Grundschule Heiligkreuz: Neue Laptops und viel Technik für Medienkompetenz

Grundschule Heiligkreuz: Neue Laptops und viel Technik für Medienkompetenz

Die Grundschule Heiligkreuz hat in dieser Woche für alle zehn Klassen neue Laptops mit modernster Technik von dem Förderverein erhalten. Auf diese Weise sollen bereits die Grundschüler in Trier den Umgang mit den neuen Medien lernen und von Kindesbeinen an bei der Informationsverarbeitung im Internet unterstützt werden. In der Expertenwelt gibt es aber auch kritische Stimmen.

Der heutige Arbeitsmarkt wird immer stärker digitalisiert und die Anforderungen an die Arbeitnehmer werden vor allem im Bereich der Informationsverarbeitung und der Medienkompetenz immer größer. Selbstverständlich muss sich ein funktionierendes Bildungssystem an die neuen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt anpassen, denn letztendlich stellt die Schulbildung die Weichen für eine mögliche Integration neuer Fachkräfte in der Arbeitswelt. Aus diesem Grund wird die sogenannte Medienkompetenz immer stärker in den Mittelpunkt der Schulen in Trier gerückt. Der Fördervein hat in dieser Woche der Grundschule Heiligkreuz neue Laptops mit moderner Software zur Verfügung gestellt, damit die Grundschüler früh in ihrem Leben den Umgang mit Technik und Internet erlernen können. Mittels WLAN-Verbindung können die Schüler der Grundschule Heiligkreuz in der ganzen Klasse mit ihren Laptops arbeiten und auch den klasseninternen Drucker zum Ausdrucken benutzen. Ziel der neuen Ausstattung der Grundschule in Trier ist die Förderung der Medienkompetenz seitens der Schüler und Schülerinnen.

Wie viel Technik ist notwendig?

Auch wenn es in der Fachwelt unumstritten ist, dass die Medienkompetenz heute wichtiger denn je ist, streiten Experten über den Umfang der Technisierung von deutschen Schulen. Immerhin gibt es auch Experten, die der neuen Entwicklung negativ entgegenstehen. Sie vergleichen die Technisierung in ihren Grundzügen mit der Einführung des Taschenrechners. Wer auf technische Mittel zurückgreifen kann, brauch sich nicht mehr die Mühe zu machen, eigenständig Aufgaben zu bewältigen. Wer den Taschenrechner benutzt, wird über kurz oder lang auch das kleine Einmaleins nicht mehr lernen wollen. Experten reden vor allem von der Digitalisierung des menschlichen Wissens. Schon heute haben viele Schüler und Schülerinnen die Auffassung, dass Wissen im eigenen Kopf entbehrlich ist, wenn man doch „Google“ fragen kann.

Aber nicht nur in Trier werden die Schulen mit immer besserer Technik ausgestattet. In dieser Woche haben weitere Gymnasien in Deutschland mit der Einführung der iPads auf sich aufmerksam gemacht.

Schulzentrum Trier-Ehrang: Zukünftig getrennte Orientierungsstufe

Schulzentrum Trier-Ehrang: Zukünftig getrennte Orientierungsstufe

Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat in dieser Woche entschieden, dass die Orientierungsstufe am Schulzemtrum Trier-Ehrang zukünftig getrennt werden soll. Damit werden die Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums und der Realschule Plus Ehrang wieder getrennt voneinander getrennt. Die ADD in Trier sieht keine Notwendigkeit mehr für die Zusammenlegung der Orientierungsstufe.

In dieser Woche haben Nachrichten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz das Schulzentrum Trier-Ehrang erreicht. In Zukunft soll die Orientierungsstufe des Friedrich-Spee-Gymnasiums und der Realschule Plus Ehrang wieder getrennt voneinander unterrichtet werden. Ein Sprecher des Schulministeriums sagte in dieser Woche, dass das Land damit einer Empfehlung folge, die von der ADD ausgesprochen worden sei. Die Behörde sieht laut eigenen Bekundungen keinen Grund mehr für die Zusammenlegung der beiden Orientierungsstufen.

