreffer einige Probleme. In der 74. Minute musste Eintracht-Torwart Stephan Loboué, der derzeit in bestechender Form ist, wieder einmal über sich hinauswachsen. Im Duell gegen Jean Zimmer, der alleine auf den Schlussmann der Eintracht zulief, behielt er die Oberhand und rettete Trier auf diese Weise die Führung. Ein Ausgleich wäre zu dieser Zeit längst nicht mehr verdient gewesen. Mit dem souverän herausgespielten Heimerfolg hat sich der SVE in der Tabelle, in der es enorm eng zugeht, vorübergehend auf Platz drei vorgearbeitet. Am Sonntag nächster Woche tritt Trier in Großaspach an.

Aufstellung und Kurzinformation zum Spiel

Eintracht Trier: Loboué – Brighache, Kröner, Konrad, Zittlau – di Gregorio (78. Hollmann), Watzka – Lewerenz, Abelski, Kuduzovic (89. Dingels) – Pagenburg (71. Fuchs)

1. FC Kaiserslautern II: Müller – Becker, Mockenhaupt, Tasky, Rizzuto – Zimmer, Lindner – Saiti (70. Jacob), Schwehm (82. Lensch), Wolfert – Dorow

Tore: 1:0 Kuduzovic (70. FE), 2:0 Kuduzovic (84.)

Schiedsrichter: Kai Vonderschmidt

Zuschauer: 1495

Eintracht Trier: Dauerkarten für kommende Saison erhältlich

Eintracht Trier: Dauerkarten für kommende Saison erhältlich

Die Dauerkarten für die Spiele in der kommenden Saison von Eintracht Trier sind auf dem Markt zu haben. Es winken Rabatte von 20 Prozent für Nichtmitglieder. Mitglieder der Eintracht können noch mehr Geld sparen. Eintracht Trier braucht die Unterstützung der Fans, damit im kommenden Jahr endlich der Aufstieg in die dritte Liga gefeiert werden kann.

Seit dieser Woche können die Eintracht Trier Fans Dauerkarten für die kommende Saison 2012/2013 käuflich erwerben. Selbst für Nichtmitglieder bringt die Dauerkarte einen Rabatt von 20 Prozent im Vergleich zu den Einzeltickets. Für Mitglieder der Eintracht wird sich Ermäßigung in einem noch höheren Rahmen abspielen. Inhaber von Dauerkarten haben zudem freien Eintritt zu allen Begegnungen der Nachwuchsmannschaften (einschließlich der U 23 in der Rheinlandliga) sowie zu Testspielen der ersten Garnitur auf dem Moselstadion-Gelände.

Eintracht Trier braucht auch in der kommenden Saison wieder die Unterstützung des „zwölften Manns“, damit der Aufstieg in die dritte Liga endlich verwirklicht werden kann. Gerade die Dauerkarte eignet sich sehr gut, um der Mannschaft von Trier dauerhaft zur Seite zu stehen. Die Fans haben unterschiedliche Möglichkeiten, an ihre Dauerkarte für die kommende Saison zu gelangen. Entweder können sie sie auf der Internetseite mittels eines Bestellformulars oder telefonisch in der Geschäftsstelle ordern. Alternativ ist es auch möglich, einfach persönlich in der Geschäftstelle der Eintracht, die direkt am Moselstadion liegt, vorbeizuschauen.

Versammlung der Eintracht am 3. Juli 2012

Am 3. Juli 2012 versammeln sich alle Mitglieder der Eintracht, um einen neuen Vorstand zu wählen. Hierzu lädt die Eintracht ihre Mitglieder zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am Dienstag, 3. Juli, 19 Uhr, ins Penta-Hotel (Kaiserstraße 29, 54290 Trier) ein. Auf der Tagesordnung stehen neben Berichten und Ehrungen die Neuwahlen des Vorstands und des Aufsichtsrats.