SV Eintracht Trier hat am gestrigen Samstag den Wuppertaler SV vor 1924 Zuschauern im eigenen Stadion mit 3:1 besiegt.

 

Die Gastgeber aus Trier begannen das Spiel gegen den Wuppertaler SV schwungwoll und mit dem gezielten Willen, die 3 Punkte in Trier zu behalten. Chancen von Oliver Stang, Abelski und Thomas Drescher in der Anfangsviertelstunde verfehlten das Tor jeweils nur knapp. Hier hätte der SV Eintracht Trier frühzeitig in Führung gehen und den Sack zumachen können. Stattdessen gerieten die Trierer in der 20. Spielminute in Rückstand. Tom Moosmayer verwandelte, für Eintracht Trier Torwart Andre Poggenborg unhaltbar, volley im unteren rechten Eck. Oft hat sich die Mannschaft des SV Eintracht Trier nach einem solchen Gegentor aufgegeben, nicht so der aktuelle Kader des SVE. Die Eintracht hielt dagegen und bemühte sich um ein gutes Offensivspiel, in dem leider nur der Präzise Abschluss zu vermissen war. In der zweiten Halbzeit konnte man dann eine deutliche Leistungssteigerung und den Willen des SV Eintracht Trier erkennen, dieses Spiel hier in Trier noch zu gewinnen. Nach zahlreichen vergebenen Torchancen der Trierer war es dann Thomas Drescher, der in der 61. Minute den Ausgleich erzielte. Und die Eintracht legte sofort nach: In der 64. Minute köpfte Chhunly Pagenburg nach einer Flanke von Alon Abelski zum 2:1 ein. Spätestens in der 71. Minute konnten die Trierer Fans dann ganz beruhigt dem Sieg entgegenblicken: Ahmet Kulabas sorgte für den 3:1 Endstand.

Der SV Eintracht Trier hat also mit einer insgesamt sauberen Leistung das Spiel gedreht und einen verdienten Sieg in Trier feiern dürfen. Im Aufstiegskampf sind die 3 Punkte nach den 2 Remis in den letzten Wochen Balsam für die Seele. Der SV Eintracht Trier liegt nun 8 Punkte hinter Spitzenreiter Lotte, hat jedoch auch ein Spiel weniger auf dem Ligakonto als der Tabellenerste. Behält die Mannschaft die aktuelle Leistung für den Rest der Saison bei, darf man in Trier mit Recht mit dem Aufstieg rechnen.

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