Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich eine Million Menschen an der Tropenkrankheit Malaria, etwa die Hälfte von Ihnen sind Kinder. Das betrifft in 90 Prozent der Fälle den afrikanischen Kontinent – aber wir können helfen.

Schwimmen gegen Malaria (Bildquelle: Fotolia_51437459-©-Gudellaphoto)

Schwimmen gegen Malaria (Bildquelle: Fotolia_51437459-©-Gudellaphoto)

Wie? Zum Beispiel beim 12-Stunden-Schwimmen gegen Malaria am 6. September 2014 (ab 6 Uhr) im Freibad Trier Nord. „Ich war viele Jahre in Afrika, habe die Menschen sowie Kultur schätzen und lieben gelernt. Viele Menschen haben nicht das Glück, dass wir hier haben“, so Engel Mathias Koch. Der 50-Jährige Schwimmlehrer hofft, dass möglichst viele Menschen den Weg ins Freibad finden, „denn man kann mit wenig in solchen Ländern viel erreichen und die Leute vielleicht auch ein stückweit sensibilisieren.“

Der Erlös der Veranstaltung kommt „Ärzte ohne Grenzen“ zugute, die sich derzeit in der Demokratischen Republik Kongo um die Malariabekämpfung sowie Prophylaxe kümmern. Zustande kommt der Erlös über die Teilnahmegebühr, auf der Suche nach einem Hauptsponsor ist man bisher noch nicht fündig geworden. „Ein Sponsor würde die Motivation der Schwimmer natürlich erhöhen. Aber egal wie, wir wollen und werden helfen, hoffentlich mit dem einen oder anderen Partner an unserer Seite“, erklärt Koch.

Bei der 8. Auflage des Events soll auch ein neuer Rekord her: Der bisherige stammt aus dem Jahr 2008 und liegt bei 374 geschwommenen Kilometern. Weitere Informationen finden Sie unter: www.Benefizschwimmen-Trier.de

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