Die Stadt Trier stimmt dem Verwaltungsgericht zu

Im Verfahren zwischen der Feuerwehr und der Stadt Trier stimmt letztere einem Vergleich zwischen beiden Parteien zu. Das Verwaltungsgericht Trier hatte diesen Vorschlag am ersten und wahrscheinlich auch letzen Verhandlungstag unterbreitet.

Ein Feuerwehrmann aus Trier hatte gegen seinen Arbeitgeber, die Stadt Trier, geklagt. Angeblich haben die Feuerwehrbeamten im Jahr 2006 mehr Stunden als die eigentliche Dienstzeit verrichtet. Diese wurden aber niemals durch die Stadt Trier vergütet. Aus diesem Grund forderte der Feuerwehrmann seinen Arbeitgeber auf, diese Vergütung nachzuholen. Als die Stadt Trier ablehnte, landete der Streit vor dem Verwaltungsgericht in Trier. Am 28. Februar kam es zu einer öffentlichen Sitzung, in dessen Rahmen der zuständige Richter einen Vergleich vorschlug. Dieser sieht vor, dass die Stadt Trier ihren Feuerwehrbeamten einen Freizeitausgleich zugesteht. Dieser soll mindestens einen Umfang von 7,5 Tagen, unter Ansatz einer Tagesarbeitszeit von 9,6 Stunden haben. Der Richter setzte eine Frist von vier Wochen fest, in dem beide Parteien zu diesem Vorschlag Stellung nehmen können. Nun scheint auch die Stadt Trier mit diesem Vorschlag einverstanden zu sein. Demnach kommt es wohl nicht zu einem Verfahren zwischen der Feuerwehr und der Stadt Trier.
Der Freizeitausgleich wird dann alle Ansprüche aus dem Jahr 2006 ausgleichen. Damit wäre das Thema dann endgültig vom Tisch.

 

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