Zwölf neue Busse für die Stadtwerke Trier

Die Stadtwerke Trier hat kurz vor dem Fest zwölf neue Busse erhalten. Diese sollen weiterhin zur Aufwertung der gesamten Busflotte dienen. Außerdem wird es 2012 ein verbessertes ÖPNV-Angebot geben.

Die Stadtwerke Trier arbeitet weiterhin an ihrer Attraktivität. Kurz vor den Weihnachtsfesttagen erhielt das Unternehmen zwölf neue Busse, die zum Teil alte Fahrzeuge aus der Busflotte ersetzen sollen. Auf diese Weise hofft man, eine Verjüngung der Busse zu erreichen. In letzter Konsequenz soll dies zu erhöhtem Fahrkomfort für die Fahrgäste führen.

 

Die Stadtwerke Trier haben knappe drei Millionen Euro in die neuen Busse investiert, die allesamt vom Typ Mercedes Benz Citaro sind. Sechs dieser neuen Fahrzeuge werden sechs ältere Busse ersetzen. Damit wird das Durchschnittsalter der Busflotte auf ungefähr sechs Jahre gesenkt. Die übrigen sechs Fahrzeuge werden neu in den Fahrplan integriert, der im Jahr 2012 völlig umstrukturiert werden wird. Die neuen Busse zeichnen sich vor allem durch das Umweltzertifikat „Blauer Engel“ aus. Dies wird nur an Fahrzeuge vergeben, die besonders umweltfreundlich und energiesparsam unterwegs sind.

Die Fahrplan Reform im Januar 2012

Die Stadtwerke Trier wird im kommenden Januar den Fahrplan an vielen Stellen überarbeiten, damit die Menschen in der Römerstadt noch schneller und bequemer von einem zum anderen Standort kommen. Insgesamt wird das ÖPNV-Angebot deutlich ausgebaut werden. Hierzu werden auch die oben genannten sechs neuen Busse benötigt. Hinzu kommt, dass zehn neue Fahrer und Fahrerinnen eingestellt wurden, die zusätzliche Fahrten absolvieren werden. Vor allem das Einführen von Nachtbussen an Donnerstagen wird in weiten Kreisen der jungen Bevölkerung in Trier Zustimmung und Beifall finden. Viele Diskotheken haben durch zahlreiche Sonderaktionen dazu beigetragen, dass nunmehr der Donnerstag der „Hauptausgehtag“ vieler Partyanhänger ist. Die Stadtwerke Trier hat mit ihren Umstrukturierungen auf dieses Phänomen reagiert.

Des Weiteren wird auch der Petrisberg eine neue Anbindung erhalten. So soll in Zukunft auch an den Samstagen eine Linie in die Innenstadt fahren. Dies ist mit dem Ausbau des Petrisbergs zu einem Wohnparadies auch dringend notwendig geworden.
Für alle weiteren Änderungen des Fahrplans, gibt es ausreichend Zeit, sich zu informieren.

 

Leider haben all diese Änderungen auch zur Folge, dass die Fahrpreise seit Jahren steigen. Außerdem muss man über keine hellseherischen Fähigkeiten verfügen, um weitere Preissteigerungen in den kommenden Jahren voraus zu sagen. Damit wird das Fahren mit dem Bus vielleicht komfortabler. Dennoch findet über kurz oder lang eine Zweckentfremdung statt, denn eigentlich sollen öffentliche Verkehrsmittel für die breite Masse fungieren. Dies wird aber nicht mehr möglich sein, wenn die Preise weiterhin in diesem Maße ansteigen.

 

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