Fernbus nach Frankfurt: Neue Haltestelle in Mainz und günstigere Preise

Fernbus nach Frankfurt: Neue Haltestelle in Mainz und günstigere Preise

Seit einiger Zeit verkehrt zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und der Stadt Luxemburg ein Fernbus, der von der Stadtwerke Trier in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Voyages Emile Weber eingesetzt wird. Im kommenden Jahr wird es eine neue Haltestelle in Mainz geben. Außerdem werden die Preise sinken.

Gute Nachrichten für alle, die gerne den Fernbus zwischen Frankfurt und Luxemburg nutzen. Im kommenden Jahr 2013 wird eine neue Haltestelle in Mainz, am Mainzer Hauptbahnhof, hinzukommen. Zudem sollen die Ticketpreise deutlich sinken. „Den Haltepunkt Umweltcampus Birkenfeld haben nur ganz wenige unserer Fahrgäste genutzt. Deshalb lassen wir ihn künftig aus“, sagt Geschäftsführer Frank Birkhäuer. Die Zeitersparnis von rund zehn Minuten kommt den Fahrgästen von und nach Mainz zugute. Statt wie bisher am Pariser Tor halten die Fernbusse ab 13. Januar direkt am Hauptbahnhof. Birkhäuer: „Wir haben uns bei der Stadt Mainz um eine Haltegenehmigung bemüht, weil wir eine bessere Vernetzung von Bus und Schiene ermöglichen wollen.“ Die bisherige Haltestelle in Mainz, Pariser Tor, liegt bis zu einem Kilometer von dem Hauptbahnhof entfernt. Mit dem Fahrplanwechsel sollen im Januar 2013 auch die Ticketpreise sinken, denn es soll eine neue Preisstruktur aufgestellt werden. So werden unter anderem die Preise von Kaiserslautern nach Trier und von Mainz nach Kaiserslautern gesenkt. Für die erste genannte Strecke müssen Fahrgäste bis jetzt 12,60 Euro bezahlen. In Zukunft werden nur noch zehn Euro veranschlagt. Zwischen Mainz und Kaiserslautern können die Fahrgäste in Zukunft für 8,50 Euro mit dem Fernbus verkehren. Auch wird der Aufschlag auf den Kaufpreis eines Tickets, das man direkt am Bus erwerben möchte, von bisherigen fünf Euro auf 2,50 Euro gesenkt. Auf diese Weise sollen Fahrgäste noch flexibler Tickets kaufen können.

Der Fernbus zwischen Frankfurt und Luxemburg ist vor neun Monaten ins Leben gerufen worden. Seitdem hat er 25.000 Fahrgäste befördert. Derzeit werden ungefähr 48 Fahrten in einer Woche angeboten.

Weitere Fernbuslinie fährt in Zukunft über Hahn nach Frankfurt

Fernbuslinie Luxembourg-Frankfurt wird gut angenommen

Die neue Fernbuslinie zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main wird sehr gut von den Menschen angenommen. Die Busse sind weitestgehend ausgebucht. Derweil wird es eine zweite Fernbuslinie geben, die zwischen Luxembourg und Frankfurt pendelt. Diese wird aber auch den Flughafen Hahn bedienen.

Die neue Fernbuslinie, die zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main verkehrt, ist bei der Bevölkerung in der Großregion sehr gut angekommen. Bereits am vergangenen Wochenende waren die ersten Busse komplett ausverkauft. Man denkt bereits darüber nach, zwei weitere Zusatzbusse für jeweils 50 Passagiere einzusetzen. Die neue Fernbuslinie von Luxembourg nach Frankfurt wird von der Stadtwerke Trier in Zusammenarbeit mit einem luxemburgischen Busunternehmen betrieben. Diese zeigten sich ebenfalls sehr erfreut von dem Erfolg der Fernbuslinie. Seit dem 20. März fahren die Reisebusse von Luxembourg nach Frankfurt. Dabei fahren sie unter anderem über Birkenfeld und Kaiserslautern. Bereits über 700 Fahrgäste haben das neue Angebot genutzt. Weitere 1000 Tickets sind für die nächsten Wochen bereits verkauft worden. Auch dank der schlechten Bahnverbindung Triers wird das Angebot gut angenommen. Auch der Streik im öffentlichen Personennahverkehr, der für den morgigen Dienstag angesagt worden ist, lässt sich die Fernbuslinie nicht aufhalten. Die Geschäftsführung gab bekannt, dass man nicht von den Streiks betroffen sein wird.