Allerdings verwies er auch auf das formale Beteiligungsverfahren, das der Auflösung vorausgehen müsse. Getrennte Orientierungsstufen gebe es deshalb erst ab dem Schuljahr 2013/14. Das Gymnasium hatte aufgrund massiver Schülerverluste auf die Trennung gedrängt. Die sinkenden Schülerzahlen an dem Friedrich-Spee-Gymnasium scheinen noch etwas anderes zu zeigen: Anscheinend ist vor allem das Konzept der Gesamtschule in der Gesellschaft längst nicht so anerkannt wie das immer gerne in den Medien behauptet wird.

Uni Trier: Ringvorlesung zum Thema Europa

Uni Trier: Ringvorlesung zum Thema Europa

An Mittwoch, den 24. Oktober 2012, beginnt an der Uni Trier eine Ringvorlesung zum Thema Europa. Staatsministerin Margit Conrad, Beauftragte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, eröffnet am Mittwoch, 24. Oktober, die Vorlesungsreihe „Was Europa zusammenhält“. In dem ersten Vortrag wird es um das Thema „Legitimationsgrundlagen und Zukunftsperspektiven der EU“ gehen.

Die Uni Trier wird in den kommenden Wochen den Fokus auf die Europäische Union legen. Anlässlich der dezeitigen Entwicklungen in Europa wird es eine Ringvorlesung an der Hochschule in Trier geben, die an diesem Mittwoch, den 24. Oktober 2012, starten wird. In dieser Ringvorlesung wird es unter anderem um die zukünftigen Perspektiven der Europäischen Union gehen. Staatsministerin Margit Conrad, Beauftragte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, eröffnet am Mittwoch, 24. Oktober, die Vorlesungsreihe „Was Europa zusammenhält“. Sie wird einen Vortrag zum Thema „Legitimationsgrundlagen und Zukunftsperspektiven der EU“ halten.

Im Kern der Ringvorlesung steht die kritische Beleuchtung der Europäischen Union. Vor allem verbindende Elemente in der Europäischen Union sollen herausgearbeitet werden. Europa ist von Anfang an mehr gewesen als nur Verschuldung und Haushaltspolitik. Die Ringvorlesung an der Uni Trier versucht genau dies wieder in den Mittelpunkt der Überlegungen zur Europäischen Union zu stellen. Die Referenten nehmen sowohl die gesellschaftlichen Werte- und politischen Legitimationsgrundlagen europäischer Integration in den Blick als auch die Bindekraft rechtlicher Gemeinschaftsnormen.

 

 

Bildungsreform in Deutschland: Vergleichbare Abituranforderungen in den Bundesländern

Bildungsreform in Deutschland: Vergleichbare Abituranforderungen in den Bundesländern

Das Thema Bildung ist seit Jahren Sache der Bundesländer und diese nutzen die Bandbreite, die die Handlungsfreiheit ihnen hier bietet, voll aus. Folglich entstand ein Ungleichgewicht in der Wertigkeit des Abiturs. Um dieses Ungleichgewicht wieder auszugleichen, haben der Bund und die Länder beschlossen, in den Kernfächern in Zukunft einheitliche Abiturprüfungen zu stellen.

Das Thema Bildung ist in Deutschland seit Jahren sehr umstritten. Es handelt sich hierbei um eine Kernkompetenz der Länder, die gerne alle möglichen Bandbreiten, die das politische Feld zur Verfügung stellt, ausprobieren. Auf diese Weise hat jedes Bundesland in Deutschland in den letzten Jahrzehnten ein eigenes Bildungssystem entwickelt. Folglich befinden wir uns in der Bundesrepublik derzeit in der schwierigen Lage, dass die Abiturprüfungen nicht mehr miteinander verglichen werden können. Es ist zur Normalität geworden, einen Abiturienten aus Bayern eher zu würdigen als jemanden, der sein Abitur in Bremen abgelegt hat. Dass es sich hierbei um einen Missstand handelt, scheint nun auch die Politik begriffen zu haben. Man ist fast geneigt, „Endlich!“ zu sagen und aufzuatmen. In Zukunft möchten sich die Bundesländer wieder stärker auf ein gemeinsames Konzept der Abiturarbeiten zumindest in den Kernfächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Französisch konzentrieren. Selbstverständlich geht es hierbei nicht darum, den Schulen ein „Abiturdiktat aufzuhalsen“, denn diese müssen immer noch auf regionale und schulische Gegebenheiten reagieren können. Aber es sollen verbindliche Leistungsanforderungen gestellt werden, die alle Schüer im Bundesgebiet in den vier Kernfächern erbringen müssen, um das Abitur erfolgreich zu erhalten. Doris Ahnen, die Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, äußerte sich wie folgt zu diesem Balanceakt: „Sie definieren klare Leistungsanforderungen, lassen aber den notwendigen und wünschenswerten Spielraum für unterschiedliche pädagogische Konzepte und die konkrete Umsetzung im Unterricht“.

