Illuminale 2012 auf dem Petrisberg Trier

Illuminale 2012 auf dem Petrisberg Trier

Am 22. September 2012 findet auf dem Petrisberg Trier die Illuminale 2012 statt. Dies ist die Fortsetzung zum Lichtergartenfest 2011, das im vergangenen Jahr viele tausend Besucher begeisterte. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Menschen bei der Lichtshow auf dem Petrisberg Trier erwartet. Allerdings wird die Veranstaltung erstmals Eintritt kosten.

In wenigen Wochen findet auf dem Petrisberg in Trier die Illuminale 2012 statt. Am 22. September 2012 stehen wieder tausende Lampions auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau im Mittelpunkt des Interesses der Besucher. Bei der Illuminale 2012 handelt es sich um die Fortsetzung des Lichtergartenfests aus dem letzten Jahr. Damals hatte die Veranstaltung viele tausend Menschen auf den Petrisberg Trier gelockt. Auch im letzten Jahr gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik und Künstlern. Dies wird auch bei der Illuminale 2012 der Fall sein. Musiker werden die Show der Lampions musikalisch unterstützen. Es werden auch zahlreiche Künstler und Artisten auf dem Petrisberg in Trier auftreten. Dennoch wird es einen großen Unterschied zwischen dem Lichtergartenfest 2011 und der Illuminale 2012 geben. In diesem Jahr müssen die Besucher erstmals Eintritt für die Veranstaltung zahlen. Erwachsene müssen für eine Karte sechs Euro investieren. Ermäßigungen (beispielsweise Studenten, Schüler, Senioren) halbieren den Eintrittspreis auf drei Euro. Eine Familienkarte gibt es bereits ab 14 Euro.

Lampions für Illuminale 2012 alle selbst gemacht

Die Lampions auf der Illuminale 2012 sind alle selbst hergestellt und gebastelt worden. Vor allem Jugendliche und Kinder haben in zahlreichen Workshops die vielen hundert Lampions für die Illuminale 2012 auf dem Petrisberg in Trier produziert. Wie im Vorjahr steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der öffentlichen Präsentation der Lichtkunstwerke, die im Vorfeld der Illuminale Trier von Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Beeinträchtigung, sowie von Studierenden der Fachhochschule Trier und interessierten Erwachsenen kreativ und eigenständig gebaut wurden.