B51 in Trier wieder baustellenfrei befahrbar!

B51 in Trier wieder baustellenfrei befahrbar!

Seit heute ist die B51 in Trier wieder baustellenfrei befahrbar. Die Bitburger in Trier, die mit Sicherheit zu den wichtigsten Verkehrsadern in der Region gehört, war die letzten sechs Monate ganz oder teilweise gesperrt. Es wurden die Fahrbahnen verbreitet und erweitert. Die Bauarbeiten wurden fristgerecht fertig.

Eine gute Nachricht für alle Autofahrer in Trier und Umgebung: Die B51 ist wieder baustellenfrei befahrbar. Die Bauarbeiten wurden heute nach über sechs Monaten endlich beendet. Die Bauarbeiter entfernten heute die letzten Schilder, die auf die Baustelle auf der Bitburger hingedeutet haben. Auch die Arbeiten des Landesbetriebs Mobilität an der Autobahnabfahrt zur A 64 sind beendet. Die B51 in Trier gehört zu den wichtigsten Verkehrsadern in der ältesten Stadt Deutschlands. In den letzten sechs Monaten wurde die Strecke ausgebaut und erweitert. Zunächst hatten die meisten Autofahrer in Trier ein Verkehrschaos befürchtet. Doch dieses blieb aus und die Bauarbeiten wurden fristgerecht beendet. Auch der Einzelhandel in Trier, der Umsatzrückgänge befürchtet hatte, hat unter den Arbeiten an der B51 nicht so stark gelitten wie das zunächst zu befürchten war.

Die B51 in Trier

Auf der Bitburger verkehren täglich rund 25.000 Autos. Neben der Sanierung der maroden Napoleonsbrücke wurde von der Stadt auch die geradeaus in die Stadt hineinführende Spur verlängert – damit soll die Stauzeit für die Autofahrer verkürzt werden. Die Baumaßnahme an der Napoleonsbrücke kostete insgesamt 2,5 Millionen Euro. Davon fielen 400.000 Euro für Leitungsarbeiten der Stadtwerke Trier an. 2,1 Millionen hatte die Stadt zu tragen, die Hälfte davon wurden aber von Land und Bund gefördert.

Die Stadt Trier hatte von Anfang versprochen, dass die Arbeiten bis zum Advent beendet sein würden. Dies konnte sie glücklicherweise einhalten.

 

B51 in Trier: Arbeiten bis zum Advent fertiggestellt

B51 in Trier: Arbeiten bis zum Advent fertiggestellt

Die Bitburger Straße in Trier (B51) gehört zu den Hauptverkehrsadern in der ältesten Stadt Deutschlands. Derzeit wird die B51 aufwendig ausgebaut. Die Arbeiten, die nun schon Monate andauern, laufen zeitlich wie geplant. Die Stadt Trier gab bekannt, dass die B51 wahrscheinlich zum Advent fertiggestellt sein wird. Dies ist vor allem für die zahlreichen Besucher des Trierer Weihnachtsmarktes und der Trierer Innenstadt sehr gut.

Bevor die Stadt Trier mit Bauarbeiten an der Bitburger Straße in Trier angefangen hat, herrschten bei vielen Menschen in der Region vor allem Skepsis und die Angst vor langen Wartezeiten aufgrund des Straßenverkehrs vor. Es war einfach nicht vorstellbar, dass der Straßenverkehr in Trier nicht leiden werde, wenn die B51, die zu den Hauptverkehrsadern in Trier zählt, gesperrt werden würde. Jetzt, Monate nach dem Start der Arbeiten, zeigt sich, dass die Auswirkungen weit weniger folgenreich sind, als das zunächst angenommen wurde. Auch der Trierer Einzelhandel in der Innenstadt leidet nicht außergewöhnlich dramatisch unter der Sperrung bzw. Teilsperrung der B51. Zudem kann die Stadt Trier immer wieder verkünden, dass sich die Bauarbeiter voll im Zeitplan befinden.

