TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

TBB Trier mit Niederlage gegen Würzburg-Stimmen der Trainer!

Die TBB Trier hat am Wochenende deutlich gegen die s.Oliver Baskets Würzburg verloren. In der Arena Trier mussten die Spieler der TBB Trier eine 66:71 Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus Würzburg waren vor 4090 Zuschauern in der Arena Trier deutlich die bessere und abgeklärtere Mannschaft und ließen den Trierern letztendlich keine Chance auf den Sieg. Beide Trainer äußerten sich nach dem Spiel zu den Leistungen ihrer Mannschaften.

Marcel Schröder, Headcoach s.Oliver Baskets Würzburg:
„Großes Kompliment an Henrik und sein Team, Trier spielt eine hervorragende Saison und hat schon viele hervorragende Leistungen gezeigt. Und sie haben uns auch im Hinspiel sehr viele Probleme gemacht und verdient gewonnen. Wir wussten, dass wir uns für heute extrem steigern mussten. Wie damals gab es auch heute wieder Phasen, wo beide Mannschaften den Ball fast schon gewissenlos behandelt haben. Wir waren mit zehn Punkten weg und hatten den Sieg fast in der Tasche, da kamen die Trierer wieder mit ihrer Verteidigung zurück und habenuns zu Ballverlusten gezwungen. Da ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die die Nerven behalten und Lösungen gefunden hat; wir haben die Stops bekommen, die wir wollten. Und in der letzten Minute waren wir cool genug, so dass wir doch verdient gewonnen haben. Ich hoffe, dass wir aus den letzten zwei Siegen das Momentum mitnehmen können und eine bessere Hinrunde spielen.“

Henrik Rödl, Headcoach TBB Trier:
„Glückwunsch an Marcel und seine Mannschaft, der Sieg war verdient. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt, auch bedingt durch die starke Würzburger Verteidigung. Mit hat nicht gefallen, dass ihre Wurfquote in der ersten Halbzeit über 50% lag, Anderson war von uns in dieser Phase nicht zu stoppen. Das lief in der zweiten Halbzeit besser, aber auch unsere Wurfquote war da zu schlecht. Am Ende hatten wir unsere Chancen, das Spiel ganz offen zu machen, haben aber freie Würfe nicht getroffen. Wir haben sehr viel investiert, aber gegen eine Mannschaft die so gut spielt wie Würzburg muss man alles richtig machen. Das ist uns nicht gelungen, und so hat Würzburg das Spiel verdient nach Hause gefahren.“

Hier findet ihr den Spielbericht auf Trier.com!

Die TBB Trier trifft heute auf den Mitteldeutschen BC

Die TBB Trier trifft heute auf den Mitteldeutschen BC

Die TBB Trier hat zuletzt drei Spiele in Folge verloren. Diese Negativserie soll heute Abend in der Arena Trier gegen den Mitteldeutschen BC reißen. Doch die Gäste sind derzeit in einer guten Verfassung und der Trainer der TBB Trier warnt seine Spieler vor einem sehr harten Heimspiel. Der Mitteldeutsche BC spielt derzeit in der Basketball-Bundesliga ohne echten Star.

