Die Welt nimmt Abschied von Steve Jobs – Apple Gründer und Computer-Visionär

Am Mittwoch wurden viele Menschen von einem harten Schlag getroffen, als bekannt wurde, dass der Apple Gründer Steve Jobs an seinem Krebsleiden gestorben ist. Die innovativen Produkte von Apple haben die Menschen auf vielfältige Art und Weise in den letzten Jahren beeinflusst. Kaum eine andere Marke konnte diese Faszination verbreiten, die vor allem von Steve Jobs generiert wurde. Mit dem Tod von Steve Jobs, hat einer der größten Charaktere das menschliche Leben verlassen. Kaum ein anderer Unternehmer konnte seine Marke so inbrünstig und überzeugend vertreten. Jobs hat Produkte erschaffen, mit denen sich eine ganze Generation identifizieren kann.
Egal ob iPod, iPhone oder iPad, beinahe alles, was Apple unter der Feder Steve Jobs entwickelt hat, wurde zum großen Erfolg und landete schließlich in den Haushalten vieler Millionen Menschen.

 
 
 
 
 
 

Die Faszination Steve Jobs

Aber woran liegt es eigentlich genau, dass von dem Apple Gründer diese Faszination ausgegangen ist?
 
Auch wenn diese Frage nicht leichtfertig und einsilbig beantwortet werden kann, ist es kein Geheimnis, dass Jobs vor allem durch seine Charakterstärke überzeugt hat. Diese Überzeugung hat sich zum Teil so stark auf die Menschen übertragen, dass sie inspiriert wurden.
Jobs ist Zeit seines Lebens gerade und vor allem geradlinig durch seinen Alltag geschritten. Er hat sich nicht primär um die Meinungen anderer Menschen gekümmert, sondern versucht, sein eigenes Denken in seine Produkte mit einfließen zu lassen. Dabei verlor Jobs niemals seine Bodenständigkeit. Auf diese Weise hatte der Konzern Apple lange Jahre eine Führung, die sich nicht nach Markforschung oder ähnlichen Umfragen richtete, sondern die von einem Mann geleitet wurde, der es sich wiederum selbst zur Aufgabe gemacht hatte, zu erahnen, welche Produkte den Menschen nützen können. Jobs erklärte in einem Interview sinngemäß, dass es schließlich nicht die Aufgabe der Konsumenten sein kann, zu entscheiden, welche Produkte sie erwerben möchten. Im Umkehrschluss kann das nur heißen, dass es zum Aufgabenfeld einer Konzernleitung gehört, zu erahnen und zu verstehen, welche Endprodukte die schlussendlichen Käufer ansprechen. Jobs war ein Meister in dieser Disziplin.
Aber nicht nur auf den Schlachtfeldern von Wirtschaft und Unternehmensführung war Jobs brillant, sondern auch seine Sicht auf das Leben zeugte von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Der bekennende Hindu lernte mit seiner Krankheit umzugehen, denn er empfand den Tod nicht als Bedrohung, sondern als Teil des Lebens. Zum Teil ging er mit seiner Meinung sogar so weit, zu sagen, dass der Tod in gewisser Weise herrlich ist, denn er „räumt im Leben Platz für Neues“. Eines ist sicher:
Steve Jobs hat zwar seinen Platz im Leben verloren, aber sein Ruf wird weiter bestehen, denn die Lücke, die er hinterlässt, ist mehr als nur menschengroß.

 

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