Fertigstellung der Arbeiten zum Advent

Die Arbeiten an der Bitburger Straße werden nach offiziellen Angaben zum Advent hin fertiggestellt werden. Dies freut vor allem den Trierer Einzelhandel, denn gerade in der Vorweihnachtszeit kommen sehr viele Besucher entweder für einen Bummel über den Trierer Weihnachtsmarkt oder zum Shoppen in die älteste Stadt Deutschlands. Der Trierer Einzelhändlerring City-Initiative befürchtete, dass die Stadt den zugesagten Termin nicht einhalten könne – und Kunden durch die Dauerbaustelle von der vorweihnachtlichen Einkaufstour nach Trier abgeschreckt würden. „Aber die Verwaltung hat uns versichert, dass alles reibungslos läuft und es ab Ende November keine Verkehrsbehinderungen mehr geben wird – und darauf verlassen wir uns natürlich“, sagt Michael Cornelius, Vorsitzender der Initiative.

 

B51 ab Sonntag gesperrt-droht das Verkehrschaos?

B51: Sperrung ab kommenden Sonntag

Am kommenden Sonntag wird die B51 in Trier ab 18 Uhr gesperrt werden. Danach wird sie nicht mehr für Autofahrer passierbar sein. Umleitungen sind ausgeschildert. Vor allem im Berufsverkehr könnte es in den kommenden Wochen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Gerade Grenzgänger von und nach Luxembourg könnten betroffen sein.

Die B51, die viele auch unter dem Namen Bitburger kennen, gehört zu den wichtigsten Straßen in und um Trier. Täglich wird sie von tausenden Autos und Lastwagen benutzt. Ab dem kommenden Sonntag wird die B51 ab 18 Uhr gesperrt werden. Dies ist laut der Stadt Trier notwendig, damit die geplanten Bauarbeiten am Montag pünktlich und ohne Verzögerung anfangen können. Autofahrer müssen damit ab Sonntagabend der ausgeschilderten Umleitung folgen. Aber auch diese könnte in den kommenden Wochen für Ärger sorgen. Gerade im Berufsverkehr könnte die Umleitung nicht geeignet sein, den ohnehin schon vielen Verkehr sachgerecht umzuleiten. In diesem Fall müssten sich gerade Grenzgänger und Pendler auf lange Wartezeiten auf dem Weg ins Büro einstellen. Die Umbauarbeiten an der B51 werden sich über Wochen hinziehen.

Die Bauarbeiten an der B51

Die B51 in Trier wird in den kommenden Wochen erheblich umgebaut werden. Die Fahrbahn soll durch gezielte Felsarbeiten so weit verbreitert werden, dass es möglich wird, eine zweite Fahrspur bergab zu gestalten. Gleichzeitig werden umfangreiche Sanierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Stadt Trier verspricht sich von einer zweiten Fahrspur eine Entspannung der Verkehrslage auf der B51. Vor allem während des Berufsverkehrs stehen viele Autofahrer manchmal sogar bis zu einer Stunde im Stau auf der B51. Neben den Straßenarbeiten, wird auch die Stadtwerke Trier aktiv werden. Sie wird Arbeiten am Leitungsnetz entlang der Bitburger vornehmen.

 

 

Vollsperrung der B51 bei Trier- Große Bedenken, viele Interessenlagen

Viele Bedenken aufgrund der Vollsperrung der B51 bei Trier

In diesem Jahr wird die B51 bei Trier mindestens für zwei Monate voll gesperrt sein. Der Grund hierfür ist die Sanierung der Napoleonsbrücke und der Stützmauer. Außerdem soll die zweispurige Abfahrt der B51 nach hinten verlängert werden, damit der Verkehr in Zukunft besser abfließen kann. Viele Menschen fürchten Chaos wegen der Vollsperrung. Immerhin gehört die B51 zu den am meisten belebten Straßenandern in Trier.