Am heutigen Samstag trifft die TBB Trier in eigener Halle auf den Mitteldeutschen BC. Auch wenn die TBB eine sehr starke Vorrunde gespielt hat, verlor die Mannschaft von Trainer Henrik Rödl die letzten drei Partien klar und deutlich. Diese Negativserie soll selbstverständlich gegen den Mitteldeutschen BC in eigener Halle enden. Allerdings darf der Gegner nicht unterschätzt werden. Der Aufsteiger hat keinen echten Star in ihren Reihen, spielt aber als Mannschaft äußerst gut zusammen. Damit ist der Mitteldeutsche BC mit der TBB Trier zu vergleichen. Auch in Trier ist die Mannschaft der Star und die meisten Siege holt die TBB dank einer engagierten Abwehrleistung, die viel vom Einsatz der Spieler lebt.
Die Vorzeichen vor dem Spiel könnten unterschiedlicher kaum sein: Während der Mitteldeutsche BC aus den letzten fünf Spielen vier Siege holen konnte, musste die TBB Trier vier der letzten fünf Spiele verloren geben. Die Fans der TBB können sich also auf motivierte und selbstbewusste Wölfe aus Weißenfels freuen.  Für die TBB Trier steht nicht nur ein versönlicher Jahresabschluss, sondern auch die Pokalteilnahme auf dem Spiel. Dazu müssen die Trierer nach der Hinrunde mindestens auf Platz sieben der „normalen“ Tabelle stehen – Alba Berlin ist als Gastgeber des Top-4-Turniers bereits qualifiziert, die übrigen sechs Qualifikanten ermitteln die drei weiteren Top-4-Plätze in jeweils einem K.o-Spiel unter sich.

 

 

Niederlage der TBB Trier in Ulm

Niederlage der TBB Trier in Ulm

Am zweiten Weihnachtstag musste die TBB Trier in Ulm antreten. Die Ulmer sind derzeit auf einem starken vierten Tabellenplatz und wurden im vergangenen Jahr Vizemeister. Gegen diese Topmannschaft hatte die TBB Trier nicht den Hauch einer Chance. Das Spiel war bereits zur Halbzeit entschieden. Am Ende verloren die Trierer in Ulm deutlich mit 58:73 und konnten sich noch bei den Hausherren bedanken, die das letzte Viertel mit einer B-Mannschaft bestritten. Damit hat die TBB Trier drei Niederlagen in Folge einstecken müssen. Am kommenden Samstag muss die Mannschaft von Henrik Rödl gegen den Mitteldeutschen BC in eigener Halle antreten. Ein Sieg ist dann im Sinne eines versönlichen Jahresabschlusses Pflicht.

Henrik Rödl äußerte sich nach dem Spiel wie folgt zur Leistung seiner Spieler:

“Das Spiel in Ulm war eine der schlechtesten Leistungen, die wir bisher abgeliefert haben, vor allem in der ersten Halbzeit war das alles andere als gut. In der zweiten Halbzeit haben wir dann wieder ein wenig ins Spiel zurück gefunden, gereicht hat das aber nicht. Diese zweite Halbzeit muss jetzt unser Ansatz für den Rest der Woche sein. Wir müssen unseren Rhythmus und unser Selbstvertrauen wieder finden. Man merkt, dass die Mannschaft durch die vielen Spiele in der letzten zeit physisch angegriffen ist, dazu haben drei Niederlagen in Folge natürlich am Selbstvertrauen gekratzt. Das wollen wir am nächsten Samstag zu Hause dringend in den Griff kriegen – das Spiel gegen den Mitteldeutschen BC wird sehr, sehr wichtig für uns.”

Hier gehts zum Spielbericht!

Für Trier: Nate Linhart (11/4), Joshiko Saibou (0), Bastian Doreth (5/6Reb), Jarrett Howell (16/3Ast/2St), Andreas Seiferth (2/5Reb), Mathis Mönninghoff (5/3Reb), Brian Harper (7), Barry Stewart (8), Vitalis Chikoko (2), Jone Lopes (n.e.), Jermaine Bucknor (2).

Zuschauer: 6000.

Rebounds: 50:31.

 

 

TBB Trier verliert deutlich in Ulm

TBB Trier verliert deutlich in Ulm

Die TBB Trier hat bei dem Tabellenvierten in Ulm am zweiten Weihnachtstag deutlich mit 73:58 verloren. Die Partie war bereits zur Halbzeit frühzeitig entschieden. Auf Trierer Seite zeigten Jarrett Howell und Nate Linhart mit 16 bzw. 11 Punkten ein gutes Spiel. Die restlichen Trierer erlebten einen eher unterdurchschnittlichen Abend in Ulm.

