Eintracht Trier: Unentschieden gegen den 1.FC Eschborn

Eintracht Trier hat an diesem Wochenende 1:1 gegen den 1.FC Eschborn gespielt. Wie so oft in der letzten Zeit musste die Eintracht immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Während man in den letzten Spielen den Rückstand noch in einen Sieg umwandeln konnte, reichte es gegen Eschborn nur zu einem Unentschieden.

An diesem Wochenende hat Eintracht Trier gegen den 1.FC Eschborn gespielt. Nach zuletzt drei Siegen in Folge, wollte die Eintracht auch gegen Eschborn drei Punkte im Kampf um den Aufstieg einfahren. Dies ist dem Team von Roland Seitz aber leider nicht gelungen. Am Ende der Partie teilten sich beide Mannschaften die Punkte und trennten sich letztlich 2:2. Eintracht Trier musste wie in den letzten drei Spielen gegen Großaspach, Ulm und Hoffenheim II wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Zweimal konnte die Eintracht aus Trier einen Rückstand gegen Eschborn egalisieren. Trier kassierte einfache Gegentreffer. Bei der Eschborner Führung senkte sich eine Freistoßflanke von Velibor Velimir aus fast 30 Metern halblinker Position über den Kopf des in dieser Szene unglücklich aussehenden Eintracht-Schlussmanns Stephan Loboué ins Tor. Beim 2:1 verhinderte Alon Abelski eine Flanke von Pascal Hertlein nicht, in der Mitte durfte Denis Talijan aus kurzer Distanz einköpfen – Steven Kröner schaute Loboué vorwurfsvoll an.

Auch wenn die Eintracht immer wieder eine sehr gute Moral unter Beweis stellt, kann man sich dennoch fragen, ob zwei Tore, die Trier durchschnittlich in den letzten Spielen bekommen hat, nicht zu viel sind für eine Spitzenmannschaft, die um den Aufstieg mitspielen möchte.

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