Geschichte Theologische Fakultät Trier

Theologische Fakultät Trier

Theologische Fakultät Trier

Wer in Trier ein Theologiestudium ablegen möchte, muss die Theologische Fakultät Trier besuchen. Das Gründungsjahr dieser Einrichtung geht auf das Jahr 1950 zurück. Die Theologische Fakultät Trier ist mir allen akademischen Rechten ausgestattet und gilt als kirchliche Hochschule, die den päpstlichen Gesetzen unterliegt.  Sie wurde durch den Papst Pius XII. am Bischöflichen Priesterseminar errichtet. Die Fakultät steht in enger Zusammenarbeit mit der Universität Trier, da so sichergestellt ist, dass die Studenten fächerübergreifend agieren können. Natürlich trägt der Umstand, dass die Räumlichkeiten ebenfalls auf dem Campusgelände Trier sind, erheblich zu der guten Zusammenarbeit bei.

Studierende und deren Möglichkeiten an der Theologische Fakultät Trier

Zurzeit sind ungefähr 400 Studenten an der Fakultät in Trier eingeschrieben. Diese wandeln auf den verschiedensten Wegen durch ihr Studium. Manche studieren auf Lehramt, andere sind in einem Diplomstudiengang, der sie auf das Priesteramt vorbereiten soll. Die Theologische Fakultät Trier bildet auch Laientheologen aus, die dieses Fach einfach als Nebenfach belegen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind etwa 40 Graduierte an der Fakultät, die einen Doktortitel oder das Lizentiat anvisiert haben. Die Theologische Fakultät Trier hat ebenso das Habilitationsrecht. Für diejenigen, die nicht unbedingt wissen, was sich dahinter verbirgt, sei dies kurz erklärt. Mit der Habilitation wird die Lehrbefähigung des Prüflings untersucht. In vielen Ländern in Europa ist dies die höchste Hochschulprüfung, obwohl sie keinen akademischen Grad darstellt. Ein besonderer Vorteil an der Theologischen Fakultät Trier, ist die intensive Unterstützung, die alle Studierende erfahren. Diese ist nur in diesem Umfang zu vermitteln, weil 15 Lehrstühle besetzt sind, die sich um die 400 Studenten kümmern können.

Die Bibliothek an der Theologischen Fakultät Trier

Den Studenten steht die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars zur Verfügung, die immerhin über  500.000 Werken Obdach gewährt. Um dieses ausgiebige Angebot erweitern zu können, wurden Kooperationen mit dem Deutschen Liturgischen Institut, dem Cusanus Institut und dem Emil-Fran-Institut geschlossen.

 

 

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