Schulreform 2014/2015 erwartet

Die Vorgaben für das Abitur in den Kernfächern sollen ab dem Schuljahr 2014/2015 in den gymnasialen Oberstufen gelten. Bei der Abiturprüfung im Schuljahr 2016/2017 würden sie erstmals bundesweit Grundlage der Abiturprüfungen sein. Dann soll auch ein gemeinsamer Pool von Aufgaben zum Einsatz kommen, aus dem sich die Länder bedienen. Doris Ahnen sieht in diesem Konzept vor allem sehr große Vorteile gegenüber dem Zentralabitur, das bundesweit zum Einsatz kommen soll. Ob sich diese Hoffnung zur Gewissheit erfüllen wird, muss in den nächsten Jahren abgewartet werden, wenn die ersten vergleichbaren Abituraufgaben gestellt wurden.

Schulen in Trier mit unterschiedlichen Problemen

 

Schulen in Trier haben viele Probleme

Während sich das MPG vor Anmeldungen kaum noch retten kann, wird das FSG wohl gerade einmal eine fünfte Klasse für das Schuljahr 2012/13 stellen können. Diese Zahlen verdeutlichen, dass alle Schulen in Trier mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen haben. Gerade das FSG kann aber auch als Indikator für ein generelles Problem des Bildungssystems, wie es in den letzten Jahren gefördert worden ist, herangezogen werden.

Am 29. Februar 2012 ist die Anmeldefrist an den Schulen für das kommende Schuljahr abgelaufen und die Zahlen bringen für die Trierer Schulen unterschiedliche Probleme mit sich. Während sich das Max-Planck Gymnasium vor Anmeldungen kaum retten kann, muss das Friedrich-Spee Gymnasium sogar befürchten, nicht einmal eine neue fünfte Klasse maximal besetzen zu können. Am Max-Planck Gymnasium sind 169 Anmeldungen eingegangen. Diese müsse gefiltert werden, denn es stehen maximal 118 freie Plätze zur Verfügung. Damit muss beinahe jedes dritte Kind mit einer Absage des MPGs rechnen. Das FSG, das vor Jahren noch Spitzenreiter in Sachen Schülerzahlen gewesen ist, kommt gerade einmal auf 53 Schüleranmeldungen. Allerdings beinhaltet diese Zahl bereits die Nachfrage nach einem Platz auf der Realschule plus. Somit entfallen höchstens 25 Schüler auf das FSG.
Bei den anderen städtischen Gymnasien in Trier sehen die Zahlen deutlich ausgeglichener aus. Das HGT hat mit 117 Anmeldungen genau den richtigen Rahmen erreicht. Das AVG hat mit 104 bisherigen Anmeldungen durchaus noch Spielraum, ebenso das Friedrich Wilhelm Gymnasium, das bis jetzt 74 Anmeldungen aufweisen kann.

Konzept des FSG scheint nicht tragbar

Die Anmeldezahlen auf dem FSG scheinen zu verdeutlichen, dass das Konzept der Schule nicht tragfähig ist. Vor ein paar Jahren wurde die Abiturzeit von G9 auf G8 zurückgesetzt. Damit sollen vor allem leistungsstarke Schüler gefördert werden. Gleichzeitig musste das FSG, auf Antrag des Landes, einer gemeinsamen Orientierungszeit mit der Realschule Plus zustimmen. Kinder beider Schulen besuchen diese gemeinsame Orientierungszeit bis Klasse 6. Dieses Konzept scheint bei den Eltern nicht gut anzukommen. Anscheinend ist das Konzept der Gesamtschule, denn dieses wird durch die gemeinsame Orientierungszeit repräsentiert, nicht tragfähig und lässt sich zumindest an manchen Schulen in der Realität nicht umsetzen. Dabei soll gerade die Gemeinschaftsschule in den nächsten Jahren durch den Bund gefördert werden.

