Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag in Wuppertal ist gestellt!

Nun ist es amtlich: Der Betreiber des Eifelpark Gondorf hat bereits im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt. Damit steht der Park nun endgültig vor dem Aus! Hintergrund ist ein Streit zwischen dem Betreiber des Eifelpark Gondorf und der Gemeinde Gondorf. Konkreter Streitgegenstand ist die Pacht für die Parkplätze vor dem Eifelpark.

Sind die Würfel in der Causa Eifelpark Gondorf nun endgültig gefallen? In dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass der Betreiber des Eifelpark Gondorf, Bernd Capellen, schon im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht in Wuppertal gestellt hat. Eigentlich hatte Capellen diesen Vorgang im Dezember nur androhen wollen, nun ist es gewiss. Auf Nachfrage gab der Betreiber des Eifelpark Gondorf bekannt, dass er nicht glaube, dass noch ein Investor um die Ecke kommen werde. Es hatte in den letzten Wochen ausgiebige Streitigkeiten zwischen Bernd Capellen und der Ortsgemeinde Gondorf gegeben (wir haben ausgiebig berichtet). Beide Seiten konnten sich nicht über einen neuen Pachtvertrag über die Parkplätze vor dem Eifelpark Gondorf einigen. Allerdings wurde der Ton zwischen beiden Parteien mit der Zeit auch immer kindischer und zum Schluss konnten die Medien eigentlich nur noch vermelden, dass beide Seiten Drohungen aussprechen. Capellen hatte den Park mit seinen Achterbahnen und Karussells, Tieren und Theaterbühnen in den vergangenen acht Jahren betrieben. Das größte Problem wird sein, die 400 Tiere im Eifelpark Gondorf, die dort die letzten acht Jahre gelebt haben, weiterzuvermitteln.

Für die Gemeinde Gondorf ist die Schließung des Eifelparks Gondorf ein großer Verlust, denn dieser hat in den letzten Jahren immer wieder tausende Besucher in die Gegend gelockt.

 

„Kindergarten“ Gondorf: Streit um Eifelpark geht weiter

Eifelpark Gondorf: Insolvenzantrag auf 2013 verschoben

Der Streit um den Eifelpark Gondorf geht weiter. Eigentlich hatte der Betreiber Bernd Capellen in der letzten Woche verkündet, dass er noch 2012 einen Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht stellen werde. Auslöser für diese Reaktion war ein Vermittlungsgespräch gewesen, das gescheitert war. Nun wurde allerdings bekannt, dass Capellen den Insolvenzantrag, sofern er ihn denn stellt, wohl erst 2013 in die Wege leiten wird.

Die Situation um den Eifelpark Gondorf bleibt weiterhin ungeklärt, denn die Sach- und Informationslage ändert sich täglich. Noch vor einigen Tagen hatte der Betreiber des Eifelparks Gondorf, Bernd Capellen, verkündet, dass er einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Wuppertal stellen werde. Dies sollte nach eigenem Bekunden auch  noch im Jahr 2012 geschehen. Nun ist der Betreiber aber wieder zurückgerudert. Sofern  er noch einen Insolvenzantrag stellen möchte, wird er dies voraussichtlich erst im Januar 2013 machen. Eine Chance auf eine Einigung zwischen dem Betreiber des Eifelparks und der Gemeinde Gondorf bleibt damit bestehen.

Der Betreiber des Eifelparks Gondorf, Bernd Capellen, hat nicht zum ersten Mal angekündigt, dass er die Einrichtung schließen werde. Bereits im November hatte er angekündigt, die Fahrgeschäfte zu verkaufen bzw. Anfang Dezember endgültig über den Park zu entscheiden. Es blieb immer und immer wieder bei Ankündigungen und langsam, aber sicher kann Capellen davon ausgehen, dass seine Ankündigungen die andere Partei langweilen.

