Loebstraße Trier wird erst 2013 umgebaut

Aufgrund der zahlreichen Änderungen an den Bauplänen für die Loebstraße in Trier, werden die Umbaumaßnahmen erst im Frühling 2013 beginnen können. Die Stadt Trier wartet auf die Fördergelder des Landes Rheinland-Pfalz. Dennoch müssen noch weitere Hürden für einen Umbau der Loebstraße genommen werden.

Die geplanten Umbaumaßnahmen in der Loebstraße in Trier werden sich noch ein wenig in die Länge ziehen. Aller Voraussicht nach werden die Arbeiten, die von vielen Anliegern sehnlichst herbeigewünscht werden, erst im Frühjar 2013 beginnen können. Die Gründe für diese Bauverschiebung sind unterschiedlicher Natur, lassen sich aber im Allgemeinen auf das Verhalten der Stadt Trier zurückführen, die es allen Anliegern besonders recht machen wollte. Aus diesem Grund wurden viele Gespräche mit den Anliegern geführt. Dies hat dazu geführt, dass die Baupläne mehrfach überarbeitet werden mussten. Eigentlich sollte der Bauausschuss bereits im Januar 2012 den Baubeschluss fassen.
Aktuell sieht es es aus, dass eine Entscheidung über den Umbau der Loebstraße in Trier erst am Donnerstag gefällt werden wird. Für diesen Tag hat der Bauausschuss die Entscheidung auf die Tagesordnung gelegt. Der Stadtrat Trier muss diesem Beschluss dann ebenfalls zustimmen. Dies wird er aller Voraussicht nach im Mai 2012 machen. Im Anschluss an diese Abstimmung werden die Pläne nach Mainz geschickt werden. Dort muss dann entschieden werden, in welchem Maße das Land Rheinland-Pflaz die Baumaßnahmen unterstüzt. Im Moment soll das Projekt Gesamtkosten in Höhe von vier Millionen Euro verschlucken. Das Land soll mindestens zwei Millionen Euro dieser Kosten übernehmen.
Die Entscheidung des Landes Rheinland-Pfalz wird sich wahrscheinlich derart lange hinziehen, dass ein möglicher Baubeginn mit dem Wintereinbruch zusammenfällt. Aus diesem Grund muss man bis zum Frühjahr 2013 abwarten, da sonst keine Qualitätsnachweise gegeben werden können.

Das Vorhaben in der Loebstraße Trier

Die Loebstraße in Trier soll umfangreich umgebaut werden. Vor allem das Einrichten eines Fahrradweges und einer Standspur wird für einige Veränderung sorgen. Im Moment weist die Loebstraße eine Breite von ungefähr elf Metern auf. Diese soll auf 6,50 Meter verkleinert werden. Die restliche Breite soll dem Fahrradweg und der neuen Standspur zur Verfügung stehen. Die Standspur dient vor allem dazu, dass LKWs auch in Zukunft die Möglichkeit haben, ihre Waren zu be- oder entladen. Die gesamten Umbaumaßnahmen werden wahrscheinlich drei oder vier Jahre in Anspruch nehmen.

Natus wehrt sich

Die Stadt Trier ist noch keinesfalls mit allen Anliegern einig. So wehrt sich der Herr Natus immer noch gegen die Stadt, die unbedingt auf ein Grundstück zurückgreifen muss, das im Besitz des Unternehmers ist. Eine Einigung scheint aber in Sicht zu sein. Dieses Problem wird man seitens der Stadt Trier bald gelöst haben.

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