Die Spieler der TBB Trier haben in diesem Jahr keine besinnlichen Weihnachten erlebt. Das Team von der Mosel musste am zweiten Weihnachtstag die dritte Niederlage in Folge beim Tabellenvierten aus Ulm hinnehmen. Die Mannschaft von Coach Henrik Rödl fand gegen die starken Ulmer zu keinen Zeitpunkt in die Partie. Am Ende erlebten 6000 Fans in der Halle in Ulm ein Spiel, dass spätestens im dritten Viertel entschieden war. Die Ulmer waren an diesem Abend einfach eine Nummer zu groß für die jungen Spieler der TBB Trier. Mit der dritten Niederlage in Folge rutschte die TBB in der Tabelle der Beko Basketball Bundesliga auf den siebten Platz ab.

Trier ohne Chance in Ulm

Das Spiel der TBB Trier begann zunächst ganz nach dem Geschmack von Trainer Henrik Rödl in Ulm. Seine Mannschaft zeigte in den ersten Minuten des ersten Viertels eine konzentrierte Leistung und führte nach fünf Minuten mit 10:7 gegen den Hausherren. Vor allem Jarrett Howell und Nate Linhart zeigten sich in guter Verfassung. Allerdings konterte Ulm mit starken Aktionen und kämpfte sich auf diese Weise zurück ins Spiel. Trotz des guten Beginns auf Seiten der Trierer gelang dem Team von Trainer Henrik Rödl nichts mehr. Leider sollte sich dies bis zum Ende der Partie nicht mehr ändern. Mit einem 13:2 Run konnten die Ulmer mit einem komfortablen 20:12 in die erste Viertelpause gehen. Vor allem der Trierer Barry Stewart hatte bis dahin unglücklich agiert und dank vieler Fouls die meiste Zeit auf der Bank gesessen.
So ging es im zweiten Viertel weiter, bis auf 30:12 konnte der Vizemeister den Vorsprung dank guter Aktionen von Daniel Theis, Lance Jeter und Keaton Nankivil erhöhen – nach gerade mal zwölf Minuten. Die Ulmer spielten die Trierer an die Wand. Die TBB Trier konnte sich vor allem gegen die starke Verteidigung des Gastgebers nicht durchsetzen. Am Ende einer einseitigen ersten Halbzeit führten die Ulmer mit 47:21. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie längst entschieden. Zur Halbzeit hatten auf der Trierer Seite nur Jarrett Howell, Nate Linhart und Jermaine Bucknor gepunktet. Die restlichen Trierer fanden in der Offensive nicht statt.

Bankspieler der Ulmer sichern den Sieg

Auch im dritten Viertel dieser Partie sollte sich das Blatt nicht mehr wenden. Bei der TBB Trier fand Barry Stewart mit zwei Dreiern besser ins Spiel. Allerdings konnte die TBB den Rückstand nicht mehr verkleinern. Die Ulmer, die bereits frühzeitig den Fuß vom Gas nahmen, verwalteten die Vorsprung sicher und ließen auf der Trierer Seite keine Hoffnung mehr aufkommen. Die Ulmer zeigten im dritten Viertel immer mal wieder spektakuläre Aktionen, sodass die gut 6000 Fans in der Halle ihr Team lautstark feierten. Von Seiten der Trierer kam nichts mehr. Das Team von Henrik Rödl musste frühzeitig erkennen, dass das Spiel in Ulm verloren war.

Im letzten Viertel konnte die TBB Trier noch einmal ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, denn der Trainer des Gegners gewährte nun auch Spielern Einsatzzeit, die sonst nicht für Ulm spielen können. Auf diese Weise konnten einige Trierer, unter diesen auch Brian Harper, noch einig Punkte sammeln. Am Ende interessierte das letzte Viertel in Ulm keinen mehr. Die Ulmer Spieler lehnten sich zufrieden zurück und die Trierer spielten das Spiel mit Anstand zu Ende. Unter dem Strich muss sich die TBB Trier eingestehen, dass die Ulmer einfach eine Klasse besser waren.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge spielt die TBB Trier am Samstag in eigener Halle gegen den Mitteldeutschen BC. Dieses Spiel sollten die Trierer für einen versöhnlichen Jahresabschluss gewinnen.

