Trier ist immer eine Reise wert, besonders für Fotofreunde, denn hier gibt es viel zu entdecken. Wer die älteste Stadt Deutschlands besucht, der sollte auch eine Kamera mitbringen und wer die Reise hinterher zum Erlebnis gestalten möchte, der wird Trier als Ansatzpunkt nehmen, um ein Fotobuch erstellen zu lassen.

Die Porta Nigra ist eines der bekanntesten Bauwerke in Trier.

Die Porta Nigra ist eines der bekanntesten Bauwerke in Trier.

Trier ist die älteste Stadt nördlich der Alpen und hat noch viel von der Zeit erhalten, als hier die Römer waren und den Weinbau an die beschauliche Mosel brachten. Wer am Trierer Hauptbahnhof aussteigt, der hat es nicht weit zu den imposanten Bauten aus römischer Zeit. Mitten im Zentrum findet man das schwarze Tor, von den Römern liebevoll Porta Nigra genannt. Früher fuhren hier noch die LKWs durch die schwarzen Tore, doch seit einigen Jahren hat die Trierer Verwaltung ein Einsehen und hält den Autoverkehr von der Porta Nigra zurück. Man kann also viele schöne Fotos vom schwarzen Tor machen.

Von der Porta Nigra ist es nicht weit bis zur mittelalterliches Marktplatz, einen weiteren Kennzeichnen der Trierer. Hier ist an allen Wochentagen viel los, denn der Markt ist Anziehungspunkt für Städter und Reisende, die auch gerne von Luxemburg herüberkommen, um in Trier günstig einzukaufen. Direkt neben dem Markt findet man den Dom und davor den Domstein, den der Teufel selbst auf das imposante Gebäude geworfen haben soll. Touristen nutzen den Domstein sehr gerne, um schöne Fotos von sich und ihren Anverwandten zu machen.

Wer am politisch wirksamen Trierer Leben teilhaben will, den zieht es ins Karl-Marx-Haus, das unweit vom Markt viele Besucher aus aller Welt in seinen Bann schlägt. Karl Marx war und ist der berühmteste Sohn der Stadt. Früher haben die Stadtväter den alten Berufsrevolutionär eher verdrängt, heute garantiert er für viele Besucher, die gerne nach Trier kommen, um ein Foto vom Karl-Marx-Haus zu machen. Von dort ist es auch nicht weit bis zu den Hängen der Mosel, die sich malerisch mit vielen Wendungen hier den Weg durch mittelrheinische Schiefergebirge gebahnt hat.

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