Philip Zwiener kommt zurück in die Arena Trier

An diesem Wochenende trifft die TBB Trier in der Arena Trier auf die Eisbären Bremerhaven, die auch in diesem Jahr wieder zu den heißesten Kandidaten für die Playoffs gehören. Vor allem der ehemalige Trierer Spieler Philip Zwiener, der nach der vergangenen Saison zurück zu Bremerhaven gewechselt ist, wird in diesem Spiel im Fokus der Fans stehen.

Am kommenden Samstag trifft die TBB Trier in eigener Halle auf die Eisbären Bremerhaven. Der deutsche Nationalspieler Philip Zwiener wird nach seinem Wechsel zu den Eisbären das erste Mal wieder in der Arena Trier auflaufen. Philip Zwiener, der zuletzt für die TBB Trier gespielt hatte, nutzte die Möglichkeit des Wechsels in der letzten Sommerpause. Die Eisbären Bremerhaven sind sicherlich ganz heiße Kandidaten auf die Playoffs in diesem Jahr. In den letzten sechs Jahren fanden sich die Eisbären fünfmal in den Playoffs am Ende einer Saison wieder. Allerdings sind die Eisbären aus Bremerhaven auch einmal sportlich in dieser Zeit abgestiegen. Einzig über eine Wildcard konnte der Verein in der ersten Liga des Basketballs bleiben.

Philip Zwiener neu bei Bremerhaven

Die TBB Trier wird am Samstag auf einen starken und sicherlich sehr ambitionierten Gegner treffen. Vor allem von der Verpflichtung des deutschen Nationalspielers Philip Zwiener hat sich Bremerhaven in dieser Saison sehr viel versprochen. Dennoch haben die Eisbären auch noch andere interessante Spieler in ihr Team geholt. Mit Stanley Burrell und Scott Morrison holte Coach Doug Spradley gleich zwei europaerfahrene Spieler dazu, die zudem schon aufeinander eingespielt sind: Point Guard Burrell und Center Morrison spielten zusammen beim polnischen Erstligisten Slupsk und schafften es dort in die Playoffs. Diese Erfahrung zahlt sich offenbar aus, Burrell und Morrison legen aktuell gute Statistiken für die Eisbären auf. Aber auch die beiden Neuzugänge Jacob Burtschi und Alex Harris zeigen derzeit, dass man die nicht unterschätzen sollte, wenn man gegen die Eisbären Bremerhaven antreten muss.

Die TBB ist also gewarnt – Henrik Rödl spricht von einem sehr gefährlichen Gegner, kann aber bis auf Dragan Dojcin auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. “Die Eisbären sind ein klarer Playoff-Kandidat mit sehr erfahrenen Spielern im Team; nicht nur Stanley Burrell, Scott Morrison und Jacob Burtschi können Spiele entscheiden. Und was man von einem Philip Zwiener erwarten kann, muss ich in Trier ja niemandem erklären.”

 

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