TBB Trier verliert gegen Artland Dragons-die Stimmen zum Spiel

TBB Trier verliert gegen Artland Dragons

Die TBB Trier hat am Samstag in eigener Halle gegen die Artland Dragons verloren. Das Spiel endete denkbar knapp mit 77:79 für die Gäste aus Quakenbrück. Die TBB Trier rutschte nach der zweiten Niederlage in Folge auf den siebten Tabellenplatz in der Bundesliga ab. Hier könnt ihr nachlesen, was die beiden Trainer nach dem Spiel zu den Leistungen ihrer Mannschaft gesagt haben.

Henrik Rödl, Headcoach der TBB Trier: „Die Artland Dragons sind heute in einer Weise aufgetreten, vor der man Respekt haben muss. Wir haben es nicht geschafft, diese Mannschaft so unter Druck zu setzen, dass sie mehr Fehler macht. Sie hatten am Ende nur acht Ballverluste, das zeigt, wie gut sie auf uns vorbereitet waren. Insgesamt war es ein knappes Spiel, es ist keine Schande, gegen so ein gutes Team knapp zu verlieren. Wir brauchen eine gute Leistung von allen Spielern, um so ein Spiel zu gewinnen, das ist uns heute nicht komplett gelungen, auch wenn zum Beispiel Joshiko Saibou ein sehr gutes Spiel gemacht hat. Das ist heute Abend ein großer Lichtblick “

Stefan Koch, Headcoach der Artland Dragons: „Für uns war dieser Sieg extrem wichtig, wir haben zuletzt in der Liga und international sechs mal in Serie verloren. Wir sind hierher gekommen zu einer Mannschaft, vor der wir viel Respekt hatten, die in dieser Saison sehr gut und leidenschaftlich gespielt hat. Man muss dem Trierer Basketball gratulieren, dass man es geschafft hat, mit Henrik Rödl um drei Jahre zu verlängern. Ich bin sehr glücklich über den Sieg, wir haben Fortschritte gemacht, was die Zusammenarbeit auf dem Feld angeht. Wir sind nicht mehr so darauf angewiesen, 1-gegen-1-Situationen zu erzwingen.“

Für Trier spielten: Nate Linhart (6/5Reb), Joshiko Saibou (13), Bastian Doreth (2), Jarrett Howell (13/3Ast), Andreas Seiferth (9/8Reb), Luka Buntic (0), Mathis Mönninghoff (2), Brian Harper (18/8), Barry Stewart (5), Vitalis Chikoko (6/3Reb), Jone Lopes (0), Jermaine Bucknor (3/5Reb).

Rebounds: 40:27.

Zuschauer: 4621.

 

Henrik Rödl verlängert bei der TBB Trier

Henrik Rödl verlängert bei der TBB Trier

Der deutsche Trainer der TBB Trier Henrik Rödl hat an diesem Wochenende bekannt gegeben, dass er seinen Vertrag bei den Trierern ein weiteres Mal um drei Jahre verlängert hat. Henrik Rödl hat in Trier 2010 einen Neustart gewagt und gilt derzeit als einer der besten Trainer der Liga. Vor allem deutsche Spieler blühen unter ihm auf.

