Asta und Gewerkschaften protestieren an der Uni Trier

An der Universität in Trier müssen in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro eingespart werden. Obwohl man auch in den kommenden Jahren mit steigenden Zahlen der Studierenden rechnet, muss die Uni Trier viel Geld einsparen. Hierzu sollen Stellen, die in der nächsten Zeit frei werden, nicht mehr neu besetzt werden. Sowohl die Studierenden, als auch die Gewerkschaften rechnen mit sich verschlechternden Studienbedingungen.

Die Studierenden und die Gewerkschaften der Uni Trier protestieren gegen einen harten Sparplan, der die Studienbedingungen verschlechtern könnte. Die Universität in Trier muss in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro einsparen. Dies möchte man vor allem durch strikten Personalabbau realisieren. Aus der Sicht der Studierenden und der Gewerkschaften ist dies kaum möglich, da die Anzahl der eingeschriebenen Studenten in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen könnte. Aus diesem Grund fürchtet man einen Abbau der Studienbedingungen, wenn in Zukunft frei werdende Stellen nicht mehr neu besetzt werden. Nach Angaben des GEW-Bezirks Trier soll bis Ende des Jahres etwa acht Prozent des Personals an der Uni eingespart werden.

Der Präsident der Uni Trier, Professor Michael Jäckel, hat bereits in der letzten Sitzung des Senats über ein Moratorium abstimmen lassen, in dem festgehalten ist, dass frei werdende Stellen in Zukunft unbesetzt bleiben. Auf diese Weise hofft man an der Hochschule in Trier in Zukunft fünf Millionen Eruo einsparen zu können. Wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Studierende fürchten nun, dass diese Sitzung einen Prozess einleitet, bei dem festgeschrieben wird, welche Fächer und Fachbereiche gestrichen werden sollen.

 

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