Capellen möchte Korrespondenz ins Internet stellen

Der Betreiber des Eifelparks Gondorf hat nun verkündet, dass er  zu Beginn des neuen Jahres die komplette Korrespondenz mit der Gemeinde ins Internet stellen wird. Er fühlt sich unverstanden und möchte auf diese Weise die breite Masse informieren.

Ob der Eifelpark Gondorf noch einmal seine Türen öffnen wird, ist derzeit nicht abzusehen. Wahrscheinlich wird der Park geschlossen werden, was sicherlich traurig wäre. Allerdings ist eines jetzt schon traurig: die Art und Weise, wie Bernd Capellen und die Gemeinde Gondorf miteinander umgehen. Anstatt sich vernünftig mit der Sachlage auseinanderzusetzen, führen beide Parteien einen Rosenkrieg. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, ob man im Falle der Schließung des Eifelparks einen neuen Kindergarten eröffnet. Das Potenzial für zahlende Kundschaft scheint gegeben zu sein.

 

Eifelpark Gondorf: Betreiber wird Insolvenzantrag stellen

Eifelpark Gondorf: Betreiber wird Insolvenzantrag stellen

Der Betreiber des Eifelpark Gondorfs, Bernd Capellen, hat in dieser Woche angekündigt, dass er noch im Dezember einen Insolvenzantrag stellen möchte. Dies hatte er nach einem gescheiterten Vermittlungsgespräch mit der Stadt Gondorf und dem Eifelkreis bekannt gegeben. Das Aus für den Eifelpark Gondorf steht damit kurz bevor.

Viele Kinder in der Region waren schon einmal in dem Eifelpark Gondorf, der vor allem Familien in den kleinen Ort in der Eifel lockt. Nun steht der Park vor dem Aus. Der Betreiber des Eifelparks Gondorf hat in dieser Woche angekündigt, dass er noch im Dezember 2012 einen Insolvenzantrag stellen werde. Er hatte dies nach einem gescheiterten Vermittlungsgespräch mit der Stadt Gondorf und dem Eifelkreis bekannt gegeben. Anscheinend finden die Ortsgemeinde Gondorf und der Parkbetreiber nicht zusammen. Die Streitigkeit hatte sich zunächst an der Pacht für die Parkfläche vor dem Eifelpark Gondorf entzündet (wir haben berichtet). Eigentlich liegen beide Parteien in diesem Punkt nicht sehr weit auseinander, sodass eine Einigung in den letzten Wochen wieder wahrscheinlicher geworden ist. Zunächst hatte Bernd Capellen einen Vorschlag über die Pacht der Parkplatzfläche gemacht. Diese wurde von der Ortsgemeinde Gondorf aber abgelehnt. Auf Wunsch von Capellen hat die Gemeinde einen eigenen Vorschlag unterbreitet. Diesen Vorschlag hatte die Ortsgemeinde mit Hilfe eines Anwalts ausgearbeitet. Anscheinend ist genau dies bei Bernd Capellen auf wenig Gegenliebe gestoßen, denn der Betreiber des Eifelparks Gondorf hatte daraufhin eine unschöne Mail an die Ortsgemeinde geschickt. In dieser soll er der Gemeinde Gondorf vorgeworfen haben, sich unlauterer juristischer „Tricks“ zu bedienen. Eine Einigung scheint daher in immer weitere Ferne zu rücken.

Ferienhäuser im Eifelpark Gondorf?

Zuletzt hatte Bernd Capellen über neue Ferienhäuser im Eifelpark Gondorf gesprochen. Diese wurden in besagtem Vermittlungsgespräch nicht mehr angesprochen. Grund hierfür soll das schlechte Vertrauensverhältnis von Capellen zur Ortsgemeinde Gondorf sein, denn der Betreiber des Eifelparks glaubt nicht mehr, dass die Gemeinde den Bebauungsplan schnell genug verändern kann, damit diese Ferienhäuser gebaut werden dürfen. Der letzte Parkbetreiber habe nach Angaben von Capellen einmal zehn Jahre auf eine Baugenehmigung gewartet.

Zu den Streitpunkten kommt noch hinzu, dass die Ortsgemeinde die Pacht für das Jahr 2012 in höhe von 22.000 Euro nicht erhalten haben soll.

