Geplante Verbesserungen beim Samstagsmarkt in Trier

Am 16. April 2011 wurde der Samstagsmarkt in Trier auf dem Domfreihof angesiedelt. Seitdem findet er immer größeren Zuspruch unter den Bürgern Triers und scheint immer besser angenommen zu werden. Dennoch sind gerade die Wintermonate mit dem Weihnachtsmarkt in Trier die schwierigste Zeit für den Samstagsmarkt. Die Stände müssen den Hütten des Weihnachstmarktes auf dem Platz vor dem Trierer Dom weichen. In der Zeit bis zum 7. Januar 2012 wird der Samstagsmarkt seine Zelte auf dem Viehmarkt in Trier aufschlagen, auf dem auch der Wochenmarkt jeden Dienstag und Freitag zu Gast ist. Leider gab der letzte Samstagsmarkt ein wenig Grund zur Beunruhigen. So boten lediglich sechs Anbieter ihre Waren für den Kunden an. Diese sechs unterschiedlichen Stände wirkten auf dem doch recht großen Viehmarkt verloren. Auch an den kommenden Wochenenden wird das Angebot des Marktes vermutlich nicht vielschichtiger sein. Der Grund hierfür ist zweierlei. Auf der einen Seite wollen einige Anbieter ihre Waren nicht auf dem Viehmarkt in Trier darbieten. Sie halten nur den Platz vor dem Dom für angemessen, um den Samstagsmarkt abzuhalten. Schließlich müsse man auch bemüht sein, sich vom Wochenmarkt abzugrenzen. Auf der anderen Seite sind viele Ständebetreiber in der Vorweihnachtszeit in den Holzhütten des Weihnachtsmarktes in Trier vertreten. Die Stadt Trier bekräftigte noch einmal, dass man an Verbesserungen für den Samstagsmarkt im kommenden Jahr arbeite. Dieser soll auf jeden Fall erhalten bleiben.

Das Hauptproblem des Samstagsmarktes seit seinem Bestehen ist die unkonstante Beteiligung der Ständebeteiber. Wie oben bereits erwähnt, hat sich der Markt seit seiner Premiere fest etabliert. Das Problem erstreckt sich nun dahin, dass die Besucher niemals sicher sein können, wie viele Stände an den einzelnen Samstagen auf sie warten. Die Zahlen variieren zwischen zehn und fünfundzwanzig. Dies muss man im kommenden Jahr unter Umständen ein wenig besser organisieren. Darüber hinaus ist auch die optische Präsentation durchaus bescheiden als konservativ zu beschreiben. Hier wünscht man sich manchmal ein wenig mehr Raffinesse und Kreativität.
Gerade in diesem Bereich könnte die Fachhochschule in Trier weiterhelfen. Aller Voraussicht nach wird es ein Projekt geben, bei dem die Studenten der FH überlegen können, in welchem Umfang man den Samstagsmarkt optisch verbessern kann.

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