ADAC Rallye Deutschland in Trier und Umgebung

Der ADAC und der österreichische Getränkehersteller Red Bull werden weiterhin gemeinsam die ADAC Rallye Deutschland in Trier und Umgebung sponsern. Die beiden einigten sich bereits im Juli 2012 auf eine weitere Zusammenarbeit.

Die ADAC Rallye Deutschland 2012 in Trier und Umgebung steht unmittelbar bevor. Vom 23. bis zum 26. August 2012 findet der deutsche Lauf der Rallye Weltmeisterschaft in der Großregion statt. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung wieder von dem ADAC und dem Getränkehersteller Red Bull gesponsert. Die beiden Unternehmen haben kürzlich bekannt gegeben, dass sich dieser Umstand auch in Zukunft bei den Rallye Weltmeisterschaftsläufen in Deutschland nicht ändern soll. Beide sehen gute Möglichkeiten, die ADAC Rallye Deutschland zu fördern, um damit die eigenen Interessen einer breiten Besucherzahl zu eröffnen. Gerade der österreichische Getränkehersteller Red Bull engagiert sich sehr stark für den Motorsport. In der Formel 1 unterhält der Konzern ein eigenes Team, das zuletzt mit Sebastian Vettel die Szene dominieren konnte. Aber auch der ADAC ist stark mit dem Motorsport verwurzelt. Man denke an das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring, das zu den spektakulärsten Motorsportereignissen in einem Kalenderjahr gehört. Eines ist sicher: Beide Sponsoren bereichern die ADAC Rallye Deutschland. Es ist gut zu wissen, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Dies sieht auch die Führungsspitze des ADAC: „Wir freuen uns sehr über die Fortführung dieser erfolgreich gewachsenen Partnerschaft mit Red Bull. Uns verbindet eine gemeinsame Leidenschaft für sportliche Leistung auf höchstem Niveau. Nicht zuletzt dank des Engagements so starker Partner wie Red Bull konnten wir die ADAC Rallye Deutschland in den vergangenen Jahren zu einer der größten und wichtigsten Veranstaltungen auf der Bühne des europäischen Motorsports entwickeln. 2012 hat der deutsche WM-Lauf zahlreiche Neuerungen zu bieten, die ihn für die Zuschauer – aber auch für die Teams und die Piloten – noch attraktiver machen“, so ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

 

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