Neues von Eintracht Trier

Das neue Jahr ist noch nicht besonders alt, aber von der Fußballmannschaft des Regionalligisten Eintracht Trier, gibt es schon wieder was zu berichten. Am kommenden Samstag ist es soweit, und die Eintracht aus Trier beginnt ihre Testspielserie, um sich optimal auf die Rückrunde und die restlichen Spiele der Regionalliga vorzubereiten. In den letzten Tagen stand natürlich die Ausdauer im Mittelpunkt des Trainingsalltags der Spieler von Eintracht Trier, aber damit sie nicht gänzlich auf das geliebte Spielgerät verzichten müssen, kommt es nun am Wochenende zur Testbegegnung gegen den SV Elversberg. (mehr …)

Neues von der Eintracht Trier

Fußball in Trier

Auch in Trier spielt der Fußball natürlich eine große Rolle, denn die beliebteste Sportart der Deutschen ist auch hier sowohl regional, als auch überregional vertreten. Auch in der Umgebung von Trier sind noch weitere, große Fußballclubs gelegen, die man besuchen kann. (mehr …)

Eintracht Trier trifft auf den SC Freiburg II im Moselstadion

Eintracht Trier trifft auf den SC Freiburg II im Moselstadion

Fans der Eintracht aus Trier aufgepasst: Am 09. Februar 2013 haben die Trierer die Mannschaft des SC Freiburg II im Trierer Moselstadion zu Gast. Für Eintracht Trier geht es immer noch um den Aufstieg in die dritte Liga, ein Sieg ist daher Pflicht. Der Start in die Rückrunde beginnt mit einem Nachhol-Termin: das im Dezember abgesagte Spiel gegen die „Zweite“ aus dem Breisgau steht an. Alle Eintracht Fans sind aufgerufen, ihre Mannschaft im Moselstadion in Trier am 09. Februar 2013 zu unterstützen. Je mehr Fans auf den Rängen feiern, desto wahrscheinlicher wird ein Trierer Sieg im eigenen Stadion.

Neuer Spieler für die Eintracht: Marco Quotschalla kommt

Neuer Spieler für die Eintracht: Marco Quotschalla kommt

Die Sammelaktion der Trierer Fans, die auf diese Weise einen neuen Wintertransfer von Eintracht Trier ermöglichen wollten, war erfolgreich: In dieser Woche gab die Eintracht aus Trier bekannt, dass Marco Quotschalla einen Vertrag bei der Eintracht aus Trier unterschrieben hat. Ohne das Engagement der Trierer Fans wäre dieser Transfer wohl nicht möglich geworden. Auch der Neuzugang findet lobende Worte für die Fans von Eintracht Trier.

Eintracht Trier hat in dieser Woche endlich einen Neuzugang für die Offensive vorstellen können: Marco Quotschalla wird vom Wuppertaler SV zur Eintracht aus Trier wechseln. Dieser Transfer ist vor allem für die Trierer Fans ein voller Erfolg, denn die Anhänger der Eintracht aus Trier hatten in den letzten Wochen Geld auf einem Treuhänderkonto gesammelt, um dem Verein finanziell bei einer Neuverpflichtung unter die Arme zu greifen. Roland Seitz, Trainer von Eintracht Trier, hatte bereits vor Monaten einen neuen Stürmer gefordert. Allerdings musste die Vereinsführung einen solchen Transfer mit dem Hinweis auf die schwierige finanzielle Lage der Eintracht ablehnen. Im Anschluss daran, hatten sich die Trierer Fans eine Initiative der ganz besonderen Art ausgedacht und auf einem Konto für einen neuen Spieler Geld gesammelt.