Konzept der Gesamtschule: Was im Ergebnis nicht gleich ist, ist ungerecht!

Gerade die Anmeldezahlen an dem FSG zeigen recht deutlich, dass die Mischung aus leistungsstarken und leistungsschwachen Kindern nicht zu gelingen scheint. Eltern entscheiden sich bewusst gegen dieses Konzept und dies zu Recht. Die Aufteilung der Schulen in drei unterschiedliche Leistungsklassen sollte gerade dazu dienen, die einzelnen Schüler möglichst leistungsgerecht zu fördern. Nicht weniger verlangen Eltern heute von einer guten Schule. Anscheinend können gemeinsame Orientierungsstufen dieses Vertrauen der Eltern nicht wecken, sodass diese ihre Kinder lieber an herkömmlichen Gymnasien anmelden.
Die Gesamtschule wird letztlich nur zu einer Flucht in die Privatschulen führen.

Job- und Infomesse für den Raum Trier-Luxemburg

Viele Menschen, die in Trier wohnen, werfen einen neidischen Blick auf das Großherzogtum Luxemburg. Wenn sie an das Arbeiten jenseits der Grenze denken, sinieren sie automatisch über hohe Löhne und weniger Sozialabgaben. In der Tat belegen Statistiken, dass die Verdienstmöglichkeiten in Luxemburg deutlich höher als in der Region Trier sind. Grund genug sich Gedanken über einen Jobwechsel zu machen.
Neben den bereits Berufstätigen, sollten sich vor allem Jugendliche überlegen, ob ein Arbeitsverhältnis in Luxemburg nicht interessanter und lukrativer als in Deutschland ist. Um gerade dieser Gruppe Menschen, eine Orientierung zu geben und sie aufzuklären, welche Formalitäten der „Grenzgängerstatus“ mit sich bringt, gibt es die sogenannte Job- und Infomesse „Grenzenlos arbeiten“. Veranstalter dieses Informationstages, der am 29. September 2011 in der TUFA Trier stattfindet, ist die Agentur für Arbeit. In einer Pressemitteilung hieß es:

Grenzgänger und solche, die es werden wollen, erhalten an dem Tag Informationen aus erster Hand über Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Großregion Saar-Lor-Lux-Rheinland-Pfalz. Interessierte können sich bei Vertretern zahlreicher Unternehmen aus Deutschland und Luxemburg über Karrieremöglichkeiten informieren. Das deutsche-französisch-luxemburgsche EURES-Team sowie Ansprechpartner der Rentenversicherung, Finanzverwaltungen und Krankenkassen geben zudem Antworten zu Grenzgängerfragen.

 

Ihre Vorteile:

 

§       Kostenfreie Standfläche im Großen Saal der TUFA

§       Präsentation Ihres Unternehmens/Ihrer Behörde

§       Gezielte Bewerberansprache

§       Teilnahme an power talks/Unternehmenspodien

§       Grenzüberschreitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Law and Leadership Academy in Trier

Die Idee der Law and Leadership Academy

 

Zu Beginn des Wintersemesters 2011 wird es in Trier eine bundesweite Neuerung geben: die Law and Leadership Academy. Dies ist eine Studentenbegleitung für Jurastudenten. Besonderes Highlight sind der Full-Service-Ansatz und das Law-House-Campus-Konzept. Diese beiden Punkten werden im Laufe des Textes erläutert werden.

 

 

Das Außergewöhnliche der Law and Leadership Academy

 

36 ausgesuchte und talentierte Studienanfänger werden ein neues Modell der geförderten Ausbildung kennen lernen. Diese wird vor allem durch die folgenden sieben Punkte bestimmt:

  1. Es wird einen sogenannten Law-House-Campus geben, in dem die ausgewählten Studenten zusammen wohnen und schlafen können.
  2. Jedem der Studierenden wird täglich eine fachbezogene Beratung zur Seite stehen, die bei jeglicher Art von Frage, dem Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite steht.
  3. Es wird in Kleingruppen fallbezogen gelernt werden.
  4. Durch die intensive Betreuung ist es ebenso möglich, enge berufsbezogene Kontakte zu knüpfen, die einem in der späteren Arbeitswelt weiterhelfen können.
  5. Die Praxis wird in einem größeren Umfang gefördert, was zu ausgeprägten Managementfähigkeiten führen soll.
  6. Neben den Gesetzen und all den Paragraphen, bestimmt natürlich auch die Ethik die Juristerei. Richter dürfen Werte und Moral nicht außer Acht lassen, wenn sie ein Urteil fällen. Außerdem trägt die Ethik zur Persönlichkeitsbildung bei.
  7. Durch das Lernen und Wohnen miteinander, dem kurzen Weg zur Uni und der intensiven Betreuung, leistet die neue Academy eine herausragende Infrastruktur für das angestrebte Jurastudium.

 

Der Low-House-Campus der Law and Leadership Academy

 

Auf dem Petrisberg ensteht in diesen Tagen der Low-House-Campus. In diesem Arenal werden die Studenten zusammen wohnen und das Handwerk der Juristerei erlernen. Noch in diesem Jahr soll dort ein Gebäudekomplex errichtet werden, der Wohnungen, Gemeinschaftsräume, Lehrsäle und vieles mehr für die 36 Stundenten bereit hält. Das oberste Gebot ist Gemeinschaft, denn diese fördert den kommunikativen Austausch, den sich alle Beteiligten wünschen. Einziger Wermutstropfen: Dies alles kann natürlich nicht kostenlos angeboten werden, was einige wohl davon abhalten wird, diese Privatschule zu besuchen. Allerdings werden auch Kredite und Stipendien vergeben.

 

 

Das „Rundum-Paket“

 

In der Law and Leadership Academy wird nicht nur rechtswissenschafltiches Basiswissen vermittelt, sondern es wartet auf die Studenten ein „Rundum-Paket“. Besonders auf dem Gebiet der Didaktik wird es ein breit gefächertes Angebot geben. So wird großen Wert auf Diskussionen und kontroverse Auseinandersetzungen zu allen möglichen Themen gelegt, damit die jungen Erwachsenen ihre Fähigkeit zu argumentieren ausbauen und vertiefen können. Außerdem wird man versuchen, den Studierenden unternehmerisch und gesellschaftlich relevante Schlüsselqualifikationen mit auf den Weg zu geben. Die Juraanfänger sollen sich zu intelligenten, wortgewandten und problembewussten Juristen entwickeln.

 

 

Das Fazit

 

Das Konzept ist einzigartig in Deutschland und wird sicherlich im Falle eines Erfolges eine Vorreiterrolle einnehmen. Das Konzept ist gut durchdacht und ermöglicht eine personenbezogene und tiefgründige Förderung. Des Weiteren ist die Privatschule auch über Kredite und Stipendien für finanziell schwächere Familien erreichbar. Letztendlich wird die Zeit zeigen, wie erfolgreich solche Einrichtungen sein können, aber die Vorzeichen für die Law and Leadership Academy stehen sehr gut.

 

Kurzbericht „Jugend trainiert für Olympia – Landesentscheid Rudern 2011“

mannschaftsbild-rudern-JtfO-2011Am 14.06.2010 wurde in Treis-Karden das Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Rudern ausgetragen.

 

Das FWG nahm auch in diesem Jahr wieder mit vier Teams an den Landesmeisterschaften teil und erreichte in allen vier Bootsklassen die Endläufe.

 

In diesem Jahr bestritt das FWG mit einem jungen Athletenkader die Titelkämpfe in Treis-Karden. Insgesamt nahmen 14 Sportler aus den Jahrgangsstufen 7 bis 9 an den Titelkämpfen teil.

Die jungen Athleten gingen sehr konzentriert und motiviert an den Start, so dass im Finale die guten Trainingsleistungen, die im Vorfeld erbracht wurden auch abgerufen werden konnten.

Als Endresultat konnte das FWG in diesem Jahr bei den Jungen einen dritten Patz im Riemengigvierer in der Wettkampfklasse II erreichen und holte sich bei den jüngsten Startern im Jungen Renndoppelzweier (Wk III) den Landesmeistertitel. Die Mädchen der jüngeren Wettkampfklasse konnten sich ebenfalls im Renndoppelzweier die Landesmeisterschaft sichern und die Mädchen der Wettkampfklasse II holten im Gigdoppelvierer, wie ihre männlichen Ruderkollegen, die Bronzemedaille.

