Polizistin auf Olewiger Weinfest 2012 verletzt

In diesen Tagen findet in Trier das Olewiger Weinfest 2012 statt. Im gleichnamigen Stadtteil ist eine 600 Meter lange Meile aus Ständen und zwei Bühnen errichtet worden. Am ersten Tag haben bereits 20.000 Besucher den Weg auf das Weinfest gefunden. Während der erste Auftakt ruhig verlief, musste die Polizei am zweiten Tag deutlich öfter einschreiten. Eine Polizistin wurde verletzt.

Seit Freitag ist das Olewiger Weinfest 2012 im gleichnamigen Stadtteil in Trier eröffnet. Besucher aus der Großregion finden zu tausenden den Weg zu diesem Event. Bereits am ersten Tag sind mehr als 20.000 Besucher auf das Olewiger Weinfest 2012 gekommen. Die Veranstalter haben von dem besten Auftakt gesprochen, den sie jemals bei einem Olewiger Weinfest erlebt haben. Am gestrigen Samstag, dem zweiten Festtag des Olewiger Weinfests 2012, musste die Polizei schon deutlich energischer einschreiten. Einigen Besuchern ist der übermäßige Genuss von Alkohol in Verbindung mit dem warmen Wetter nicht bekommen. So wurden mehrere Sachbeschädigungen und Körperverletzungen registriert. Des Weiteren wurde auch eine Beamtin verletzt.

Polizistin gegen 3 Uhr verletzt

Gegen 3 Uhr morgens wurde eine Gruppe von Polizisten auf dem Olewiger Weinfest 2012 von Jugendlichen angepöbelt. Die angetrunkenden jungen Menschen beschimpften die Beamten. Als diese darauf reagierten und einen 19-Jährigen zum Streifenwagen brachten, flippte dieser aus. Er beschimpfte die Polizisten als „Nazis“ und wehrte sich gegen seine Festnahme. Eine Polizistin wurde dabei leicht verletzt. Neben diesen Vorkommnissen mussten die Polizisten auf dem Olewiger Weinfest 2012 noch ein paar mal einschreiten. Zunächst war es zu einer Sachbeschädigung an einem Stand eines Schaustellers gekommen. Anschließend prügelten sich mehrmals verschiedene Festbesucher. In allen Angelegenheiten leitete die Polizei Verfahren ein.

Ansonsten verlief das Olewiger Weinfest 2012 auch am zweiten Tag verhältnismäßig ruhig. Es kam zu diversen Beamtenbeleidigungen. Diese sind aber längst grauer Alltag in Trier.

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