Roland Seitz begeistert

Der Trainer von Eintracht Trier, Roland Seitz, ist sich sicher, dass Marco Quotschalla in der Lage ist, seiner Mannschaft langfristig beim Aufstieg in die Dritte Liga zu helfen. „Er ist ein gestandener Regionalligaspieler, der vielseitig in der Offensive einsetzbar ist. Ich bin überzeugt davon, dass er uns guttun wird“, sagt Eintracht-Trainer Roland Seitz. Auch der Neuzugang aus Wuppertal findet für die Aktion der Trierer Fans warme Worte: „Ich finde ihre Sammelaktion beeindruckend. Ich fühle mich in der Pflicht, das mit Leistung zurückzuzahlen.“ Der Supporters Club Trier (SCT) als Dachorganisation der Eintracht-Fangruppen hatte kurz vor Weihnachten die Initiative „Einer geht noch rein!“ ins Leben gerufen, um mittels Spenden die Verpflichtung eines zusätzlichen Offensivspielers zu ermöglichen. Laut SCT-Sprecher Daniel Emanuel bringt die Aktion, die inzwischen zu Ende gegangen ist, rund 17 000 Euro ein.

Eintracht Trier: Viele Verletzte und kein bespielbarer Platz

Eintracht Trier: Viele Verletzte und kein bespielbarer Platz

Die Winterpause von Eintracht Trier verläuft alles andere als nach Plan. Trainer Roland Seitz hat derzeit vor allem mit zwei Problemen zu kämpfen. Auf der einen Seite sind viele Spieler von Eintracht Trier im Moment verletzt oder angeschlagen, auf der anderen Seite sind die Trainingsplätze im Trierer Moselstadion aufgrund des Wetters nicht zu bespielen. Die Eintracht sucht nach Ausweichmöglichkeiten.

Die Winterpause hat sich Eintracht Trainer Roland Seitz sicherlich auch anders vorgestellt. Eigentlich sollte die Zeit genutzt werden, um sich bestmöglich auf den Aufstiegskampf in die Dritte Liga vorzubereiten. Aber im Moment läuft es bei Eintracht Trier alles andere als nach Plan. Viele Spieler der Eintracht sind derzeit verletzt oder angeschlagen. Sie können nicht voll trainieren und sind auch in den Testspielen nicht einsatzbereit. Das nächste Testspiel von Eintracht Trier findet am heutigen Samstag gegen Elversberg statt. Auch in diesem Spiel werden viele Spieler der Eintracht nicht voll einsatzfähig sein. Fahrudin Kuduzovic, Mario Klinger (beide Sprunggelenkblessur), Baldo di Gregorio (muskuläre Probleme) und Stephan Loboué (Rippenprellung) haben laut Seitz nicht trainiert. Angeschlagen waren zudem Fabian Zittlau, Steven Lewerenz und Alon Abelski. Markus Fuchs (Muskelabriss im Adduktorenbereich) ist laut Seitz am Mittwoch operiert worden. Christoph Anton und Erik Michels fehlten wegen eines FSJ-Lehrgangs.

Schnee legt Moselstadion lahm

Neben den Verletzungssorgen muss sich Roland Seitz auch um eine Trainingsstätte bemühen. Das kalte Wetter und der viele Schneefall in Trier haben das Trainingsgelände der Eintracht im Trierer Moselstadion unspielbar gemacht. Der Eintracht Trainer sucht händeringend nach einer Alternative, denn laut den Meteorologen soll das Wetter auch in den kommenden Tagen nicht besser werden. Ganz im Gegenteil: Es wird mit mehr Schnee gerechnet.

Das Spiel der Eintracht gegen den SV Elversberg findet heute um 14 Uhr im Sportpark Kaiserlinde statt.

Eintracht Trier mit Unentschieden gegen Kaiserslautern

Eintracht Trier mit Unentschieden gegen Kaiserslautern

Eintracht Trier konnte an diesem Wochenende einen Achtungserfolg im Moselstadion verbuchen. Gegen den 1. FC Kaiserslautern, der derzeit in der zweiten Bundesliga spielt, erzielten die Trierer ein 1:1 Unentschieden. 1246 Zuschauer auf den Rängen verfolgten das Testspielt zwischen Eintracht Trier und Kaiserslautern. Die Eintracht aus Trier hatte bis zur 87. Minute wie der sichere Sieger ausgesehen, ehe die Pfälzer in Person von Julian Derstoff die Führung der Eintracht ausglichen.