Bei der TBB Trier gibt es in dieser Saison gleich zwei Stars: die Mannschaft und den Trainer Henrik Rödl. Der deutsche Trainer ist 2010 mit einer neuen Philosophie zu den Trierern gekommen. Er wollte in Trier ein Team aufbauen, dass vor allem mit jungen deutschen Spielern arbeitet, um diese langsam, aber sicher an das Niveau der Liga heranzuführen. Dies ist dem Deutschen in den letzten beiden Jahren bestens gelungen. Neben Philip Zwiener, hat sich auch Maik Zirbes, der nun in Bamberg spielt, unter Henrik Rödl noch einmal bestens entwickelt. Auch in der diesjährigen Saison 2012/2013 ist die TBB Trier das Überraschungsteam der Liga. Derzeit liegt man auf einem starken fünften Platz und lässt sogar Größen wie den FC Bayern München weit hinter sich. Umso wichtiger ist es, dass die Erfolgsgeschichte zwischen der TBB Trier und Henrik Rödl auch in Zukunft weiter gehen wird, denn der deutsche Trainer hat seinen Vertrag an diesem Wochenende bis zur Saison 2015/2016 verlängert. Bei der Bekanntgabe in der Arena Trier sprangen beinahe alle Fans auf und jubelten über diese Nachricht.

Henrik Rödl spricht von Neuanfang

Henrik Rödl möchte nach eigenem Bekunden weiter den „Trierer Weg“ gehen. Er sagte im Interview zu seiner Vertragsverlängerung: „Wir haben 2010 in Trier einen Neuanfang gestartet und angefangen, mit jungen, hungrigen Spielern erfolgreichen Basketball zu spielen. Dieses Konzept hat sich in den letzten beiden Jahren prächtig entwickelt. Das Umfeld in Trier stimmt, die Organisation der TBB Trier leistet hervorragende Arbeit, die Fans unterstützen uns in dem, was wir tun. Hier länger dabei zu bleiben, war für mich folgerichtig, nicht zuletzt weil auch meine Familie sich in Trier sehr wohl fühlt. Ich bin überzeugt von diesem ‘Trierer Weg’ und ich freue mich, dass wir ihn die nächsten Jahre weiter gemeinsam gehen werden.“

Henrik Rödl und die deutschen Spieler

Henrik Rödl zählt derzeit zu den besten Trainern der Liga. Vor allem im Umgang mit deutschen Spielern ist er unvergleichbar. Die TBB Trier stellt derzeit drei Spieler in der deutschen Nationalmannschaft. Dazu kommen mit Philip Zwiener und Maik Zirbes zwei weitere, die den Sprung erst geschafft haben, nachdem sie in Trier unter Henrik Rödl gespielt haben. Hinzu kommt, dass die beiden letztgenannten in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils zu dem „Most Improved Player“ ausgezeichnet wurden. All dies sind offenkundige Indizien für die gute Zusammenarbeit zwischen der TBB Trier und dem deutschen Trainer Henrik Rödl. Folglich haben die Fans in Trier mal wieder seit langem zwei große Stars der Liga.

TBB Trier gewinnt deutlich gegen Bayreuth

TBB Trier gewinnt deutlich gegen Bayreuth

Für die TBB Trier geht ein sehr erfolgreiches Wochenende vorbei. Nachdem die Trierer gegen Bayreuth mit 72:65 gewonnen hatten, verkündete Henrik Rödl in der Arena Trier, dass er seinen laufenden Vertrag um drei weitere Jahre verlängert hat. Die 4500 Fans in der Arena Trier tobten vor Freude. Barry Stewart und Mathis Mönninghoff machten beide jeweils 15 Punkte und waren damit die besten Scorer der Partie!

Die TBB Trier musste am Sonntagabend in der Arena Trier gegen den BBC Bayreuth antreten. Das Team aus Bayreuth ist neben der TBB Trier die zweite große Überraschung in der Saison 2012/2013. Aus diesem Grund hatte der Coach der Trierer, Henrik Rödl, vor der Partie vor dem Gegner gewarnt. Die Warnung schien gerade am Anfang der Partie nicht richtig bei den Trierern angekommen zu sein, denn Bayreuth erspielte sich schnell einen 5:2 Vorsprung. Danach wachten die Trierer allerdings einer nach dem anderen auf. Den Anfang machte Nate Linhart mit einem wichtigen Dreier. Darauf folgten einige wilde Aktionen von Barry Stewart, der diese jedoch beinahe alle erfolgreich abschließen konnte. Bayreuth zeigte sich in der Mitte des ersten Viertels zwar engagiert, konnte aber gegen die starke Trierer Verteidung nichts machen. Aus diesem Grund waren die Trierer Fans über den vier Punkte Vorsprung nach dem ersten Viertel nicht  verwundert.

