Schweigeminute für Opfer rechtsradikaler Gewalt

Am heutigen Donnerstag wurden in vielen deutschen Städten, unter anderem auch in Trier, den Opfern rechtsradikaler Gewalt gedacht. In einer bewegenden Schweigeminute galten die Gedanken den Opfern und deren Angehörigen. Vor allem die Mordserie der Zwickauer Terrorzelle NSU hatte Deutschland schwer erschüttert und der politischen Führung verdeutlicht, dass der Rechtsradikalismus in Deutschland noch lange nicht der Vergangenheit angehört.

Am heutigen Donnerstag wurde auch in Trier den Opfern rechtsradikaler Gewalt gedacht. Überall in Deutschland fanden um die Mittagszeit Gedenkminuten statt, um gemeinschaftlich zu verdeutlichen, dass Neonazis in der Bundesrepublik nicht geduldet werden. Ganz besonders wurde den Opfern der Zwickauer Terrorzelle NSU gedacht. Diese widerwärtige Organisation hatte über Jahre eine spektakuläre Mordserie verübt und vor allem Menschen türkischer und griechischer Abstammung ermordet. In erschreckender und abscheulicher Art und Weise, hat diese Terrorzelle ihre Morde im Nachhinein visualisiert. Die Schweigeminute sollte dazu dienen, gemeinschaftlich zu zeigen, dass Rechtsradikalismus in Deutschland nicht geduldet werden kann. Diese Gesinnung kann nicht gut geheißen werden und muss bekämpft werden.

Immer noch steht ein möglicher Verbot der NPD Partei im Raum. Ob sich dieses jedoch juristisch durchsetzen lässt, hängt von vielen unterschiedlichen Komponenten ab. Mögliche Anträge werden sicherlich geprüft. Es gibt viele evidente Beweise, die dafür sprechen, dass ranghohe Politiker der NPD mit rechtsradikalen Fronten sympathisieren.

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