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle den zwei ehemaligen Schülern des FWG Elisabeth Schwind und Matthias Schwarz, welche das Training tatkräftig unterstützten und somit maßgeblich zu dieser „Spitzenleistung“ beitrugen.

 

für die Statistik:

 

  1. 1. Platz im WK III Jungen Renndoppelzweier mit der Mannschaft:

Maximilian Knoll (8c), Jonas Ostermann (7a)

  1. 3. Platz WK II Jungen Riemengigvierer mit Steurmann mit der Mannschaft:

Simon Jäckels (9b), Sebastian Gouin (9b), Carl Scherer (9b), Lorenz

Hupperich (9b) und Steuermann Lukas Schmidt (8d)

  1. 1. Platz im WK III Mädchen Renndoppelzweier mit der Mannschaft:

Maren Geib (8b), Kristin Leiendecker (8d)

  1. 3. Platz im WK II Mädchen Gigdoppelvierer mit Steuerfrau mit der Mannschaft: Maren Rehnelt (10a), Josephine Jeibmann (10a), Denise Gouin (10c), Lisa Biedinger (8a) und Steuermann Moritz Schmitt (8d)

 

 

 

 

Manuel Nollen (17.06.2011)

 

Theologische Fakultät Trier

Geschichte Theologische Fakultät Trier

Theologische Fakultät Trier

Theologische Fakultät Trier

Wer in Trier ein Theologiestudium ablegen möchte, muss die Theologische Fakultät Trier besuchen. Das Gründungsjahr dieser Einrichtung geht auf das Jahr 1950 zurück. Die Theologische Fakultät Trier ist mir allen akademischen Rechten ausgestattet und gilt als kirchliche Hochschule, die den päpstlichen Gesetzen unterliegt.  Sie wurde durch den Papst Pius XII. am Bischöflichen Priesterseminar errichtet. Die Fakultät steht in enger Zusammenarbeit mit der Universität Trier, da so sichergestellt ist, dass die Studenten fächerübergreifend agieren können. Natürlich trägt der Umstand, dass die Räumlichkeiten ebenfalls auf dem Campusgelände Trier sind, erheblich zu der guten Zusammenarbeit bei.

Studierende und deren Möglichkeiten an der Theologische Fakultät Trier

Zurzeit sind ungefähr 400 Studenten an der Fakultät in Trier eingeschrieben. Diese wandeln auf den verschiedensten Wegen durch ihr Studium. Manche studieren auf Lehramt, andere sind in einem Diplomstudiengang, der sie auf das Priesteramt vorbereiten soll. Die Theologische Fakultät Trier bildet auch Laientheologen aus, die dieses Fach einfach als Nebenfach belegen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind etwa 40 Graduierte an der Fakultät, die einen Doktortitel oder das Lizentiat anvisiert haben. Die Theologische Fakultät Trier hat ebenso das Habilitationsrecht. Für diejenigen, die nicht unbedingt wissen, was sich dahinter verbirgt, sei dies kurz erklärt. Mit der Habilitation wird die Lehrbefähigung des Prüflings untersucht. In vielen Ländern in Europa ist dies die höchste Hochschulprüfung, obwohl sie keinen akademischen Grad darstellt. Ein besonderer Vorteil an der Theologischen Fakultät Trier, ist die intensive Unterstützung, die alle Studierende erfahren. Diese ist nur in diesem Umfang zu vermitteln, weil 15 Lehrstühle besetzt sind, die sich um die 400 Studenten kümmern können.

Die Bibliothek an der Theologischen Fakultät Trier

Den Studenten steht die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars zur Verfügung, die immerhin über  500.000 Werken Obdach gewährt. Um dieses ausgiebige Angebot erweitern zu können, wurden Kooperationen mit dem Deutschen Liturgischen Institut, dem Cusanus Institut und dem Emil-Fran-Institut geschlossen.

