Fahndungs- und Kontrolltag „Interregio 2011“ bringt Fahndungserfolge

Am 27. und 28. Oktober 2011 haben die Polizeien der deutschen Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und des Saarlandes sowie die unserer Nachbarstaaten Luxemburg, Frankreich und Belgien einen Fahnungs- und Kontrolltag mit dem Namen „Interregio 2011“ durchgeführt. In diesem Rahmen wurden im Zeitraum von 24 Stunden Personen und Fahrzeuge auf überregionalen Straßen, Bahnanlagen und Wasserwegen gestoppt und überprüft. Zweck dieses Länderübergreifenden Kontrolltages war die Verfolgung von Straftätern und Verkehrssündern. Besonderes Augenmerk wurde auf Delikte der Drogen-, Eigentums-, Gewaltkriminalität und auf Verkehrsdelikte wie überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter Alkohol-, Drogeneinfluss gelegt.

Im Zuständigkeitsbereich Trier waren 180 Kräfte an der Aktion beteiligt. Insgesamt wurden in den 24 Stunden 736 Personen überprüft. 526 Fahrzeuge wurden kontrolliert. Dadurch konnten die Polizisten insgesamt 174 Delikte registrieren, davon 161 Verkehrsverstöße. In der Kriminalitätsbekämpfung registrierten die Beamten 13 Delikte, wovon 11 Straftatbestände waren. Ein besonderer Erfolg dieses Kontrolltages ist jedoch mit Sicherheit, dass man sechs Personen festnehmen konnte, welche mit Haftbefehl gesucht wurden.

Bei dem überregionalen Einsatz zeigte sich erneut, wie wichtig die Zusammenarbeit der einzelnen Sicherheitsbehörden der verschiedenen Länder ist und dass Strafverfolgung nicht an den Ländergrenzen halt macht, sondern auch darüber hinaus im Zusammenspiel der einzelnen Länder funktioniert. Das Ergebnis wird mit Sicherheit den ein oder anderen Straftäter einschüchtern, zum anderen aber auch für Wohlbefinden bei der Bevölkerung sorgen: Durch die hervorragende Arbeit der Polizei können die meisten Straftaten aufgeklärt werden. Die Täter haben es also schwer, unterzutauchen.

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