Weitere Fernbuslinie geht an den Start

Neben der neuen Fernbuslinie zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main, wird es in Zukunft noch eine weitere Fernbuslinie zwischen beiden Städten geben. Diese wird aber auch den Flughafen Hahn bedienen. Diese neue Fernbuslinie ist durch eine Verknüpfung bestehender Infrastruktur zustande gekommen. So werden die Linien der Bohr-Omnibus GmbH mit dem luxemburgischen Shuttle-Service Flibco verbunden. Bohr wird die Fahrgäste von dem Flughafen Hahn nach Frankfurt bringen, während Flibco zwischen Luxembourg und dem kleinen Flughafen im Hunsrück verkehrt. Die Fahrgäste müssen demnach einmal am Flughafen Hahn umsteigen. Die Fahrpläne beider Linien sollen aufeinander abgestimmt werden. Auf der Agenda stehen jeweils acht Hin- und Rückfahrten täglich.
Es bleibt abzuwarten, in welchem Rahmen die einzelnen Fahrten gebucht werden. Auf jeden Fall bieten sich den Menschen in Trier nun genug Möglichkeiten nach Frankfurt am Main zu gelangen. Die Deutsche Bahn wird langsam aber sicher in der Moselstadt ersetzt.

 

 

Fernbuslinie Luxemburg-Frankfurt ab 20. März 2012

Die Fernbuslinie von Luxemburg bis nach Frankfurt

In diesem Monat, genauer gesagt am 20. März, wird die Fernbuslinie von Luxemburg bis nach Frankfurt ihren Betrieb aufnehmen. Das Projekt wird von der Stadtwerke Trier in Zusammenarbeit mit einem Busunternehmen aus Luxembourg organisiert.

Ab dem 20. März wird einer Fernbuslinie täglich von Luxemburg bis nach Frankfurt in nur viereinhalb Stunden fahren und dabei 40 Passagiere befördern können. Die Stadtwerke Trier hat in Zusammenarbeit mit einem Busunternehmen aus Luxembourg diese Fernbuslinie organisiert. Damit reagiert man in Trier auf die zunehmend schlechteren Fernverkehrverbindungen bei der Deutschen Bahn. Diese scheint Trier immer mehr aus dem Fernverkehr ihrer Züge abzukoppeln. Die neue Buslinie soll diesem Trend ein wenig entgegen wirken und Trier weiterhin für Touristen gut erreichbar machen.

Die Haltestellen der neuen Fernbuslinie

Der neue Fernbus wird am Hauptbahnhof in Luxemburg starten. Von dort fährt er über den Trierer Hauptbahnhof nach Birkenfeld und Kaiserslautern. Im Anschluss hält der Bus in Mainz und zweimal in Frankfurt (Flughafen/Hauptbahnhof). Fahrgästen aus Trier ist es somit möglich bis zum Flughafen in Frankfurt zu fahren. Von dort kann man mittels Flugzeug zu seinem gewünschten Ziel. Andere Fahrgäste können den Bus bis zum Frankfurter Flughafen nutzen, der einer der Knotenpunkte in Deutschland ist. Auch von dort stehen sehr gute Zugverbindungen in alle Teile Deutschlands zur Verfügung. Aber auch die rheinland-pfälzische Verbindung von Trier, Mainz und Kaiserslautern ist sehr praktisch. Alles in allem ist die neue Fernbuslinie eine gute Alternative zur Deutschen Bahn.

Informationen zum Fahrplan und den Fahrpreisen

Der Fernbus soll an Werkstagen 16 und an den Sams- und Sonntagen jeweils sieben Fahrten täglich absolvieren. Damit können Fahrgäste sehr flexibel agieren. Eine Fahrt von Luxemburg bis nach Frankfurt wird 35 Euro kosten und viereinhalb Stunden dauern. Busnutzer, die von Trier bis nach Frankfurt fahren möchten, werden 28 Euro bezahlen müssen.
Zum Einsatz kommen sechs Fernbusse des Typs Setra 4156T für 40 Passagiere. An Board wird es eine Toilette, eine kleine Kaffeebar und 230 V Steckdosen geben.

