Schwimmen gegen Malaria (Bildquelle: Fotolia_51437459-©-Gudellaphoto)

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Trier. Rund 244 geschwommene Kilometer und über 1000 Euro: Das sind die Zahlen der 8. Auflage des 12-Stunden-Schwimmens. Es sind aber nicht nur die nackten Ergebnisse – noch nie zuvor hat man so viel Geld einnehmen können – die Organisator und Veranstalter Engel Mathias Koch ein Lächeln ins Gesicht zauberten. „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, angefangen beim Wetter bis hin zu den Teilnehmern. Es gab auch viele Kurzentschlossene, dass hat uns natürlich gefreut“, so Koch.

Dem 50-Jährigen Schwimmlehrer war die Freude über das Event anzusehen, freudestrahlend konnte Koch das stolze Ergebnis von 1161 Euro verkünden – ein Ergebnis, dass auch die 50 Teilnehmer zufrieden stellte. Denn sie alle wissen: Mit dem Geld wird geholfen. Der Erlös des mittlerweile traditionellen Schwimmens kommt Ärzte ohne Grenzen zugute, die sich in der Demokratischen Republik Kongo um die Malariabekämpfung sowie Prophylaxe kümmern. Denn nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich eine Million Menschen an der Tropenkrankheit.

Aus diesem Grund wollte sich Koch auch noch mal ganz explizit bei Hauptsponsor Fliesen Scholtes bedanken, der für jeden geschwommen Kilometer zwei Euro freimachte und am Ende 500 Euro spendete. „Ohne Sponsor geht es in der Regel nicht und deshalb sind wir sehr froh, dass wir Scholtes für dieses Event gewinnen konnten. Ich denke, sie haben es auch nicht bereut“, so Koch. Ingesamt schwammen die Teilnehmer im Freibad Trier Nord satte 243,8 Kilometer.

Bildquelle: (Fotolia_51437459-©-Gudellaphoto)

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