Trier hat als die älteste Stadt Deutschlands jede Menge Spannendes und Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit und der Antike zu bieten. Damit die unterschiedlichsten Motive präzise, brillant und lebensecht eingefangen werden können, sollte eine hochwertige Spiegelreflexkamera zum Einsatz kommen. Das ganze Stadtbild in Trier ist geprägt von antiken Bauten aus der Römerzeit, von prächtigen Schlössern und Häusern, Plätzen, Denkmälern und Museen. Trier hat jedoch auch grüne Oasen zu bieten, die ideal geeignet sind, um zwischendurch zu verschnaufen und neue Kraft zu tanken. Die ersten interessanten Motive gibt es schon mitten in der City auf dem sogenannten Hauptmarkt zu entdecken, ganz unweit des weitläufigen Domfreihofs und der hohen Domkirche zu Trier. Hier die ultimativen Tips, für Motive, wenn Sie in Trier eine Fototour oder einen Film machen wollen:

Trier bietet eine erstaunliche Dichte an Sehenswürdigkeiten

Der Hauptmarkt ist ein Spiegelbild der zeitgenössischen römischen Kultur, er bietet durch seine kreisförmige Anordnung Zugang zu sechs weiteren Straßen und zum Domfreihof, dem Gelände unmittelbar vor der hohen Domkirche. Der Dom zu Trier ist auch Bischofssitz des Bischofs von Trier. Die sogenannte Steipe mit ihren prächtigen Fassaden, das bunt verzierte Marktkreuz sowie der Brunnen in der Mitte des Hauptmarktes bieten bereits ideale Fotomotive für das Handy oder die Spiegelreflexkamera. Fast jedes Sideseeing in Trier nimmt seinen Ausgang vom Hauptmarkt als zentrale Stelle, von wo aus die Planung zur Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten ausgeht. Die meisten antiken Sehenswürdigkeiten sind in Trier fußläufig erreichbar, wer möchte, kann aber auch einen der zahlreichen Citybusse, Sideseeingbusse oder auch das Taxi verwenden. In der Trierer Innenstadt rund um Hauptmarkt und den Dom ist das Fahrradfahren nicht gestattet.

Sideseeing in Trier: Die älteste Stadt Deutschlands bietet eine Fülle an Motiven.

Sideseeing in Trier: Die älteste Stadt Deutschlands bietet eine Fülle an Motiven.

Der Trierer Dom ist die Mutterkirche des Bistums

Der völlig neu restaurierte Marktbrunnen zeigt unter anderem die Skulptur des heiligen Petrus, dem Schutzpatron der Stadt Trier. Die Römer verwendeten für ihre Prachtbauten große Mengen an massivem Steinmaterial, deshalb gibt es in Trier nur vergleichsweise wenige echte Fachwerkbauten. Die hohe Domkirche zu Trier wurde von der UNESCO in die Liste der denkmalgeschützten Kulturgüter aufgenommen. Ursprünglich bestand der Dom aus vier Basiliken, der heutige Dom enthält aber noch den römischen Kernbau. Vor dem Eingang des Domes befindet sich der sogenannte Domstein, eine schwarze Granitsäule, die der Legende nach der Teufel vom Himmel geworfen haben soll. Der Domstein ist ein überaus interessantes Fotomotiv, das Kinder auch sehr gerne zum Rutschen benutzen. Über eine Zeitspanne von mehr als 1700 Jahren wurde die Domkirche in Teilen öfters zerstört und wieder aufgebaut. Im Inneren des Doms lohnt sich besonders ein Besuch der Domschatzkammer mit ihren prunkvollen Monstranzen und Tabernakeln.

Der Heilige Rock ist auch heute noch Gegenstand religiöser Verehrung

Im Ostchor des Doms befindet sich die sogenannte Heilig Rockkapelle, der Legende nach soll die heilige Helena das unversehrte Gewand Christi einst nach Trier gebracht haben. In der Vergangenheit fanden bereits einige Wallfahrten zu diesem Gewand statt. Die Konstantin Basilika ist vom Dom aus leicht zu Fuß zu erreichen, es finden hier auch heute noch täglich protestantische Gottesdienste statt. Im gesamten Stadtgebiet verteilt finden sich auch zahlreiche weitere, meist katholische Gotteshäuser, die allesamt einen Besuch wert sind. Am Viehmarktplatz in Trier können antike Thermen und andere Ausgrabungen aus der Römerzeit, liebevoll restauriert, bestaunt und fotografiert werden. Neben dem Rheinischen Landesmuseum, dem Diözesanmuseum am Dom, dem Verkehrsmuseum und dem Stadtmuseum befinden sich in Trier unweit des Hauptmarktes auch Deutschlands ältestes Spielzeugmuseum, das nicht nur für die kleinen Besucher ein bleibendes Erlebnis werden wird.

Sideseeing In Trier bedeutet auch Erholung und Zerstreuung

Vor dem altehrwürdigen kurfürstlichen Palais liegt der prächtige Palastgarten mit seinen vielen gartenarchitektonischen Kostbarkeiten und Raritäten. Der bezaubernde Park mit glühender Gegenwart und steinerner Vergangenheit eignet sich ganz besonders für ein unvergessliches Fotomotiv. Der Gestaltungscharakter im Palastgarten ist sehr gegensätzlich, denn im Anschluss an den liebevoll geometrisch gepflegten Garten befindet sich eine schöne große Liegewiese als beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Doch was wäre ein echtes Sideseeing in Trier ohne den Besuch des Stadttores aus römischer Zeit, der legendären Porta Nigra. Dieses historische Gemäuer ist bereits schon vom Hauptmarkt aus, auch bei schlechten Wetterverhältnissen, gut zu erkennen und in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Weltweit ist die Porta Nigra das am besten erhaltene römische Stadttor, es stellt die unvergleichliche Verbindung zwischen der heutigen modernen Stadt Trier und des antiken römischen Treverorum dar. Das schwarze Tor ist bei einem Sideseeing zu Recht ein beliebtes Motiv für Bilder und bleibende Erinnerungen an den Stadtbesuch.

Das schwarze Stadttor aus der Römerzeit ist ein ideales Fotomotiv

Die Porta Nigra kann jedoch nicht nur von außen besichtigt, sondern auch betreten werden, was unter keinen Umständen versäumt werden sollte. Denn ein als römischer Centurio verkleideter Fremdenführer nimmt sich der Gäste gerne an und führt sie durch eine Zeit, als in Trier noch die Römer regierten. Auch die Porta Nigra wurde mittlerweile in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen und gilt daher als besonders schützens- und erhaltenswert. Das Sideseeing muss sich aber in Trier keinesfalls nur auf den Bereich der Kernstadt erstrecken, denn auch die unmittelbare Umgebung hat einiges zu bieten. Vom Aussichtspunkt Petrisberg mit der prächtigen Mariensäule genießen Besucher einen herrlichen Blick über die gesamte Stadt mit all ihrer Pracht und ihren Sehenswürdigkeiten. Von hier aus ist es zum sogenannten Weisshauswald, einem weitläufigen Erholungsgebiet mit Wildpark, nicht weit. Für Liebhaber des edlen Tropfens bietet sich der Trierer Weinkulturpfad an, beginnend in unmittelbarer Nähe des römischen Amphitheaters.
Bildquelle: Fotolia_25467271_Subscription_Monthly_M

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