Relativ bald nach der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 soll die B51 bei Trier (direkt nach dem Stadtausgang) für mindestens zwei Monate vollgesperrt werden. Hintergrund ist die Sanierung der Napoleonsbrücke inklusive der Stützmauer. Hinzu kommt, dass ein wenig von dem Berg abgefräst werden soll, damit die zweispurige Abfahrt der B51 nach hinten verlängert werden kann.
Allerdings haben viele Menschen in der Region erhebliche Bedenken in Bezug auf die Vollsperrung der B51. An erster Stelle sind hier wohl die Pendler zu nennen, die täglich mit dem Auto nach Luxembourg auf die Arbeit fahren müssen. Immerhin passieren jeden Tag knapp 30.000 Fahrzeuge die B51 bei Trier. Während der Zeit der Vollsperrung müssen die Grenzgänger auf die ohnehin unter Normalumständen schon überfüllten Straßen ausweichen. Vor allem auf den Routen nach Grevenmacher und Wasserbillig kann man sich jetzt schon auf kilometerlange Staus vorbereiten. Aber auch die zahlreichen kleinen Nebenstraßen werden stark frequentiert sein, wenn die Menschen versuchen, die Vollsperrung irgendwie zu umfahren. Aber die Pendler sind bei weitem nicht die einzige Gruppe, die sich aufgrund der Vollsperrung der B51 Gedanken machen müssen.
Zu ihnen gesellen sich unter anderem die Studenten der Fachhochschule Trier. Während der Vollsperrung können diese ihren Lernort nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Wer schon einmal mit dem Fahrrad diesen Berg hochgefahren ist, der weiß, was auf den einen oder anderen Studenten zukommt. Von Seiten der Fachhochschule Trier hätte man sich natürlich gewünscht, dass die Straßenarbeiten innerhalb der Semesterferien erledigt werden. Dies war aber aus organisatorischen Gründen nicht machbar.
Auch Geschäftsführer von Restaurants und Hotels sehen der Vollsperrung der B51 bei Trier mit einigem Unbehagen entgegen.  Sie fürchten zurecht deutliche Umsatzeinbußen. Schließlich sind viele Gäste nicht bereit, die erschwerten Anreisebedingungen auf sich zu nehmen.
Bei dem Thema Umsatzeinbußen melden sich auch die Einzelhändler zu Wort. Sie erwarten deutlich weniger Menschen in der Trierer Innenstadt. Letztlich führt dies zwangsläufig zu weniger Kundschaft und damit zu kleineren Umsätzen.

Da so viele Menschen unter der Vollsperrung der B51 bei Trier leiden könnten, werden auch ganz besondere Anforderungen an die Baustelle gestellt werden. So hofft man, dass die Arbeiten im Schichtdienst erfolgen können, damit das Projekt möglichst schnell erledigt werden kann. Außerdem darf es keine Parallelbaustellen auf anderen wichtigen Zubringerstraßen geben. Dies würde zu einem erhöhten Verkehrschaos führen.
Eines ist auf jeden Fall sicher: Egal ob Berufspendler, Student oder Hotelier, es wird einiges an Geduld brauchen.

Sperrung auf der B51

Schwerer Unfall auf der B51

Die B51 ist und bleibt gefährlich. In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es auf der B51 einen schweren Unfall. Ein LKW, der unter anderem eine Vielzahl Möbel transportiert hatte, geriet ins Schleudern und kippte auf die Seite. Der Unfall ereignete sich ungefähr um 2 Uhr morgens in der Nähe der Ortschaft Hohensonne. Nach Vermutungen der Polizei war erhöhte Geschwindigkeit der Grund für den schweren Unfall auf der B51. Fahrer und Beifahrer des LKW wurden beide teilweise schwer verletzt. Als das Fahrzeug auf die Seite kippte, deformierte sich das Führerhaus und beide Insassen wurden eingeklemmt. Erst die Feuerwehr, die auf die B51 ausrückte, konnte die beiden Menschen mit schwerem Gerät aus dem LKW schneiden. Die beiden Verletzten wurden augenblicklich in das nächste Krankenhaus gebracht, in dem sie ärztlicher Hilfe übergeben wurden.
Die Autofahrer auf der B51 müssen indessen mit starken Verkehrsverzögerungen rechnen, denn die Bundesstraße wird noch bis mindestens sieben Uhr gesperrt bleiben. Der Grund liegt in der Bergung des LKWs, der mit Kränen beseitigt werden muss. Eine örtliche Firma wurde mit diesem Auftrag auf der B51 betraut. Es wird eine Umleitung geben, die schnell eingerichtet wurde.

Insgesamt waren auf der B51 Feuerwehren aus drei verschiedenen Ortschaften, die Polizei aus Trier und Notärzte vom DRK in der letzten Nacht im Einsatz. Wie hoch der Schaden ist, der entstanden sein muss, ist bis jetzt nicht aufgeklärt.
Die B51 ist bekannt für eine große Anzahl an Unfällen, die dort jedes Jahr geschehen. Leider sind diese Unfälle auf der B51 oft tödlich oder stark lebensgefährlich für die Beteiligten.