Zwei Kandidaten zu viel nominiert

Am 25. Mai wählen die Trierer Bürger einen neunen Stadtrat. Zur Wahl stellen sich CDU, SPD, Grüne, FDP, FWG, Linke, Piraten, NDP und die Satire-Gruppierung. Dass die Liste zur Stadtratswahl kürzer als gedacht ist musste die Freie Wählergemeinschaft Trier (FWG) erfahren. 58 Plätze hatte die FWG für den neuen Stadtrat nominiert. Einen Ehrenplatz sollte Manfred Maximinis als Gründer und Ehrenvorsitzender der FWG bekommen. Ein weiterer Platz am Ende der Liste wurde von Emil Mille besetzt. Diese zwei Kandidaten der FWG haben nun keinen Platz im Stadtrat von Trier, denn der Stadtrat hat nur 56 Sitze. (mehr …)

Treviris-Busspur Trier: FWG fordert Sanierung!

Treviris-Busspur Trier: FWG fordert Sanierung!

Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) fordert die sofortige Sanierung der Treviris-Busspur in Trier. Die Freie Wählergemeinschaft wird am 15. November 2012 den Antrag stellen, dass die Straßen, die von den Stadtbussen entlang der Treviris-Passage benutzt werden, saniert werden, damit sie für Fußgänger und den öffentlichen Personennahverkehr sicherer werden.

Die Freie Wählergemeinschaft in Trier möchte die Treviris-Busspur in Trier komplett sanieren, um diese für Fußgänger und den öffentlichen Personennahverkehr sicherer zu gestalten. Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani hatte in dieser Woche bereits angekündigt, dass Stadtbusse in Zukunft die Treviris-Passage nicht mehr passieren werden. Das Sicherheitsrisiko sei einfach zu hoch. Ab Dezember 2012 möchte die Stadt Trier die Durchfahrt an der Treviris-Passage unbefristet sperren. Derzeit wartet die Stadt auf den Bewilligungsbescheid des Landes über den Zuschuss zum Gesamtausbau. Sollte dieser Bescheid in Trier eintreffen, wird man mit den Arbeiten an der Treviris-Passage beginnen. Leider wird sich der Ausbau auf jeden Fall auf nächstes Jahr verschieben, da nun mit einem Wintereinbruch zu rechnen ist. Die FWG hält dieses Vorgehen für „nicht zumutbar“, da Busumleitungen Verkehrsstaus verschärften und Haltestellen unbefristet verlegt werden müssten. FWG-Fraktionsvorsitzende Christiane Probst: „Eine Sanierung im Bestand wäre völlig ausreichend, auch wenn Radfahrer dort weiterhin absteigen müssten. Der luxuriöse Ausbauplan ist verzichtbar.“ Die geplante komplette Umgestaltung der Trasse auch für Radfahrer soll im Haushaltsentwurf 2013/14 gestrichen und zunächst nicht weiter verfolgt werden.