Ob diese Fernbuslinie die einzige ihrer Art bleiben wird, ist noch unklar. Sollte das Projekt gut anlaufen, kann es durchaus sein, dass die Stadtwerke Trier ihr Fernbusnetz in Zukunft weiter ausbauen wird.

Busverbindung zwischen Trier und Frankfurt

Neue Busverbindung von Trier nach Frankfurt

Erst am vergangenen Sonntag wurde Trier größtenteils durch die Deutsche Bahn vom Netz des Schienenfernverkehrs der Bundesrepublik Deutschland abgekoppelt. Nur drei Tage später gibt es in Bezug auf die Infrastruktur der alten Römerstadt wieder Positives zu berichten. Es wird voraussichtlich ab März des kommenden Jahres eine Busverbindung geben, die vom Hauptbahnhof in Luxembourg über den Trierer Hauptbahnhof bis zum Hauptbahnhof Frankfurt reicht. Auf diese Weise können die Menschen diesen Bus entweder dazu benutzen direkt zu ihrem Reiseziel zu gelangen oder einen Bahnhof zu erreichen, von dem sie mit dem Fernverkehr der Deutschen Bahn weiterreisen können.
Dieser Plan wird in Zusammenarbeit zweier Unternehmen in die Tat umgesetzt. Auf der einen Seite steht die Stadtwerke Trier, auf der anderen das Familienunternehmen Weber-Heinisch. Bereits letzte Woche wurde eine gemeinsame GmbH gegründet, die ihren Sitz in Trier hat. Geschäftsführer der neuen DeLux-Express GmbH sind Stadtwerke-Verkehrschef Frank Birkhäuer und Roland Heinisch vom Luxemburger Familienunternehmen Weber-Heinisch.

Details zur Busverbindung zwischen Trier und Frankfurt

Der Bus soll täglich acht mal in beide Richtungen unterwegs sein. Dies macht es auch so schwierig, einen geeigneten Fahrplan aufzustellen. Immerhin müssen 16 Fahrten pro Tag geregelt werden. Am Wochenende sollen nur je vier Busse in jede Richtung fahren. Die Busse halten unterwegs am Trierer Hauptbahnhof, in Birkenfeld/Neubrücke (nähe Fachhochschul-Umweltcampus) sowie in Kaiserslautern, Mainz und Flughafen Frankfurt. Auf diese Weise werden Hochschulstandorte intelligent miteinander verbunden. Der erste Bus soll in Trier täglich um fünf Uhr morgens starten. Der letzte Bus wird wahrscheinlich um 19 Uhr den Trierer Hauptbahnhof verlassen. Eine einfache Fahrt soll 22 Euro kosten, wenn man sein Ticket online bucht. Wer sich das eigene Ticket bei dem jeweiligen Busfahrer kaufen möchte, der muss fünf Euro mehr, also alles in allem 27 Euro pro Fahrt investieren. Zum Einsatz kommen moderne Reisebusse, die mit 40 Sitzplätzen ausgestattet sind. Dies ermöglicht allen Reisenden viel Beinfreiheit und macht die Fahrt bis nach Frankfurt sehr erträglich. Selbstverständlich sind die Busse klimatisiert, sodass weder Winter, noch Sommer ein Problem darstellen sollten. Hinzu kommt, dass es eine Bordtoilette geben wird und Steckdosen, damit die Fahrgäste unterwegs an elektronischen Geräten arbeiten können. Schließlich lassen sich auch Getränke an Bord erwerben.

Im Moment wird dieses Angebot wohl das einzige seiner Art bleiben. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass weitere Fernverbindungen mit dem Bus angeboten werden, wenn sich das Projekt als voller Erfolg erweist. Den Busunternehmen kommt entgegen, dass kürzlich ein Gesetz aus dem Jahre 1934 liberalisiert wurde, dass den Busbetrieb zugunsten des Schienenverkehrs begrenzte.
Einzig und alleine die Deutsche Bahn wird sich wohl nicht über das neue Engagement der Busunternehmen freuen. Letztlich könnte damit der Konkurrenzkampf um den Fernverkehr wieder neu ausbrechen.

Auf jeden Fall ist die neue Busverbindung, die im März 2012 kommen wird, sehr begrüßenswert. Obwohl der Bus einige Umwege nach Frankfurt nimmt, ist die Fahrtzeit von drei Stunden immer noch akzeptabel. Außerdem werden auch Städte wie Mainz und Kaiserslautern gut, schnell und bequem erreicht.