Seit 100 Tagen an der Uni Trier

Michael Jäckel ist seit 100 Tagen an der Uni Trier

Michael Jäckel ist seit 100 Tagen Präsident an der Uni Trier und hat den „dies academicus“ zum Anlass genommen, um im Audimax auf dem Campus der Uni Trier eine Vorstellung seines Zukunftsplanes zu halten. In diesem hat er die zehn wichtigsten Punkte aufgeführt, die nach seiner Meinung das Leben an der Uni Trier beeinflussen werden und die zum Teil Herausforderungen an die komplette Einrichtung stellen werden. Diese Herausforderungen, zu denen zum Beispiel der Mangel an verfügbaren Räumlichkeiten zählen dürfte, gilt es mit geeigneten Maßnahmen zu lösen, damit auch in Zukunft das Lernen an der Uni Trier uneingeschränkt Spaß machen kann.
Michael Jäckel ist hier auch das Auftreten nach Innen und Außen ein wichtiger Punkt. Es soll mehr Transparenz an der Uni Trier herrschen. Aus diesem Grund wird es in Zukunft einen neu eingerichteten Newsletter geben. der das wichtigste zum Leben an der Uni Trier bereit stellt. Darüber hinaus wird an einer Überarbeitung der Uni-Homepage gearbeitet. Diese soll übersichtlicher und attraktiver werden. Zudem wird es ein neues Ampelsystem für die Studierenden an der Uni Trier geben, das diesen genau anzeigen soll, wo Räume und Arbeitsplätze zur freien Verfügung stehen.

Die Arbeitsbedingungen an der Uni Trier sollen deutlich besser werden

Der neue Präsident der Uni Trier möchte aber auch die Arbeitsbedingungen an der Hochschule verbessern. So plant er vor allem, neue Studienfächer einzuführen. Neben einem Fach, dass sich mit der Pflege befassen soll, wird scheinbar auch ein neuer Studiengang zum Thema Umweltwissenschaften vorbereitet. Aber auch Verbesserungen an dem Prüfungssystem sollen weiterhin im Fokus stehen. Ebenso die Erhaltung und Schaffung von guten Voraussetzungen für Studierende aus dem Ausland, die sich dafür entscheiden, an die Uni Trier nach Deutschland zu kommen.
Besonders wichtig für die Uni Trier ist die lokale Verankerung des Deutschland Stipendiums. Gerade an dieser Stelle kann die kommunale Politik unter Beweis stellen, dass sie zu der Hochschule steht und sich freimütig zu dieser bekennt.
Man darf gespannt sein, ob Michael Jäckel seine zehn Punkte-Agenda abarbeiten kann.