Kita-Bedarf in Trier

Die Stadt Trier möchte noch in diesem Jahr ermitteln, wie viele Kindertagesstätten in der Stadt Trier benötigt werden. Dazu soll eine Art Gutachten angelegt werden, dass für einzelne Stadtteile Empfehlungen nach festgelegten Kriterien trifft. Auf diese Weise möchte die Stadt Trier für den doppelten Haushalt 2013/2014 planen, damit das Geld effizient eingesetzt werden kann.

Die Stadt Trier möchte in naher Zukunft mit einem Gutachten ermitteln, wo in Trier welcher Kita-Bedarf zu erwarten ist. Auf diese Weise sollen die zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze möglichst effizient angeboten werden. Außerdem können die finanziellen Mittel, die man für Kitas aufbringen muss, besser genutzt werden. Zu diesem Zweck hat die Stadt Trier einige Kriterien zusammengestellt, an denen der Kita-Bedarf für die Zukunft errechnet werden soll. Das Gutachten soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden, damit man intelligent für den Doppelhaushalt 2013/2014 planen kann. Die Stadt Trier hat folgende Kriterien festgelegt:

  1. Versorgungsgrad des Stadtbezirks mit Betreuungsangeboten
  2. Nachfrage aus dem Stadtbezirk
  3. Demografische Entwicklung mit Berücksichtigung der Bauentwicklung
  4. Optionen zur Angebotserweiterung

Neben diesen objektiven Kriterien spielt vor allem der Gesundheits- und Gefahrenschutz eine übergeordnete Rolle. Nachdem das Gutachten angelegt worden ist, wird die Stadtverwaltung Trier  eine Prioritätenliste für die Haushaltsberatungen erstellen.

Der Neubau der Kita Ehrang

Der Neubau der Kita Ehrang soll indessen noch im Monat Mai durch den Stadtrat Trier beschlossen werden. Nach ersten Planversuchen rechnet man mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Folglich wäre die Kita Ehrang erst im Herbst 2014 fertiggestellt.
Unterdessen ist die Einrichtung einer Online-Plattform für Kitaplätze weiter ungewiss. Bereits vor über einem Jahr wurde im Stadtrat beschlossen, einen solchen Service einzurichten. Allerdings hat sich bis heute nichts in diese Richtung getan, obwohl das Projekt bereits im Januar 2012 an den Start gehen sollte.
Anscheinend wurde das Jugendparlament mit dieser Aufgabe betreut. Dieses soll nach den Sommerferien einen Bericht vorlegen. Man rechnet offenbar mit zusätzlichen Kosten in Bezug auf Personal- und Sachaufwand. Über diese müsste der Stadtrat Trier dann entscheiden.

Zur Zeit keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Deine eMailadresse wird nicht veröffentlicht.