Baudezernentin „Käs-Tortellini“ macht „unser Trier schöner!“

(nh)Wer unsere Baudezernentin „Käs-Tortellini“ noch nicht gekannt hat, tut dies spätestens seit Ihren neuesten, umwerfenden Projekten. Die Rede ist natürlich von der interessanten Debatte um das Parkverbot am Moselstadion und den vielfältigen, sinnvollen Radwegen, die plötzlich in Trier entstehen sollen. „Käs-Tortellini“ macht vor allem durch Ihre außergewöhnliche Konzeptplanung auf sich aufmerksam. Während der „Normalmensch“ keinen Sinn in einem Radweg an der Ostallee sieht, ist die Baubeauftragte von Ihrem Konzept begeistert. Während selbst der eingefleischte Radfahrer erkennt, dass ein Radweg in der Ostallee im Niemandsland anfangen und dort auch wieder enden würde. Natürlich kann man nun den Einwand bringen, dass man damit immerhin das Niemandsland verbunden hat, aber mal ehrlich: das würden die meisten Menschen wohl als lächerlich abtun. Wir von Trier.com möchten an dieser Stelle allen Radfahrern einen Tipp ans Herz legen. Wendet euch an Frau „Käs-Tortellini“, niemals war die Chance größer, einen exklusiven Radweg an der Autobahn zu bekommen.
Wenn wir schon mal beim Thema Autobahn sind, können wir auch über das Moselstadion reden. In den letzten Jahrzehnten schien das Parken am Stadion niemals ein Problem zu sein. Neuerdings schon. Frau „Käs-Tortellini“ scheint mit der Situation unzufrieden und möchte das Parken am Moselstadion verbieten. Wir von Trier.com wenden uns jetzt an alle Fans: Nutzt doch den Park and Ride Service! Ach so, es gibt ja keinen. Dann fahrt doch mit dem Bus! Ach so, zu teuer. Naja dann müsst ihr alle warten, bis es den neuen super tollen Radweg in der Ostallee gibt. Über den könnt ihr dann zum Stadion fahren! Ach so, stimmt ja. Der endet ja auch wieder in der Ostallee.
Frau „Käs-Tortellini“: Wie würden Sie eigentlich zum Spiel der Eintracht kommen?

 

Zuletzt würden wir uns von Trier.com noch gerne bei allen Lesern entschuldigen. Natürlich heißt die gute Frau Kaes-Torchiani.  Wir bitten dies zu entschuldigen, aber mal ehrlich: Hinter „Käs-Tortellini“ steckt ja wenigstens ein Rezept bzw. Konzept.

Kommentare (1)

  • Gaby

    Ihr habt den “vielgenutzten ” Radweg am FWG vergessen, dessen Grünstreifen, wohl in Ermangelung von Mitteln, seitens des Grünflächenamtes, vor Unkraut nur so sprießt, und dann schreibt die Stadt doch allen Ernstes einen “Wettbewerb” zu Einsparungen im Haushalt aus. Ich hätte den perfekten Spar-Vorschlag “Weg mit Kaes-Torchiani”
    die Frau kostet nur Geld und Nerven.

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