Eintracht Trier: Viele Verletzte und kein bespielbarer Platz

Die Winterpause von Eintracht Trier verläuft alles andere als nach Plan. Trainer Roland Seitz hat derzeit vor allem mit zwei Problemen zu kämpfen. Auf der einen Seite sind viele Spieler von Eintracht Trier im Moment verletzt oder angeschlagen, auf der anderen Seite sind die Trainingsplätze im Trierer Moselstadion aufgrund des Wetters nicht zu bespielen. Die Eintracht sucht nach Ausweichmöglichkeiten.

Die Winterpause hat sich Eintracht Trainer Roland Seitz sicherlich auch anders vorgestellt. Eigentlich sollte die Zeit genutzt werden, um sich bestmöglich auf den Aufstiegskampf in die Dritte Liga vorzubereiten. Aber im Moment läuft es bei Eintracht Trier alles andere als nach Plan. Viele Spieler der Eintracht sind derzeit verletzt oder angeschlagen. Sie können nicht voll trainieren und sind auch in den Testspielen nicht einsatzbereit. Das nächste Testspiel von Eintracht Trier findet am heutigen Samstag gegen Elversberg statt. Auch in diesem Spiel werden viele Spieler der Eintracht nicht voll einsatzfähig sein. Fahrudin Kuduzovic, Mario Klinger (beide Sprunggelenkblessur), Baldo di Gregorio (muskuläre Probleme) und Stephan Loboué (Rippenprellung) haben laut Seitz nicht trainiert. Angeschlagen waren zudem Fabian Zittlau, Steven Lewerenz und Alon Abelski. Markus Fuchs (Muskelabriss im Adduktorenbereich) ist laut Seitz am Mittwoch operiert worden. Christoph Anton und Erik Michels fehlten wegen eines FSJ-Lehrgangs.

Schnee legt Moselstadion lahm

Neben den Verletzungssorgen muss sich Roland Seitz auch um eine Trainingsstätte bemühen. Das kalte Wetter und der viele Schneefall in Trier haben das Trainingsgelände der Eintracht im Trierer Moselstadion unspielbar gemacht. Der Eintracht Trainer sucht händeringend nach einer Alternative, denn laut den Meteorologen soll das Wetter auch in den kommenden Tagen nicht besser werden. Ganz im Gegenteil: Es wird mit mehr Schnee gerechnet.

Das Spiel der Eintracht gegen den SV Elversberg findet heute um 14 Uhr im Sportpark Kaiserlinde statt.

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