 

 

Stadtarchiv Trier in der Weberbach

Stadtarchiv Trier

Stadtarchiv Trier

Allgemeines über die Stadtbibliothek Trier

 

Die Stadtbibliothek in Trier ist zweigeteilt, denn sie hat zwei Standorte. Es gibt ein Stadtarchiv in der Weberbach, das nicht weit entfernt ist von der berühmten Konstantinbasilika. Des Weiteren liegt in dem Gebäude Palais Walderdorff, welches direkt am Domfreihof vorzufinden ist, eine weitere Einrichtung der Stadtbibliothek Trier. Im Stadtarchiv in der Weberbach werden Fachliteratur zu allen wissenschaftlichen Gebieten und Werke über Regionalgeschichte und Landeskunde angeboten. Außerdem wird dem Besucher Einsicht in Pläne, Karten und Fotos gewährt. Ein Highlight ist sicherlich die Möglichkeit, einen Blick auf Zeitungen zu werfen, die mehr als 250 Jahre alt sind. In gewisser Weise ist dies eine Reise durch die Geschichte des Journalismus.

 

 

Die Stadtbibliothek Trier, die im Palais Walderdorff liegt, bietet dem Besucher vor allem Erlebnisliteratur. Darunter fällt vor allem die Belletristik, die zum Beispiel von Dichtung und Romanen geprägt wird. Neben fremdsprachigen Werken, können auch Sprachkurse zum eigenständigen Lernen ausgeliehen werden. Diese sind in dem meisten Fällen eine Ansammlung CDs, die das interaktive Sprachlernen am eigenen Computer ermöglichen sollen. Natürlich findet man ebenfalls Sachliteratur vor, die aber eher für den Hobbywissenschaftler gedacht ist. Für die jüngere Generation ist auch einiges geboten. Neben spannender Jugendliteratur, ist es möglich, Musik-CDs und Spiele für fast alle Konsolen auszuleihen. Für diejenigen, die die digitalen Medien dem klassischen Buch vorziehen, werden beispielsweise eBooks bereitgestellt.

 

 

Stadtarchiv Trier in der Weberbach


Geschichte und Bestand des Stadtarchiv Trier in der Weberbach

Das Stadtarchiv Trier in der Weberbach ist eine Einrichtung, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann und so manch atemberaubende Bücher in ihrer Sammlung aufzuweisen hat. Vorgänger der heutigen Bibliothek war eine Jesuitenbibliothek, die 1798 durch die französischen Truppen und deren Bestreben nach Säkularisierung zur Stadtbibliothek gemacht wurde. 1955 begann die Stadt nach den Plänen von Alfons Leitl das heutige Gebäude in der Weberbach zu errichten. 1960 konnte der Bau abgeschlossen werden. Insgesamt kommt das Stadtarchiv Trier auf einen beachtlichen Bestand von 425000 Bändern, was die Bibliothek Trier zu einer der wichtigsten Quellen in Rheinland-Pfalz macht. Die Bände stammen vor allem aus Mittelalter und Neuzeit. Unter den 4250000 Werken befinden sich alleine 2800 Handschriften und 95000 Druckschriften, bei denen die jüngste aus dem 19. Jahrhundert stammt. Des Weiteren gibt es 6500 Porträts und Grafikblätter, was einzigartig für die Region ist.

 

 

Nutzung des Stadtarchiv Trier in der Weberbach

Im Stadtarchiv Trier ist kein Ausweis notwendig, wenn man die freizugänglichen Bestände innerhalb der Bibliothek nutzen möchte. Ein sogenannter Leseausweis wird erst dann benötigt, wenn Medien, welcher Art auch immer, ausgeliehen werden wollen. Diesen Leseausweis kann man sich allerdings auf sehr einfachem Wege ausstellen lassen. Informationen hierzu finden Sie direkt im Stadtarchiv Trier. Das Kopieren ist problemlos möglich, soweit das ausgesuchte Werk dafür geeignet ist bzw. wenn keine Urheberrechtsverletzungen befürchtet werden müssen.

 

Das Stadtarchiv möchte nicht nur vergangenheitsbezogene Arbeit leisten, sondern ebenfalls die Zukunft nicht aus dem Blick lassen. Aus diesem Anlass werden Führungen für Schulklassen angeboten, bei denen die junge Generation lernt, wissenschaftlich mit Büchern zu arbeiten.