Eintracht Trier hat seine Ambitionen auf den Aufstieg in die dritte Liga mit einem Achtungserfolg im Testspiel gegen Kaiserslautern untermauert. Gegen die Pfälzer erzielten die Trierer am Samstagabend ein 1:1 Unentschieden im heimischen Moselstadion in Trier. Ungefähr 1300 Zuschauern waren zu dem Derby beider Vereine aus Rheinland-Pfalz gekommen. Sie erlebten eine kämpferisch starke Einstellung der Eintracht aus Trier, die lange Zeit in der Partie sogar in Führung gelegen hatte. Erst in der 87. Minute konnte Kaiserslautern in Person von Julian Derstoff den Ausgleich erzielen. Die Führung für Eintracht Trier hatte Fahrudin Kuduzovic erzielt. Faz“ hatte nach 50 Minuten per Flachschuss das 1:0 für den SVE erzielt. Eine Flanke von Alon Abelski war einen Tick zu hoch für Chhunly Pagenburg, am zweiten Pfosten aber konnte sich Kuduzovic mit einer geschickten Körpertäuschung in eine gute Schussposition bringen.

Kaiserslautern wechselt Team komplett durch

Der 1. FC Kaiserslautern hatte im Moselstadion die gefährlicheren Torchancen. Doch die beiden Schlussmänner im Tor der Eintracht waren immer zur Stelle. Die Torleute Stephan Loboué (in der ersten Halbzeit gegen Sascha Wolfert, Florian Dick und Probespieler Felipe) sowie Andreas Lengsfeld (in der zweiten Halbzeit zwei Mal gegen Mohamadou Idrissou und Derstroff) waren bei guten Torgelegenheiten der Gäste auf dem Posten. Doch auch Eintracht Trier hatte die eine oder andere gute Torgelegenheit, denn die Mannschaft von Roland Seitz versteckte sich keineswegs vor dem eigenen Tor, sondern suchte immer wieder aggressiv den Weg zum Tor der Gäste.

Seitz sagte nach dem Spiel:„Es war ein durchweg positiver Auftritt von uns. Man darf nicht vergessen, dass wir eine harte Trainingswoche hinter uns haben.“

Eintracht Trier: Loboué (46. Lengsfeld) – Dingels (65. Kröner), Konrad, Hollmann, Brighache – di Gregorio (65. Klinger), Watzka (80. Spang) – Lewerenz (59. Rega), Abelski, Kuduzovic – Pagenburg (59. Michels)
1. FC Kaiserslautern: Hohs (46. Müller) – Dick (46. Riedel), Torrejón (46. Simunek), Hajri (46. Orban), Bugera (46. Jessen) – Azaouagh (46. Weiser), Borysiuk (46. Pokar), Linsmayer (46. Bah), Zuck (46. Drazan) – Felipe (46. Idrissou), Wolfert (46. Derstroff)
Tore: 1:0 Kuduzovic (50.), 1:1 Derstroff (87.)
Schiedsrichter: Benedikt Kempkes
Zuschauer: 1246

Neuer Stürmer für Eintracht Trier-Aktion läuft gut an!

Neuer Stürmer für Eintracht Trier-Aktion läuft gut an!

Die Fans von Eintracht Trier sammeln derzeit kräftig für einen neuen Stürmer. Der Supporters Club Trier hat ein Treuhandkonto bei einem Trierer Rechtsanwalt eingerichtet, auf das die Trierer Fans Geld überweisen können, damit der Verein in der Lage ist, noch in der Winterpause einen neuen Stürmer nach Trier zu holen. Bereits 6000 Euro haben private Bürger auf dieses Konto eingezahlt.