Nach dem ersten Viertel wurde vor allem die Trierer Mannschaft deutlich stärker. Bucknor und der starke Mönninghoff punkteten schnell von „Außen“. Auch wenn Bayreuth weiter engagiert aufspielte, setzte sich die TBB Trier nun langsam aber sicher bis zur Halbzeitpause ab. So ging es mit einem 17 Punkte Vorsprung in die Kabine.

Schwacher Start der TBB Trier ins dritte Viertel

Die TBB Trier erlebte einen ganz schwachen Start in das dritte Viertel. Den Trierern gelangen in den ersten vier Minuten keine Punkte. Erst Barry Stewart konnte die Hausherren erlösen. Allerdings stand einmal mehr die starke Verteidigung der Trierer. Aus diesem Grund kam Bayreuth nicht gefährlich nah heran. Mathis Mönninghoff, der seine bisher beste Partie im grün-weißen Trikot zeigte, sorgt mit fünf Punkten in Folge zum 49:23 für die erste Führung über 20 Punkte. Die Partie schien entschieden. Die TBB Trier ging mit einem 57:35 in das letzte Viertel der Partie.

Doch Bayreuth wollte es nochmals spannend machen, ein weiterer Dreier von Mönninghoff und ein Dreipunktspiel von Chikoko waren beim Stand von 65:42 für eine ganze Zeit die letzten Trierer Punkte: die Gäste starteten einen 0:9-Lauf, u.a. mit vier von vier Freiwürfen nach einem Doppel-Foulpfiff gegen Barry Stewart – beim 65:51 musste Henrik Rödl reagieren und nahm die Auszeit. Doch die TBB Trier fand noch einmal eine Antwort und spielte die Partie letztlich ohne weitere Probleme zu Ende. Am Ende gewinnt die TBB Trier ein unterhaltsames Spiel mit 72:65 gegen Bayreuth.

Henrik Rödl verlängert seinen Vertrag in Trier

Nach dem Spiel gab es für die rund 4500 Trierer Fans einen weiteren Grund zum Feiern, denn der Trierer Trainer Henrik Rödl gab bekannt, dass er seinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert hat. Die Trierer Fans zeigten sich hocherfreut.

Hier erhalten Sie weitere Infos zur Vertragsverlängerung von Henrik Rödl.
Hier gibt es die Stimmen nach dem Spiel der beiden Trainer.

 

