Hohe Hürde für Eintracht Trier in Kassel

Eintracht Trier auf der Suche nach dem Erfolg

Die Eintracht aus Trier tritt am heutigen Samstag bei der KSV Hessen Kassel an. Es wird für die Trierer ein sehr schweres Auswärtsspiel, denn Kassel zählt sicherlich zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten und Trier hat die letzten drei Spiel in den Sand gesetzt. Aus diesem Grund kann man der Eintracht nur Außenseiterchancen eingestehen.

In der Regionalliga-Südwest läuft es für Eintracht Trier alles andere als nach Plan, denn die Trierer haben die letzten drei Spiele allesamt deutlich verloren. Nicht nur die Niederlagen waren ernüchternd, sondern auch die Art und Weise, wie diese zustande gekommen sind. Mittlerweile belegt das Team von der Mosel nur noch den elften Platz in der Regionalliga und Aussicht auf Erfolg ist nicht in Sicht. Am heutigen Samstag muss die Mannschaft gegen den KSV Hessen Kassel antreten. Kassel gehört zu den stärksten Gegnern in der Regionalliga und wird von vielen Experten als direkter Aufstiegskandidat gehandelt. Der Trainer Roland Seitz, der zuletzt ratlos wirkte-kein gutes Zeichen für einen Trainer, der noch auf einen langen Verbleib hofft-ist der Meinung, dass die Mannschaft sich selbst aus dem Tief ziehen muss. Ob dies ausgerechnet gegen den Tabellenvierten aus Kassel gelingt, darf angezweifelt werden.

Verletzungssorgen bei der Eintracht

Vor dem Spiel gegen Kassen herrschen bei Eintracht Trier Verletzungssorgen. Mario Klinger wird wegen eines Bänderrisses mit Sicherheit ausfallen. Auch die Einsätze von Torge Hollmann, Thomas Konrad und Steven Kröner sind fraglich, denn alle drei hatten in der Trainingswoche mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Die Heimmannschaft aus Kassel hat in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren und auch erst zwei Gegentore zugelassen.