Clara Viebig

(geboren: 17. Juli 1860 in Trier, gestorben: 31. Juli 1952 in Berlin)

Clara Viebig wurde 1860 in der traditionsreichen Stadt Trier geboren und erhielt ihre Bekanntheit vor allem aus ihrer Anhängerschaft an den Naturalismus.

Das  erste Mal machte Viebig in der heutigen deutschen Hauptstadt Berlin auf sich aufmerksam. Dort absolvierte sie ein Gesangsstudium und schaffte sogar einige Veröffentlichungen in einer renommierten Berliner Zeitung. Somit brachte sie sich auch als Schriftstellerin ins Gespräch.

Es folgte eine Hochzeit mit Friedrich Theodor Cohn. Aus dieser Ehe ging Ernst Viebig hervor, ebenfalls musikalisch als Komponist und Dirigent tätig. 1936 zerbrach das private Glück, als ihr Ehemann verstarb. In der Folge zog Viebig nach Mittelwalde. Dennoch kehrte sie nochmal nach Berlin zurück, wo sie 1952 verstarb. Auf ihren Wunsch hin, wurde sie im Ehrengrab ihres Vaters bestattet und fand dort ihre letzte Ruhestätte.

Clara Viebig durfte noch Zeit ihres Lebens spüren, mit welch großem Respekt die Leute zu ihr aufsahen. So wurden ihr zu Ehren Straßen in Düsseldorf, Dresden und auch in Trier nach ihrem Namen benannt.

Werke:

  • „Das Weiberdorf“
  • „Das Schlafende Heer“
  • „Naturgewalten“
  • „Heimat“
  • „Insel der Hoffnung“ und vieles mehr