Fernbuslinie Luxembourg-Frankfurt wird gut angenommen

Die neue Fernbuslinie zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main wird sehr gut von den Menschen angenommen. Die Busse sind weitestgehend ausgebucht. Derweil wird es eine zweite Fernbuslinie geben, die zwischen Luxembourg und Frankfurt pendelt. Diese wird aber auch den Flughafen Hahn bedienen.

Die neue Fernbuslinie, die zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main verkehrt, ist bei der Bevölkerung in der Großregion sehr gut angekommen. Bereits am vergangenen Wochenende waren die ersten Busse komplett ausverkauft. Man denkt bereits darüber nach, zwei weitere Zusatzbusse für jeweils 50 Passagiere einzusetzen. Die neue Fernbuslinie von Luxembourg nach Frankfurt wird von der Stadtwerke Trier in Zusammenarbeit mit einem luxemburgischen Busunternehmen betrieben. Diese zeigten sich ebenfalls sehr erfreut von dem Erfolg der Fernbuslinie. Seit dem 20. März fahren die Reisebusse von Luxembourg nach Frankfurt. Dabei fahren sie unter anderem über Birkenfeld und Kaiserslautern. Bereits über 700 Fahrgäste haben das neue Angebot genutzt. Weitere 1000 Tickets sind für die nächsten Wochen bereits verkauft worden. Auch dank der schlechten Bahnverbindung Triers wird das Angebot gut angenommen. Auch der Streik im öffentlichen Personennahverkehr, der für den morgigen Dienstag angesagt worden ist, lässt sich die Fernbuslinie nicht aufhalten. Die Geschäftsführung gab bekannt, dass man nicht von den Streiks betroffen sein wird.

Weitere Fernbuslinie geht an den Start

Neben der neuen Fernbuslinie zwischen Luxembourg und Frankfurt am Main, wird es in Zukunft noch eine weitere Fernbuslinie zwischen beiden Städten geben. Diese wird aber auch den Flughafen Hahn bedienen. Diese neue Fernbuslinie ist durch eine Verknüpfung bestehender Infrastruktur zustande gekommen. So werden die Linien der Bohr-Omnibus GmbH mit dem luxemburgischen Shuttle-Service Flibco verbunden. Bohr wird die Fahrgäste von dem Flughafen Hahn nach Frankfurt bringen, während Flibco zwischen Luxembourg und dem kleinen Flughafen im Hunsrück verkehrt. Die Fahrgäste müssen demnach einmal am Flughafen Hahn umsteigen. Die Fahrpläne beider Linien sollen aufeinander abgestimmt werden. Auf der Agenda stehen jeweils acht Hin- und Rückfahrten täglich.
Es bleibt abzuwarten, in welchem Rahmen die einzelnen Fahrten gebucht werden. Auf jeden Fall bieten sich den Menschen in Trier nun genug Möglichkeiten nach Frankfurt am Main zu gelangen. Die Deutsche Bahn wird langsam aber sicher in der Moselstadt ersetzt.

 

 

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