Die Eintracht aus Trier steht dank ihrer Fans mal wieder im Fokus des Profifußballs. Die Fans von Eintracht Trier sammeln in diesen Tagen gemeinsam Geld für einen neuen Stürmer. Ein Trierer Rechtsanwalt verwaltet ein eingerichtetes Treuhandkonto, auf dem alle Trierer Geld einzahlen können, um den Verein bei einer Neuverpflichtung zu unterstützen. Die Aktion wurde von dem Supporters Club Trier ins Leben gerufen. Beachtlicht ist vor allem, dass die Trierer Fans eigenständig, ohne eigentliche Mitwirkung des Vereins, das Geld für einen neuen Stürmer sammeln. In den ersten zwei Wochen sind bereits mehr als 6000 Euro auf dem Treuhandkonto eingezahlt worden. Die Organisatoren sind optimistisch, dass es in den kommenden Tagen weitere Spenden geben wird. Ziel der Aktion ist es, noch in der Winterpause einen neuen Stürmer an die Mosel nach Trier zu holen, damit die Mission Aufstieg angegangen werden kann. Der Trierer Trainer, Roland Seitz, hatte bereits mehrfach einen neuen Stürmer gefordert. Allerdings musste der Vorstand von Eintracht Trier dies, mit Verweis auf die finanzielle Lage, ablehnen. Wie viel Geld die Trierer Fans sammeln müssen, um einen neuen Stürmer zur Eintracht zu holen, ist derzeit noch nicht ganz sicher. Erste Schätzungen gehen vermutlich von 20.000 bis 30.000 Euro aus. Eines ist sicher: Die Aktion der Fans von Eintracht Trier zeugen von ihrer großen Liebe zum Verein. Alle Beteiligten haben sich an dieser Stelle ein großes Lob verdient. Selbst Mannschaften aus der Bundesliga, man denke unter anderem an Hoffenheim, wären froh, solche Fans hinter sich zu wissen.

 

SV Mehring verpflichtet die Toppmöller-Brüder

SV Mehring verpflichtet die Toppmöller-Brüder

Der SV Mehring hat in dieser Woche zwei neue Fußballer verpflichtet und diese sind nicht nur in der Region sehr bekannt. Im Kampf gegen den Abstieg in der Fußball-Oberliga sollen Dino Toppmöller und sein jüngerer Bruder Tommy Toppmöller den SV Mehring wieder zu Siegen führen. Dino Toppmöller hat bereits in der zweiten Liga gespielt und soll den Sturm bei Mehring beleben.

Der SV Mehring kämpft in der Fußball-Oberliga derzeit gegen den Abstieg. Aus diesem Grund hat sich der Verein in dieser Woche namhaft verstärkt und die beiden Toppmöller-Brüder Tommy und Dino an die Mosel geholt. Vor allem Dino Toppmöller soll dem SV Mehring im Abstiegskampf helfen. Immerhin hat der Stürmer bereits in der zweiten Liga gespielt. Seit Wochen hatte man im Umfeld des SV Mehring über diese Verpflichtung spekuliert. Über die Vertragsmodalitäten schweigt der SV Mehring bisher. Vorsitzender Günter Schlag spricht lediglich davon, dass „mehrere Sponsoren“ die Verpflichtung abgesichert hätten. Dino und Tommy Toppmöller waren zuletzt vereinslos, nachdem der ältere Sohn von Ex-Bundesligaprofi und -trainer Klaus Toppmöller (Rivenich, Kreis Bernkastel-Wittlich) beim Oberligisten FSV Salmrohr entlassen worden war. Dino Toppmöller hat sich nach Angaben aus dem Vereinsumfeld des FSV Salmrohr mit dem Trainer Patrick Klyk angelegt. Aus diesem Grund musste der Stürmer diesen Verein verlassen. Die beiden Spieler treffen in Mehring wieder auf Robert Jung, den Trainer, der in der Vorsaison bereits in Salmrohr aktiv war und beide Toppmöller-Jungs daher bestens kennt.