TBB Trier findet Anerkennung durch All Star Day

Henrik Rödl und Philip Zwiener zum All Star Day 2012

Die Arbeit, die bei der TBB Trier seit dem letzten Jahr geleistet wird, scheint nun sehr hohe Anerkennung bei den deutschen Basketballfans zu finden. Der Headcoach der TBB Trier, Henrik Rödl, wird das „Team National“, bei dem auch Philip Zwiener in der Startelf stehen wird, coachen. Für Henrik Rödl wird es bereits der dritte Einsatz an der Seitenlinie des All Star Day. All er noch Trainer bei Alba Berlin war, wurde ihm diese Ehre bereits zweimal zu Teil. Trotzdem ist seine Berufung zum kommenden All Star Day 2012 in Basketball-Bundesliga nicht hoch genug einzuschätzen, denn im Moment trainiert Henrik Rödl mit der TBB Trier eher einen so genannten kleinen Verein. Normalerweise werden die Headcoaches der erfolgreichsten Teams auch zu dem All Star Day geschickt. In diesem Jahr ist dies anders. Henrik Rödl hat sich in einer Wahl gegen den Trainer des Aufsteigers Bayern München, Dirk Bauermann, durchgesetzt. Dieser hatte jahrelang die Nationalmannschaft Deutschlands trainiert und gehört dementsprechend sicherlich zu den angesehensten Trainern in Deutschland. Dass sich Henrik Rödl gegen einen solchen Kandidaten durchsetzen kann, zeigt, dass seine Arbeit bei der TBB Trier, die nicht immer ganz einfach ist, Anerkennung findet. Seit seinem Amtsantritt setzt Rödl auf ein TBB Trier, die vor allem mit jungen, deutschen Talenten gespickt ist. In Trier sollen junge deutsche Spieler die Chance bekommen, sich beweisen zu können. Zwei dieser Spieler sind auch Philip Zwiener und Maik Zirbes. Philip Zwiener, der letzte Saison mit der Auszeichnung „Bester verbesserter Spieler“ geehrt wurde, ist in diesem Jahr zum ersten Mal direkt in die Starting Five der All Star Day 2012 gewählt worden. Er wird für das „Team National“ an den Start gehen. Der junge Center Maik Zirbes, der in dieser Saison immer wieder starke Auftritte zu verzeichnen hat, wurde bei der Abstimmung Zehnter. Auch er hat noch eine Chance auf einen Platz beim All Star Day 2012, denn nur die Starting Five wird durch die Zuschauer bestimmt. Die restlichen Plätze werden durch die Trainer vergeben.
Für den Basketball in der Römerstadt Trier und die Fans der TBB Trier ist es schön zu sehen, dass das Konzept, das der Verein seit über einem Jahr verfolgt, Anerkennung bei Liga und Fans findet.

Die Abstimmung im Überblick:

Team “National“: 1. Heiko Schaffartzik (ALBA Berlin, PG, 10,6 Prozent), 2. Robin Benzing (FC Bayern, SF, 8,5), 3. Tibor Pleiß (Brose Baskets, C, 8,1), 4. Yassin Idbihi (ALBA Berlin, C, 7,3), 5. Philip Zwiener (TBB Trier, SF, 4,1), 6. Jan-Hendrik Jagla (FC Bayern, PF, 4,0), 7. Johannes Lischka (EnBW Ludwigsburg, PF, 3,9), 8. Demond Greene (FC Bayern, SG, 3,4), 9. Karsten Tadda (Brose Baskets, SG, 3,4), 10. Maik Zirbes (TBB Trier, C, 3,3).

Team “International“: 1. DaShaun Wood (ALBA Berlin, PG, 5,1 Prozent), 2. Rickey Paulding (EWE Baskets Oldenburg, SF, 4,3), 3. Je’Kel Foster (FC Bayern, SG, 4,2), 4. Derrick Allen (ALBA Berlin, PF, 3,8), 5. Bobby Brown (EWE Baskets Oldenburg, PG, 3,4), 6. John Bryant (ratiopharm Ulm, C, 3,4), 7. Chevon Troutman (FC Bayern, C, 3,3), 8. Marcus Slaughter (Brose Baskets, PF, 3,3), 9. Chris Ensminger (Telekom Baskets Bonn, C, 3,1), 10. Casey Jacobsen (Brose Baskets, SG, 3,0).

Trainer “National“: 1. Henrik Rödl (TBB Trier, 21,6 Prozent), 2. Dirk Bauermann (FC Bayern München, 20,6), 3. Thorsten Leibenath (ratiopharm Ulm, 20,3), 4. Stefan Koch (Artland Dragons, 15,5), 5. Michael Koch (Telekom Baskets Bonn, 14,0).

Trainer “International“: 1. Chris Fleming (Brose Baskets, 33,4 Prozent), 2. Gordon Herbert (ALBA Berlin, 22,5), 3. John Patrick (s.Oliver Baskets, 21,2), 4. Marco van den Berg (BBC Bayreuth, 9,4), 5. Predrag Krunic (EWE Baskets Oldenburg, 5,5).