Sieg für Eintracht Trier

Eintracht Trier hat gegen Kassel an diesem Wochenende einen Auswärtssieg feiern können. Nach drei Niederlagen in Folge konnte die Mannschaft von Roland Seitz den Platz endlich mal wieder als Sieger verlassen. Kassel gilt in der Regionalliga-Südwest als heißer Aufstiegskandidat. Die Tore für Eintracht Trier wurden von Chhunly Pagenburg geschossen.

In den letzten Wochen hatte die Eintracht aus Trier in der Regionalliga-Südwest sicherlich nichts zu feiern. Dreimal in Folge verließen die Trierer den Platz als Verlierer. Zudem zeigte die Eintracht in allen Spielen keine gute Leistung und hat letztlich immer verdient verloren. Gegen Kassel konnten die Trierer den Trend allerdings vorübergehend überraschend stoppen. Eintracht Trier hat dank eines Doppelpacks von Chhunly Pagenburg 2:0 gegen die Hausherren aus Kassel gewonnen. Pagenburg traf vor 3500 Zuschauern im Kasseler Auestadion zum vierten Mal in dieser Saison doppelt und sicherte seinem Team nach vier sieglosen Spielen endlich wieder drei Punkte.

Der Sieg der Eintracht wurde von 50 mitgereisten Fans aus dem eigenen Lager frenetisch gefeiert. Auch Eintracht-Trainer Roland Seitz war nach dem Spiel glücklich und lobte seine Mannschaft für eine insgesamt sehr starke Leistung. Vor allem die Tatsache, dass sein Team eine solche Leistung erbracht hatte, obwohl die Stimmung vorher sehr schlecht gewesen ist, imponierte dem Trierer Trainer. Den Umschwung führten die Trierer mit einer couragierten Leistung herbei. Pagenburg sah seine Mannschaft von Beginn an als die beherrschende an. Das stimmte zwar nicht ganz, weil Kassel gegen Ende der ersten Halbzeit zumindest optisch überlegen war. Aber insgesamt verdiente sich die Eintracht den Sieg allemal.

Eintracht Trier willensstärker

Auch wenn die Eintracht aus Trier nicht unbedingt den besseren Fußball gespielt hat, hat die Mannschaft letztlich verdient gewonnen, denn die Einstellung auf Seiten der Trierer stimmte allemal. Während die Hessen den unbedingten Willen zu gewinnen vermissen ließen, zeigte die Eintracht eine Leidenschaft, die in den letzten Spielen grundlegend gefehlt hatte.

Pagenburg verwandelte innerhalb kürzester Zeit zwei der zunehmenden Torchancen: In der 69. Minute schob er nach glänzender Vorarbeit von Alon Abelski den Ball freistehend an KSV-Keeper Nulle vorbei, drei Minuten später köpfte er zum 2:0 ein.

 

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