 

 

Eintracht Trier mit Unentschieden in Mainz

Eintracht Trier mit Unentschieden in Mainz

Eintracht Trier ist am Wochenende in die Rückrunde der Regionalliga-Südwest gestartet. Die Trierer mussten im Bruchwegstadion gegen die zweite Mannschaft von Mainz 05 antreten. Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1 Unentschieden.

Eintracht Trier ist an diesem Sonntag in der Regionalliga-Südwest in eine spannende Rückrunde gestartet. Die Mannschaft von Trainer Roland Seitz hatte in dieser Woche in einem Interview betont, dass er mit seiner Mannschaft immer noch an den Aufstieg in die dritte Liga glaubt. Allerdings muss dafür in den kommenden Wochen eine deutliche Leistungssteigerung her. Am Sonntag kamen die Trierer in Mainz nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Von ungefähr 500 Zuschauern im Bruchwegstadion passierte in der ersten Hälfte nicht viel. Aber nach der Pause konnte Trier durch einen Treffer von Max Watzka in Führung gehen. In der 46. Minuten ließ der Trierer dem Mainzer Torhüter aus einer sehr kurzen Torentfernung keine Chance und schoss die Moselaner so in Führung. Leider konnte Eintracht Trier die Führung nicht über die Zeit retten. Felix Müller traf für die Rheinhessen nach gut einer Stunde per direkt verwandeltem Freistoß (62.). Die Zuschauer im Bruchwegstadion in Mainz erlebten einen eher müden Kick zwischen beiden Mannschaften. Am Ende mussten beide Trainer einsehen, dass das Unentschieden wohl das gerechte Ergebnis gewesen ist.

 

Eintracht Trier: Start der Rückrunde an diesem Wochenende

Eintracht Trier: Start der Rückrunde an diesem Wochenende

Eintracht Trier startet an diesem Wochenende in die Rückrunde der Regionalliga-Südwest. Roland Seitz, Trainer der Eintracht, wünscht sich für die Mission Aufstieg einen weiteren spielstarken Mann für die Offensive. Bisher lehnt der Vorstand der Eintracht dies aus finanziellen Gründen ab.

Die Hinrunde in der Regionalliga-Südwest ist beendet und an diesem Wochenende startet die Eintracht aus Trier in die Rückrunde. Diese beginnt mit dem Auswärtsspiel gegen den FSV Mainz 05 II am Sonntag um 14 Uhr im Bruchwegstadion. Vor allem der Abschluss der Hinrunde der Trierer hat die Hoffnungen unter den Eintracht-Fans auf einen baldigen Aufstieg genährt. Die Mannschaft von Roland Seitz ist seit einigen Spielen ungeschlagen und belegt derzeit den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga-Südwest. Der Abstand zu Hoffenheim II ist denkbar knapp. Eintracht Trier hat insgesamt 32 Punkte aus 18 Spielen sammeln können. Auch wenn Roland Seitz das nicht offen zugeben möchte, so kann der Aufstieg nach dieser Hinrunde eigentlich nur das einzige logische Ziel für Eintracht Trier sein. Um die Chancen im Aufstiegskampf zu erhöhen, wünscht sich der Trainer weiterhin eine zusätzliche Alternative für die nicht gerade breit aufgestellte Offensivabteilung. Am liebsten wäre dem Oberpfälzer ein torgefährlicher Außenspieler, der auch als Stürmer spielen kann. Allerdings lehnt der Vorstand der Eintracht aus Trier dies bisher aus finanziellen Gründen ab. Vorstandsmitglied Ernst Wilhelmi äußerte gegenüber der Presse, dass derzeit einfach kein Geld für weitere Verpflichtungen zur Verfügung stehe. Roland Seitz scheint sich damit noch nicht zufrieden zu geben und kündigte an weitere Gespräche mit dem Vorstand der Eintracht aus Trier zu führen. „Nach den beiden nächsten Spielen sollten wir uns zusammensetzen, ganz sachlich die Lage analysieren und schauen, was machbar ist.“