Stress, Weihnachtsschlemmen und Kälte: In der Vorweihnachtszeit kommen viele Belastungen für den Körper zusammen. Grund genug, mit der richtigen Wahl der Kleidung entgegenzuwirken.

Wenn sich in Trier die Leute auf dem Weihnachtsmarkt sammeln und gemeinsam einen Glühwein schlürfen und gebrannte Mandeln knuspern, ist die Weihnachtsstimmung endgültig da. So gemütlich wie das Beisammensein jedoch klingt, muss es nicht immer sein. Die kalten Temperaturen können dem Körper zusetzen, genauso wie die Hektik des Geschenkekaufs und der Planung der Feierlichkeiten. Dem können Sie entgegenwirken: Mit der richtigen Kleidung für jede Situation.

Mit der richtigen Kleidung vor der Kälte schützen

Ein Spaziergang im Schnee oder eine kleine winterliche Tour durch Triers Innenstadt klingt nach romantischen Aktivitäten mit dem Liebsten oder der Familie. Wenn jedoch die Füße und Hände kalt sind, wird die Unternehmung zum Graus. Was sind also gute Methoden um die Kälte fernzuhalten?

Die richtige Kleidung ist besonders im Winter sehr wichtig.

Die richtige Kleidung ist besonders im Winter sehr wichtig.

Zwiebelsystem oder ein wärmendes Teil?

Tatsächlich ist es besser, sich im Zwiebelsystem mit mehreren Lagen zu kleiden, als auf wenige, sehr warme Teile zu setzen. Die Luft zwischen den Lagen dient als Wärmespeicher. Dies ist auch bei Schuhen der Fall, weswegen darauf geachtet werden soll, nicht zu enge Schuhe zu tragen. Dennoch sollten Sie nicht auf warme Einzelteile verzichten. Diese entfalten in Kombination mit einem darunter getragenen Top oder dünneren Pullover jedoch meist erst ihre volle Wirkung.

Wichtige Körperteile zusätzlich wärmen?

Wieso werden Hände und Füße als Erstes kalt? Weil der Körper die meiste Energie damit verbraucht, die „wichtigen“ Körperteile zu schützen. Daher ist es nötig, nicht nur die Extremitäten ausreichend vor der Kälte zu schützen, sondern auch den Rumpf. Praktisch ist dies mit warmer Unterwäsche, die den Po und Busen warmhalten. Gute Modelle finden sich bei adlermode.com/damenmode. Durch die bequeme Passform der Modelle schneidet auch nichts in die Haut ein, was förderlich für die Durchblutung ist. Die Wärme gelangt dadurch leichter in die Gliedmaßen.

Naturfasern oder Synthetik?

Immer wieder gibt es Argumente für die eine oder andere Faser der Winterkleidung. Fakt ist, dass man es nicht generalisieren kann. Synthetik-Fasern können mittlerweile die Eigenschaften von natürlichen Materialien sehr gut kopieren, daher sollte im Winter abgewogen werden, wo welcher Stoff zum Einsatz kommt. Naturfasern für Strümpfe sind besser, da sie Schweißfüßen und Geruchsbildung vorbeugen. Baumwollpullover dagegen sind im Schichtsystem unpraktisch, da sie Flüssigkeiten schlecht abgeben und auf langer Sicht den Körper auskühlen.

Bild: © Brand X Pictures/Stockbyte/Thinkstock

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