Große Grillmeisterschaft am 19. Mai 2012 in Trier

Große Grillmeisterschaft in Trier

Die Grillsaison 2012 ist schon seit einigen Wochen wieder eröffnet. Auch in den Straßen der Stadt Trier nimmt man immer häufiger den grilltypischen Geruch nach duftenem Fleisch wahr. Grillen ist nicht nur extrem schmackhaft, sondern auch in den meisten Fällen sehr gesellig. Freunde kommen zusammen, um gemeinsam Zeit um den Grill herum zu verbringen und köstliche Fleischspeisen zu genießen. Am 19. Mai findet in Trier die Grillmeisterschaft 2012 statt. Diese sollten sie nicht verpassen.

Wenn nach dem langen, zumeist kalten Winter die ersten Sonnenstrahlen herauskommen, werden auch wieder die Grillmeister aktiv. Während die meisten Grillanlagen Winterschlaf halten, kommen sie das erste Mal im Frühling so richtig zum Einsatz. Auch in Trier ist die Grillsaison sicherlich schon seit ein paar Wochen zumindest immer mal wieder eröffnet. Freunde treffen sich, um gemeinsam ihr Fleisch auf den Grill zu legen und dieses zu genießen. Grillen bedeutet vielfach nicht nur das Zubereiten von Essen, sondern auch das gesellige Beisammensitzen und das Erzählen langer Geschichten. Am 19. Mai 2012 findet in Trier die diesjährige Grillmeisterschaft statt. An dieser können bis zu zehn verschiedene Teams teilnehmen und um die unterschiedlichen Preise kämpfen. Austragungsstätte ist in diesem Jahr das Gelände des Thomas Bauzentrum in Trier-Euren. Die einzelnen Teilnehmer können sowohl Geldpreise, als auch Pokale gewinnen. Das Siegerteam wird die Stadt Trier an den nächsten deutschen Grillmeisterschaften vertreten. Dazu haben die Organisatoren die Veranstaltung bei der German Barbecue Association angemeldet, die einen offiziellen Schiedsrichter entsendet. Der achtet darauf, dass alles nach den Verbands-Regularien abläuft.

2. Trierer Grillmeisterschaft am 19. Mai 2012

Kommen Sie zur zweiten Trierer Grillmeisterschaft 2012 auf dem Gelände des Thomas Bauzentrum in Trier-Euren. Insgesamt werden zehn unterschiedliche Teams an den Start gehen. Neben Ruhm und Ehre, gibt es vor allem Geldpreise und Pokale zu gewinnen. Das Siegerteam wird die Stadt Trier bei den nächsten deutschen Grillmeisterschaften vertreten.

Entscheidung über Trierer Grillverbot wird im März fallen

Entscheidung über Grillverbot in Trier steht an

Noch im März soll es eine Entscheidung über das Grillverbot auf Grünflächen in Trier geben. Alles scheint möglich zu sein. Während die CDU das Grillen wieder generell erlauben möchte und nur einen festen Grillplatz im Palastgarten einrichten möchte, steht auch die Forderung nach 16 festen Grillplätzen in Trier im Raum.

Noch in diesem Monat soll in Trier die Entscheidung über das Grillen auf Grünflächen und in Parkanlagen fallen. Im Moment herrscht in Trier laut der neuen Grünflächen- und Spielplatzsatzung ein generelles Grillverbot. Allerdings soll diese Satzung, die erst im vergangenen Jahr erlassen worden war, wieder überarbeitet werden. Im Raum stehen zwei ernsthafte Regelungen. Entweder werden bis zu 16 feste Grillplätze in ganz Trier eingerichtet und das generelle Grillverbot bleibt bestehen oder das Grillen wird wieder erlaubt und nur im Palastgarten wird es einen festen Grillplatz geben. Immerhin war gerade der Palastgarten der Auslöser für die Debatte über das Grillverbot in Trier, weil gerade dort die täglichen Grillveranstaltungen für viel Müll gesorgt haben.

Feste Grillplätze sind laut Stadtverwaltung zu teuer

Die fest eingerichteten Grillplätze wären zwar eine gute Möglichkeit, das Grillverhalten besser zu kontrollieren, könnten der Stadt aber teuer zu stehen kommen. So berechnet ein Gutachten, dass jährlich fast 100.000 Euro für die Reinigung und den Erhalt der Grillplätze fällig wären. Dies ist aber für die leeren Kassen Triers zu viel Geld. Aus diesem Grund ist es im Moment wahrscheinlicher, dass man das generelle Grillverbot wieder aufheben wird.
Allerdings werden auch Zweifel an der Berechnungsweise dieses Wertes laut. Dennoch hat die Baudezernentin Kaes-Torchiani ihre Berechnungen verteidigt. Sie gab an, dass es keinen Sinn mache, bei der Kostenaufstellung zu täuschen.

Die Grillplätze müssen erst einmal alle angelegt werden. Alleine hierfür werden vermutlich knapp 2000 Euro pro Grillplatz fällig werden. Immerhin müssen fast überall erst einmal knapp sechs Quadratmeter neu gepflastert werden. Hinzu kommen jährliche Reinigungskosten. Unter der Woche müssen die Grillplätze mindestens alle zwei Tage gesäubert werden. An Wochenenden muss das Reinigungsintervall deutlicher verkleinert werden. Geschieht dies nicht, wird der sich sammelnde Müll Mader und Ratten anziehen. Außerdem könnte es zu üblen Gerüchen kommen. All diese Reinigungsarbeiten, die auch an Feiertagen und in Urlaubszeiten durchgeführt werden müssen, kosten viel Geld. Legt man eine pauschale Arbeitszeit von 30 Minuten pro Grillplatz zu Grunde, kommt man alleine bei 16 Grillplätzen auf acht Stunden Arbeit. Hinzu kommen lange Anfahrtswege.
Aus diesen Gründen wird sich die Stadtverwaltung wohl letztlich für die Aufhebung des generellen Grillverbots aussprechen.