Alle diese Komponenten rechtfertigen wohl, erhebliche Zweifel an einer Einigung zwischen beiden Parteien zu haben. Von außen kann man bei diesem Verlauf der Geschehnisse nur den Kopf schütteln.

Eifelpark Gondorf: Schließung rückt immer näher!

Eifelpark Gondorf: Schließung rückt immer näher!

Der Eifelpark Gondorf könnte in diesem Jahr das letzte Mal seine Gäste begrüßt haben. Noch ist die Schließung nicht beschlossene Sache. Allerdings wird sie mit jedem Tag immer wahrscheinlicher. Der kommende Dienstag könnte zum Entscheidungstag für den Eifelpark Gondorf werden. Die Gemeinde Gondorf hat dem Betreiber zwar Zusicherungen gemacht. Diese sind aber anscheinend nicht bindend genug.

Derzeit ist der Eifelpark Gondorf geschlossen. Im Moment ist der Grund hierfür noch der einsetzende Winter. Allerdings könnte die Schließung des Parks bald beschlossene Sache und endgültig sein. Am kommenden Dienstag möchte Bernd Capellen entscheiden, ob er den Eifelpark Gondorf noch weiterführen möchte. Fällt diese Entscheidung negativ aus, werden die Tore des Eifelparks keine passierenden Gäste mehr begrüßen dürfen. Der Parkbetreiber und die Gemeinde Gondorf streiten derzeit über das Parkplatzgelände, das unmittelbar vor dem Eifelpark Gondorf liegt.

Der Streitgegenstand

Die Gemeinde Gondorf ist im Besitz einer 30.000 Quadratmeter großen Fläche direkt vor dem Eifelpark Gondorf. Dort hat sich vor 20 Jahren 300 Parkplätze mitsamt Toilettenanlagen bereitgestellt. 60 Prozent der Kosten bezuschusste das Land als Förderung für die Tourismusregion. Die Gemeinde verpachtete die Fläche an den Eifelpark, der dafür bislang jährlich gut 22.000 Euro zahlte. Der jetzige Betreiber des Eifelparks Gondorf ist nicht mehr bereit diese hohe Summe zu bezahlen. Sein konkreter Vorwurf richtet sich vor allem an die Gemeinde, die die Fördermittel des Landes nicht für den Tourismus, sondern zur Aufbesserung der Gemeindekasse benutze. Der Parkbetreiber ist mit diesem Vorwurf auch vor Gericht gezogen, konnte dort den Rechtsstreit nicht gänzlich gewinnen. Die Richter stellen lediglich fest, dass der Pachtvertrag zwischen der Eifelpark GmbH und der Gemeinde Gondorf neu ausgehandelt werden muss. Dies scheint aber nicht möglich zu sein, da beide Parteien eigene Vorstellungen haben, die nicht deckungsgleich sind.

Schließung des Eifelparks Gondorf?

Bernd Capellen hat in den letzten Wochen mit der Schließung des Eifelparks Gondorf gedroht. Otmar Kaufmann, Ortsbürgermeister der Gemeinde Gondorf, ist angesichts dieser Aussagen irritiert: Die Gemeinde habe der Eifelpark GmbH, deren Geschäftsführer Capellen ist, in den vergangenen Wochen mehrere Vorschläge zur Lösung des Parkplatzstreits unterbreitet: „Vergeblich, der Gesellschafter der Eifelpark GmbH war nicht bereit zu verhandeln.“ Der Gemeinderat ist auch weiterhin bereit die Fläche vor dem Eifelpark an die GmbH zu verpachten. Sollte dies nicht gelingen, werde die Gemeinde Gondorf die Fläche in Eigenregie verwalten. Aber selbst dann wird die Fläche noch den Besuchern des Eifelparks zur Verfügung stehen.

Eines ist sicher: Die Schließung des Eifelparks Gondorf wäre für die Gemeinde ein Rückschlag in der Tourismusbranche.